Elektro Mountainbike Preisvergleich: Produktkategorien

Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Elektro Mountainbike

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Foto   Test Beschreibung Preisvergleich
PowerPac Elektrofahrrad

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PowerPac Elektrofahrrad
Elektrorad
€ 1.349,00 - € 1.599,00
KTM eRace

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KTM eRace
Elektrofahrrad - Schalt-System: Kettenschaltung
€ 2.339,00 - € 2.999,00
Haibike EQ XDuro FS

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Elektrofahrrad
€ 2.849,05 - € 4.828,95
Haibike EQ XDuro RX

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Haibike EQ XDuro RX
Elektro-Mountainbike
€ 2.599,00 - € 2.999,00
Haibike EQ XDuro FS RC Haibike EQ XDuro FS RC
Extra Energy.org: sehr gut (1,00) - Freizeit Pedelecs (2012) - Online-Test
€ 3.200,00 - € 3.399,00
Bulls Green Mover Copperhead

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Elektrofahrrad
€ 2.999,00 - € 3.199,00
Haibike EQ XDuro 29

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Haibike EQ XDuro 29
Elektro-Mountainbike
€ 2.399,00 - € 3.799,00
KTM eRace P650 (2013) KTM eRace P650 (2013)
ElektroRad: sehr gut (1,00) - Sporträder - 01/2013
€ 2.699,00
Haibike EQ XDuro FS RX

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Elektro-Mountainbike
€ 3.299,00 - € 3.799,00
Haibike EQ XDuro RC

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Elektrofahrrad
€ 2.949,00 - € 3.495,66
Univega Alpina HT-E50

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Univega Alpina HT-E50
Elektrorad
€ 1.999,00
Univega Alpina HT-E70

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Univega Alpina HT-E70
Elektro-Mountainbike von Univega
€ 1.999,00 - € 2.399,00
Spacerider Sport

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Elektrofahrrad
€ 1.329,99
Royal Rydiger Urban

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Elektrofahrrad
€ 3.299,00

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Abbildung Beschreibung Preis
Elektro-Faltrad, Elektro-Mountainbike, Klapprad, 26Zoll, 10 Ah

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18.04.14 10:57;
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Elektro Head Bormeo BionX Mountainbike 26" 27-Gang, 250 Watt, 6,6 Ah 48 v / 6 ah magicblack 44 cm

Elektro Head Bormeo BionX Mountainbike 26" 27-Gang, 250 Watt, 6,6 Ah 48 v / ...


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Elektro Head Bormeo BionX Mountainbike 26" 27-Gang, 250 Watt, 6,6 Ah 48 v / 6 ah magicblack 52 cm

Elektro Head Bormeo BionX Mountainbike 26" 27-Gang, 250 Watt, 6,6 Ah 48 v / ...


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Elektro Head Bormeo BionX Mountainbike 26" 27-Gang, 250 Watt, 6,6 Ah 48 v / 6 ah magicblack 48 cm

Elektro Head Bormeo BionX Mountainbike 26" 27-Gang, 250 Watt, 6,6 Ah 48 v / ...


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Ratgeber für Elektro Mountainbikes

Arten von Elektrofahrrädern und wichtige Daten
Typenklassen E-Bike Pedelec
Betriebserlaubnis und Versicherungskennzeichen notwendig nicht notwendig
Motorleistung < 500 Watt < 250 Watt
Pedalbewegung notwendig bei < 45 km/h; nicht notwendig bei < 20 km/h notwendig
Geschwindigkeit < 45 km/h oder < 20 km/h < 25 km/h
Helmpflicht nein nein
 
Unterschied Pedelec, Schnelles Pedelec und E-Bike

Elektrofahrrad: Dies ist der Oberbegriff für Fährräder mit Motorunterstützung und unterteilt sich in folgende Unterkategorien:

 

Pedelec ist die Abkürzung für Pedal Eletric Cycle und bezeichnet ein Fahrrad welches mit einem Elektromotor bis 250 Watt ausgestattet ist. Das Pedelec unterstützt den Fahrer , während des Tretens jedoch nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25km/h, wer schneller fahren möchte, ist auf die eigene Körperleistung angewiesen. Für das Fahren eines Pedelecs benötigt der Fahrer weder einen Führerschein, noch besteht eine Helmpflicht. Besitzt das Pedelec hingegen eine Anfahrhilfe bis 6km/h und ist der Fahrer nach dem 1. April 1965 geboren, so benötigt er eine Mofa-Prüfbescheinigung.Univega Alpina HT-E50

 

Schnelle Pedelecs oder S-Klasse, auch gern Schweizer Klasse genannt, zählen nicht mehr zu den Fahrrädern sondern zu den Kleinkrafträdern und benötigen diesbezüglich auch eine Mofa-Prüfbescheinigung, wenn der Fahrer nach dem 1. April 1965 geboren ist, einen Führerschein jeglicher Art und das Mindestalter von 15 Jahren. Personen die vor dem 1. April 1965 geboren wurden, benötigen eine Betriebserlaubnis oder eine Einzelzulassung des Herstellers. Weiterhin ist ein Versicherungskennzeichen von Nöten, jedoch besteht auch hier keine Helmpflicht. Anders als bei einem normalen Pedelec wird die Motorunterstützung erst bei einer Geschwindigkeit von 45km/h abgeschaltet.

 

E-Bike bewegt sich auch, wenn der Fahrer nicht in die Pedale tritt. Liegt die Höchstgeschwindigkeit unter 20km/h und die Motorleistung unter 500 Watt gilt das E-Bike als Kleinkraftrad. Wie beim schnellen Pedelec wird auch hier ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und mindestens eine Mofa-Prüfbescheinigung verlangt. Eine Helmpflicht besteht auch hier nicht.

 

Der Motor

Grundlegend muss beim Kauf eines Elektro Mountainbikes auf das Gleiche geachtet werden wie beim Kauf eines Mountainbikes ohne Motor. Informationen finden sich hierzu unter der Kategorie „Mountainbike“. Darüber hinaus kommen aber noch weitere Punkte hinzu, die im Folgenden näher erläutert werden.

 

Motor

 

Nabenmotor: Eignet sich insbesondere wenn größere Lasten befördert werden müssen. Der Nabenmotor kann sowohl beim Vorderrad, als auch beim Hinterrad sitzen. Darüber hinaus kann der Nabenmotor Energie in elektrischen Strom umwandeln und speist somit den Akku. Er greift nicht in die Kette ein, sondern arbeitet unmittelbar an der Radnabe. Ein Negativpunkt ist hier allerdings, dass der Nabenmotor durch seine Stecker- und Kabelverbindungen störanfälliger und das Vorderrad kann bei einer nassen Fahrbahn durchdrehen.

 

Tretlagermotor: Hierbei liegt der Vorteil klar auf der Hand, die Kraft wirkt sich direkt auf die Kette aus und es fehlen die beim Nabenmotor vorhanden zusätzlichen Verbindungen. Somit ist der Tretlagermotor störunanfälliger, dafür kann Energie auf abschüssiger Strecke nicht umgewandelt werden, so dass man schon vor dem Kauf sich Gedanken darüber machen sollte, welche Wahl für einen persönlich die Beste ist. Auch ist es relevant, dass der Motor nicht zu schwer ist, schließlich muss man das Elektro Mountainbike auch einmal aus eigener Muskelkraft betreiben und da wäre es von Vorteil wenn der Motor nicht allzu schwer ist.

 

Motorleistung: Die Leistung des Motors sollte nicht zu gering ausfallen, ansonsten fehlt der gewünschte Effekt.

 

Anfahrhilfe: Einige Modelle verfügen über eine Anfahrhilfe, hierbei kann mittels eines Knopfes das Pedelecs auch ohne Treten auf eine Anfahrtsgeschwindigkeit von bis zu 6 km/h gebracht werden. Sinnvoll ist die Anfahrhilfe vor allem bei Steigungen, aber auch beim normalen Anfahren.

Der Akku

Der Akku ist das Herzstück des Elektro Mountainbikes und hier kommt es auf eine gute Qualität an. Neben der Sicherheit und der Lebensdauer ist vor allem auch eine ausreichende Kapazität relevant, schließlich stammt die Energie aus dem Akku. Der Akku sollte sich möglichst einfach herausnehmen lassen, schließlich muss er des öfteren aufgeladen werden. Die Bauarten sind wie folgt zu unterscheiden: Blei (Pb), Nickel-Cadmium (Ni-Cd), Nickel-Metall-Hybrid (NiMH), Lithium-Ionen (Li-Ion) oder Lithium-Polymer (LiPo). Vor allem die beiden letztgenannten setzen sich auf Grund des geringeren Gewichts und der höheren Leistungsdichte durch. Ein nicht unerheblicher Nachteil bei allen Akkus ist jedoch die abnehmende Kapazität, auch wenn die meisten Akkus eine Lebensdauer von 3 bis 5 Jahren versprechen, nimmt die Kapazität meist schon nach der Hälfte der Zeit ab. In Ladezyklen ausgedrückt bedeutet dass, obwohl der Hersteller meist von einer Lebensdauer von 500 bis 700 Ladezyklen ausgeht, nimmt die Ladekapazität meist ab 500 Ladezyklen ab. Beim Laden muss darauf geachtet werden, dass auch wenn man den Akku nur kurz auflädt, dies als Teil-Ladezyklus angesehen wird, dementsprechend ist es sinnvoll den Akku nur zu laden, wenn er wirklich leer ist und ihn dann dementsprechend auch wieder vollständig aufzuladen.

 

Reichweite: Die Akku-Reichweite ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Neben dem Gewicht sowohl des Fahrrads als auch des Fahrers, sind Steigung, Gegenwind, die Temperatur und die Anzahl der Anfahrten, als auch der Unterstützungs- und Wirkungsgrad des Antriebs Einflussfaktoren. Wie auch beim Auto ist der Fahrstil maßgeblich daran beteiligt, wie weit man mit einem voll aufgeladenen Akku kommt.

 

Bei der Sicherheit eines Akkus ist es relevant, dass ein beschädigter Lithium-Ionen-Akku auf keinen Fall weiter verwendet werden darf, hier besteht eine erhöhte Explosionsgefahr. Möchte man auf Nummer sicher gehen, bietet es sich an, nur Akkus mit dem Battery Safety Organization (BATSO) Zeichen zu kaufen.

 

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