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Ratgeber Farblaserdrucker A4

Wissenswertes über Farblaserdrucker A4
Farblaserdrucker A4 sind die Farbdruckvariante von Laserdruckern A4. Der unterschied zwischen der farbigen und der monochromen Ausführung ist die Anzahl der Tonerkatuschen. Die Funktionsweisen der beiden Laserdrucker unterscheiden sich ausschließlich darin, dass bei farbigen Ausdrucken mehr als eine Farbe gedruckt werden muss. Darüber hinaus sind Laserdrucker in diversen Ausführungen zu erhalten, die zum Teil auch als Laserplotter bezeichnet werden.

Geschichtlicher Hintergrund von Farblaserdruckern A4
Die ersten Laserdrucker wurden 1969 bei Xerox PARC in Kalifornien entwickelt und konstruiert. Diese basierten auf dem bereits über dreißig Jahre zuvor entwickelten elektrofotografischen Prozess von Chester Carlson. Allerdings war Anfangs der Laserstrahl das größte Problem. Dieser ließ sich nicht wie gewünscht modellieren, weshalb Anfangs hauptsächlich Gaslaser verwendet wurden. Diese konnten jedoch nicht sonderlich schnell eingeschaltet und ausgeschaltet werden, weshalb die Geschwindigkeit von Laserdruckern eher ernüchternd war. Erst der Einsatz von speziellen Optiken, wie beispielsweise Piezo-Kristallen, machten diese Aufgabe erfüllbar. So wurden die Optiken mechanisch verschoben um die benötigte Ablenkung und Bündelung des Lichtes zu realisieren. Später folgten dann Laser, die mittels Dioden modelliert wurden. Diese waren sehr schnell, weshalb heutige Laserdrucker fast ausschließlich auf diese Technik zurückgreifen. Später folgte dann immer mehr die Nachfrage nach farbigen Ausdrucken die im privaten Gebrauch bis dahin nur durch Tintenstrahldrucker umgesetzt werden konnten. Aus diesem Grund begannen die Entwickler einen Laserdrucker zu bauen, der mit mehreren Lasern arbeitete, wovon jeder für eine Farbe zuständig war. Somit war der erste Farblaserdrucker A4 geboren. Nach und nach wurde die Technik weiter verbessert, sodass heute zwei Verfahren bei Farblaserdruckern A4 verwendet werden. Auf der einen Seite die Technik, bei der das Papier für jede Farbe extra an der Fixiereinheit vorbei geführt wird und auf der anderen Seite die Technik, bei der alle Farben in einem Schwung gedruckt werden können. Somit ist die zweite Variante zirka vier Mal so schnell wie die erste.

Gesundheitsgefährdung durch Farblaserdrucker A4
Eigentlich seit Einführung von Laserdruckern, Farblaserdruckern und Kopierern, stehen diese im Verdacht, ein gesundheitliches Risiko zu sein. Bisher wurde jedoch in keiner Studie ein solcher Zusammenhang nachgewiesen werden. Jedoch kann der Trockentoner auf die Schleimhäute wirken. Dies ist allerdings nur dann tatsächlich eine Gefahr, wenn große Mengen Toner austretten. In der Regel sollte dies nicht der Fall sein. Eine unsachgemäße Benutzung oder eine Beschädigung des Gerätes können aber zu einem Toneraustritt führen. Darüber hinaus, ist der Innenraum einer Farblaserdruckers nie vollständig rein, sodass diese Tonerpartikel über das Ventilationssystem in die Raumluft gepustet werden. Die Mengen bei einem einwandfrei funktionierenden Gerät sind jedoch so gering, dass diese für den Menschen unbedenklich sind. Darüber hinaus produzieren Laserdrucker Ozon, dass bei der Aufladung der Bildtrommel als Abfallprodukt durch die Ionisierung aus dem Luftsauerstoff erzeugt wird. Gute Geräte sind so entwickelt, dass eine Ionisierung der Luft ausgeschlossen wird, weshalb diese mit ozonfrei″ deklariert werden.
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