Externe Festplatten Preisvergleich: Produktkategorien

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Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Externe Festplatten

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Foto Beschreibung Preisvergleich
Samsung Story Station 2TB

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USB 3.0 Festplatte
€ 94,40 - € 177,31
CnMemory 3.5 Airy 2TB

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2 TB externe Festplatte
€ 94,99 - € 139,00
Freecom Harddrive XS 2.0TB

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Externe 2 TB Festplatte
€ 93,48 - € 193,67
Samsung S2 Portable 3.0 1TB

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Kompakte externe Festplatte mit 1 TB
€ 96,39 - € 185,00
Samsung S2 Portable (HXMU016DA)

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2,5 Zoll externe Festplatte
€ 35,70 - € 54,00
Bestmedia Platinum MyDrive 320GB

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Festplatte mit 320GB und USB2.0
€ 46,99 - € 108,00
Acer External HDD 500 GB

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externe USB-Festplatte mit 500GB
€ 49,00 - € 157,00
Bestmedia Platinum MyDrive 250GB

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250GB Festplatte mit USB 2.0 Schnittstelle
€ 41,70 - € 110,00
Bestmedia Platinum MyDrive 500GB

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Festplatte 500.0 GB USB2.0
€ 57,58 - € 99,99
CnMemory 2.5 Zinc USB 3.0 1TB

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1 TB Festplatte
€ 95,49 - € 147,90
Samsung S2 Portable 500GB

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Festplatte 500.0 GB USB2.0
Poppstar NE30 2TB

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Externe USB-Festplatte
Bestmedia Platinum MyDrive 640GB

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640GB große externe Festplatte von BestMedia
€ 59,46 - € 114,42
ZyXEL NSA-310

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3 TB großes NAS-System
€ 59,00 - € 109,90
Hewlett Packard HP Pocket Media Drive 320GB

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2,5 Zoll große Festplatte
Captiva HDD Extern 3.5 1TB

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3,5 Zoll großes
€ 65,40 - € 108,59
Western Digital WD Desktop 2TB (WDBAAU0020)

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Externe 2TB Festplatte mit USB 2.0 Anschluss
€ 118,04 - € 174,90
ZyXEL NSA325

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NAS-System mit 512 MB RAM
€ 131,90 - € 175,99
Verbatim Store \'n\' Go USB 3.0 500GB

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Externe Festplatte USB 3.0 500 GB
€ 55,99 - € 134,47
Western Digital WD My Book Essential 2TB

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Western Digital Essential Festplatte mit 2TB
€ 124,90 - € 219,90
CnMemory 2.5 Zynith 640 GB

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Externe USB-Festplatte
QNAP TS-212

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Leistungsstarkes NAS-System
€ 148,95 - € 249,99
Bestmedia Platinum MyDrive 1 TB

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externe USB-Festplatte mit 1TB
€ 85,89 - € 129,00
Seagate External Portable Drive (320 GB)

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Festplatte 320.0 GB USB2.0
Synology DS212+

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NAS-System
€ 279,42 - € 999,00

Externe Festplatten - Wissen, Tipps & Infos

Wissenswertes über externe Festplatten
Eine externe Festplatte gehört zu den elektromechanischen Speichermedien, die als Datenspeicher in der Computertechnik eingesetzt werden. Obwohl Festplatten aus rotierenden Scheiben bestehen, die entsprechend der zu speichernden Daten auf die Platte magnetisiert wird, werden heute immer häufiger interne und externe Festplatten ohne mechanische oder magnetische Eigenschaften gebaut. Diese Flash- oder Hybridspeicher nennen sich Solid-State-Drive und kommen vollständig ohne bewegliche Teile aus. Eine externe Festplatte wird jedoch anders als ihre regulären Gegenstücke in einem speziellen Gehäuse ausgeliefert. Dieses wird über eine definierte Schnittstelle angeschlossen und enthält eine normale Festplatte. Erst das Gehäuse macht eine Festplatte also zum externen Datenträger. Auch hier gibt es, genau wie bei intern verbauten Medien Größenunterschiede. Sowohl interne als auch externe Festplatten können als 3,5-Zoll- oder 2,5-Zoll-Datenträger verbaut werden. Die kleine externe Festplatte eignet sich dabei besonders gut für den mobilen Einsatz am Notebook, da sie oftmals ohne externe Stromquelle auskommen und über den USB-Anschluß mit Energie versorgt werden. Geräte mit einer Größe von 3,5 Zoll bieten zwar mehr Speicherkapazität, sind manchmal auch schwerer und benötigen in der Regel ein passendes, seperates Netzteil.

Entwicklungsstufen dieser Speichermedien
Als Vorläufer der ersten Festplatte wurde bereits 1932 der erste Festspeicher eingesetzt, der als Magnettrommel bekannt wurde. Anfangs wurde dieser hauptsächlich in Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen eingesetzt und fand erst 1958 den Weg in die Unternehmen. Mittlerweile hatte IBM im Jahr 1956 die erste kommerzielle externe Festplatte entwickelt und bot diese im IBM 305 RAMAC Rechner an. Diese HDD besaß eine Speicherkapazität von 5 MB und wurde im 24-Zoll-Format gebaut. Der Energieverbrauch lag bei 10 kW/h. Das Gewicht, bei 500 kg. Dabei fand die Steuerung der Schreib-Lese-Köpfe in einem eigenen Schrank Platz, da diese pneumatisch angetrieben wurden. Die Kosten für diese "externe Festplatte" konnten von keinem Unternehmen und keiner Universität getragen werden, weshalb IBM diese für rund 10.000 DM also etwa 5.000 € im Monat vermietete. Mit dem Beginn der 1970er begann man schließlich, die übergroßen Speicher zu miniaturisieren und dabei die Speicherkapazität zu erhöhen. Während man 1979 die erste Festplatte mit rund 30MB im 8“ Format präsentierte, sind heute Speicherkapazitäten möglich, die in 2,5“ Festplatten weit über 500 GB reichen. Darüber hinaus werden immer mehr SSDs entwickelt, die über kurz oder lang die Festplatte mit mechanischen Teilen vollständig ersetzen sollen.

Nachteile von Festplatten
Der wahrscheinlich größte Nachteil von mechanischen, internen und externen Festplatten sind die vielen kleinen beweglichen Einzelteile. Sie alle gemeinsam sind vor allem gegen mechanische Einflüsse zu schützen, denn bereits das starke Schütteln einer Festplatte kann zu Fehlern in der Konsistenz der gespeicherten Daten führen. Gerade wer mit seiner externen Festplatte viel unterwegs ist sollte also vorsichtig sein und vielleicht sogar über eine SSD als Alternative nachdenken. Vollständig zerstören kann man die Inhalte jedoch nur durch extreme äußere Einwirkungen, wie sehr große Hitze oder einen sehr großen Magneten. Die langläufige Meinung eine externe Festplatte mit einem kleinen Magneten, wie er im Haushalt zu finden ist, könnte die Daten zerstören, ist schlicht weg falsch.

Vergleich zwischen mechanischen Festplatten und Solid-State-Drives
Der Vergleich zwischen modernen Solid-State-Drives und alt bekannten Festplatten ist heute wichtiger denn je. Der größte Vorteil ist natürlich die bereits genannte Schocktoleranz, die zu Beschädigungen der Festplattendaten führen kann. Diese ist in SSDs fast vollständig ausgeschlossen, da hierbei keine mechanischen Teile verwendet werden. Dementsprechend sind die Zugriffzeiten auf SSD Speicher deutlich geringer als bei einer vergleichbaren externe Festplatte. Darüber hinaus sind große Temperaturschwankungen für die Flash-Speicher kein Problem. Zusätzlich kann ein solcher Speicher mit einem deutlich geringeren Stromverbrauch aufwarten, was ihn beim Einsatz in mobilen Geräten eigentlich unersetzlich macht. Aus diesen Gründen finden sich Festkörperspeicher immer häufiger in MP3-Playern, Handys und USB-Sticks. Die Vorteile gegenüber mechanischen Festplatten sind einfach nicht weg zu diskutieren.