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Ratgeber Faltrad

Wissenswertes über das Faltrad

Geschichte des Faltrads

Das erste Faltrad wurde bereits 1880 von dem Briten William Grout entwickelt und patentiert. Sein Hochrad ließ sich in vier Teile zerlegen, die praktischerweise in einem Koffer Platz fanden. Zwanzig Jahre später folgte ein Sicherheitsrad namens „Faun“ – die schließliche Urform der heutigen Fahrräder. Der Rahmen konnte bei dem Fahrrad in der Mitte gefaltet werden. Diese Technik ist bis heute noch die meist verbreitete Form bei Klapprädern. Anfang des 20. Jahrhunderts veranlasste das europäische Militär die Entwicklung verschiedener weiterer Modelle wie z.B. die schweizer Armeefalträder oder 1909 das holländische "Fongers", welches erstmals kleine Laufräder verwendete. Im Zweiten Weltkrieg führten sogar Fallschirmspringer ein Klapprad mit sich, um im Notfall den Landeplatz schnell verlassen zu können. Das „Moulton Stowaway" der 1960er-Jahre schließlich hatte als erstes Fahrrad eine Vollfederung mit Gummielementen sowie einen steifen, teilbaren Fahrradrahmen, Fahrradfelgen und schmale Fahrradreifen, die Fahrkomfort, Tempo und Wendigkeit miteinander verbanden. Diese Falträder brachten zunächst internationalen Erfolg. Mitte der 1980er-Jahre gerieten Klappräder jedoch in Verruf, denn sie waren unhandlich und schwer zu fahren. Doch die Verarbeitung nimmt an Qualität wieder zu. So ist es inzwischen im Krise der Cityräder, BMX Bikes oder auch dem Rennrad angekommen und kann sich mit diesen Geräten für den beliebten Sport durchaus messen.

Falträder als ultimative Begleiter

Im Prinzip gleicht ein Faltrad von seiner Konstruktion her dem herkömmlichen Fahrrad. Doch wie praktisch: Man kann es kompakt zusammenfalten und zum Beispiel auf der Dachbox auf dem Auto transportieren. Falträder sind perfekte Begleiter im großen Taschenformat und bieten höchste Mobilität. Und auch, wer kein Self-made-man ist, hat diesen ultimative Wegbegleiter mit ein paar Handgriffen in Sekundenschnelle zu einem Fahrrad aufgeklappt. Mit verstellbarem Fahrradsattel und Lenker ist das Faltrad enorm vielseitig. Die abnehmbaren Pedalen passen in den kleinsten Stauraum. Sie möchten demnach nicht das Rennrad auf dem Fahrradträger transportieren, sondern einfach mit Ihrer Familie mit dem Auto in die Umgebung fahren und in idyllischer Gegend die Fahrräder auspacken? Kein Problem mit dem Faltrad. Dem Ausflug steht nichts im Weg und erspart sogar die Kosten einer sonst möglicherweise entstandenen Fahrradmiete.
Der Faltrad-Fahrer
Falträder sind in keiner bestimmten Gesellschaftsgruppe zu Hause. Doch vor allem beim Camping oder Seglern erfreuen sie sich ausgesprochener Popularität. Einfach in einer entsprechenden Tasche mitzuführen, können mit dem Faltrad vor Ort ideal kurze Strecken zurückgelegt werden. Auch in Bus und Bahn sind sie alltäglich Pendlern treue und komfortable Begleiter. Ob also für Ihre Freizeit oder, um pünktlich im Büro zu erscheinen: dieses spezielle Fahrrad erweist sich als äußerst praktisches Sport-Equipment. Und in vielfacher optischer Ausführung ist es mittlerweile auch erwerbbar.
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