Optik & Ferngläser Preisvergleich: Produktkategorien
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Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Optik & Ferngläser
| Foto | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|
| Nachtsichtgerät div. HerstellerAngebote für Nachtsichtgeräte von verschiedenen Herstellern | € 6,95 - € 4.806,00 | |
| Wärmebildkamera div. HerstellerWärmebildkameras | € 2.324,50 - 17.790,50 | |
| USB Mikroskop div. HerstellerUSB Mikroskope verschiedener Hersteller Bewertung Ø: (1 Bewertung) | € 17,49 - € 899,95 | |
| Newton NV 4x50Restlichtverstärker | € 129,00 - € 181,90 | |
| Nachtsicht Brille div. HerstellerNachtsicht-Brillen | € 598,00 - € 759,00 | |
| Zeiss Diascope 65 T*FL | € 584,10 - € 2.199,00 | |
| Opernglas / Theaterglas div. HerstellerFinden Sie hier Operngläser im Preisvergleich | € 15,95 - € 134,95 | |
| Skywatcher Maksutov MC 127/1500 Travelmax BlackDiamond OTASpiegelteleskop von dem Markenhersteller Skywatcher | € 265,00 - € 319,00 | |
| Nachtsichtfernglas / -fernrohr div. HerstellerPreisvergleich für Nachtsichtfernglas und Nachtsichtfernrohr verschiedener Hersteller | € 599,00 - € 1.299,00 | |
| Bresser Pollux 150 / 1400 EQ2Teleskop | € 173,89 - € 249,00 | |
| Celestron NexStar 127SLTTeleskop | € 449,60 - € 575,00 | |
| Luger ZielfernrohrLuger Zielfernrohr Preise & Angebote | € 11,99 - € 539,90 | |
| Spektiv div. HerstellerSpektive von verschiedenen Herstellern | € 12,99 - € 5.336,50 | |
| Bresser TeleskopPreise für Teleskope von Bresser | € 39,99 - € 1.418,00 | |
| Swarovski Optik EL 10 x 50 SwarovisionFernglas | € 2.189,00 - € 2.440,00 | |
| Dedal NachtsichtgerätAngebot und Preis für Nachtsichtgeräte von Dedal | € 2.999,00 - € 7.499,00 | |
| Nikon 4 x 10 DCF TheaterglasFernglas | € 122,90 - € 226,00 | |
| Nikon SpektivNikon Spektiv Preise und Angebote | € 240,90 - € 2.299,00 | |
| Leupold SpektivSpektive von Leupold im Preisvergleich | € 449,00 - € 2.169,00 | |
| Nikon 12 x 25 CF Travelite V | € 115,90 - € 185,00 | |
| Bushnell Natureview 10x42 Dachkant | € 180,10 - € 299,99 | |
| Yukon NRB 30 x 50Fernglas | € 125,98 - € 159,99 | |
| Zielfernrohr div. HerstellerZielfernrohre verschiedener Hersteller im Preisvergleich | € 7,99 - € 2.599,00 | |
| Skywatcher Skyhawk-114 EQ1Skywatcher Einsteiger Teleskop 114/1000 mm | € 122,00 - € 149,00 | |
| Omegon Hunter 8 x 56 HDFernglas | € 349,00 | |
Optik & Ferngläser - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Ferngläser
Ferngläser sind im Großen und Ganzen nichts anderes als freihändig zu benutzende Fernrohre. Im Allgemeinen werden Ferngläser für beide Augen angeboten, die dann als binokular bezeichnet werden. Bei dieser Variante wird im Gegensatz zum Fernrohr mit beiden Augen jeweils über einen eigenen Gang beobachtet.
In der Regel werden Ferngläser in zwei Bauweisen angeboten. Zum einen als Opernglas, bei dem eine einfache Linsenbauweise angewendet wird. Die zweite Variante ist die des Feldstechers, die mit Prismengläsern ausgestattet sind.
Während die als Operngläser bekannten Linsen-Binokulare nur sehr geringe Vergrößerungen erreichen, versprechen die Ferngläser mit Prismen-Technik größere Reichweite.
Geschichte
Die Geschichte der binokularen Ferngläser beginnt bereits vor 1893 mit Geräten die auf dem Galileo-Fernrohrprinzip basieren. Diese wurden hauptsächlich als Theatergläser verwendet. Ende des 19. Jahrhunderts wurden monokulare Ferngläser mit Prismen-Technik entwickelt. Um 1890 wurde die Entwicklung weg vom monokularen Prismen-Fernglas hin zu binokularen Prismen-Ferngläsern vorangetrieben. 1893 ließ sich schließlich Carl Zeiss in Jena dieses patentieren.
1907 war es dann soweit, dass das erste in Serie gefertigte binokular Fernglas in den Handel kam. Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde das Prismenfernglas auch im militärischen Einsatz immer wichtiger. Diese kamen sowohl im mobilen Einsatz bei der Infanterie und Artillerie zum Einsatz, als auch als statische Groß-Ferngläser auf Kriegsschiffen. Das Ende des 20. Jahrhunderts läutete die große Stunde der Ferngläser ein. Verbesserung in der Produktion und Güte, sowie die steigende Kaufkraft der Bevölkerung führten zu einem rasanten Anstieg an Qualität und Vielfalt des Angebotes. Neben den normalen Geräten, werden immer häufiger Ferngläser angeboten, die für Brillenträger geeignet sind, bzw. die eine automatische Bildstabilisierung anbieten.
Derzeitiger Stand der Technik
Die Wahl des richtigen Fernglases fällt heute schwerer als jemals zuvor. Die große Auswahl und die damit einhergehenden Qualitäts- und Preisunterschiede klaffen sehr weit auseinander. Es gibt heute für fast jedes Einsatzgebiet eine eigene Kategorie an Ferngläsern. Egal ob Opernglas, Wanderglas, Feldstecher für die Jagd oder Ferngläser mit Zusatzfunktionen für den militärischen Bedarf. Je nach Gebiet unterscheiden sich die Geräte in Ihren Funktionen und speziell der Qualität. Während bei einem Opernglas die Reichweite und Widerstandsfähigkeit eher eine untergeordnete Rolle spielen, sind diese Eigenschaften bei einem Feldstecher für die Jagd sehr entscheidend.
Ausblick
Die Entwicklung von Ferngläsern wird auch in Zukunft mit großen Schritten vorangetrieben. Die Entwicklung geht jedoch nicht nur in der Produktions- und Verarbeitungstechnologie voran, sondern wird auch bei elektronischen Helfern intensiviert. So wird die Zukunft mehr und mehr Geräte hervorbringen, die durch technische Finessen die Bildstabilisation oder auch die Nachtsichtfähigkeit verbessern.
Ferngläser sind im Großen und Ganzen nichts anderes als freihändig zu benutzende Fernrohre. Im Allgemeinen werden Ferngläser für beide Augen angeboten, die dann als binokular bezeichnet werden. Bei dieser Variante wird im Gegensatz zum Fernrohr mit beiden Augen jeweils über einen eigenen Gang beobachtet.
In der Regel werden Ferngläser in zwei Bauweisen angeboten. Zum einen als Opernglas, bei dem eine einfache Linsenbauweise angewendet wird. Die zweite Variante ist die des Feldstechers, die mit Prismengläsern ausgestattet sind.
Während die als Operngläser bekannten Linsen-Binokulare nur sehr geringe Vergrößerungen erreichen, versprechen die Ferngläser mit Prismen-Technik größere Reichweite.
Geschichte
Die Geschichte der binokularen Ferngläser beginnt bereits vor 1893 mit Geräten die auf dem Galileo-Fernrohrprinzip basieren. Diese wurden hauptsächlich als Theatergläser verwendet. Ende des 19. Jahrhunderts wurden monokulare Ferngläser mit Prismen-Technik entwickelt. Um 1890 wurde die Entwicklung weg vom monokularen Prismen-Fernglas hin zu binokularen Prismen-Ferngläsern vorangetrieben. 1893 ließ sich schließlich Carl Zeiss in Jena dieses patentieren.
1907 war es dann soweit, dass das erste in Serie gefertigte binokular Fernglas in den Handel kam. Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde das Prismenfernglas auch im militärischen Einsatz immer wichtiger. Diese kamen sowohl im mobilen Einsatz bei der Infanterie und Artillerie zum Einsatz, als auch als statische Groß-Ferngläser auf Kriegsschiffen. Das Ende des 20. Jahrhunderts läutete die große Stunde der Ferngläser ein. Verbesserung in der Produktion und Güte, sowie die steigende Kaufkraft der Bevölkerung führten zu einem rasanten Anstieg an Qualität und Vielfalt des Angebotes. Neben den normalen Geräten, werden immer häufiger Ferngläser angeboten, die für Brillenträger geeignet sind, bzw. die eine automatische Bildstabilisierung anbieten.
Derzeitiger Stand der Technik
Die Wahl des richtigen Fernglases fällt heute schwerer als jemals zuvor. Die große Auswahl und die damit einhergehenden Qualitäts- und Preisunterschiede klaffen sehr weit auseinander. Es gibt heute für fast jedes Einsatzgebiet eine eigene Kategorie an Ferngläsern. Egal ob Opernglas, Wanderglas, Feldstecher für die Jagd oder Ferngläser mit Zusatzfunktionen für den militärischen Bedarf. Je nach Gebiet unterscheiden sich die Geräte in Ihren Funktionen und speziell der Qualität. Während bei einem Opernglas die Reichweite und Widerstandsfähigkeit eher eine untergeordnete Rolle spielen, sind diese Eigenschaften bei einem Feldstecher für die Jagd sehr entscheidend.
Ausblick
Die Entwicklung von Ferngläsern wird auch in Zukunft mit großen Schritten vorangetrieben. Die Entwicklung geht jedoch nicht nur in der Produktions- und Verarbeitungstechnologie voran, sondern wird auch bei elektronischen Helfern intensiviert. So wird die Zukunft mehr und mehr Geräte hervorbringen, die durch technische Finessen die Bildstabilisation oder auch die Nachtsichtfähigkeit verbessern.
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