Optik & Ferngläser Preisvergleich: Produktkategorien
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| Foto | Test | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|---|
| keine Angabe | Zielfernrohr div. Hersteller Zielfernrohre verschiedener Hersteller im Preisvergleich | € 7,99 - € 2.195,00 | |
| keine Angabe | Spektiv div. Hersteller Spektive von verschiedenen Herstellern | € 19,99 - € 3.200,00 | |
| keine Angabe | Bushnell Zielfernrohr Preise für Bushnell Zielfernrohre | € 58,00 - € 1.020,00 | |
| keine Angabe | Minox BV 10x42 BR Produktserie: Minox BV | € 149,00 - € 269,00 | |
| keine Angabe | Zeiss Conquest HD 10x42 Produktserie: Zeiss Conquest | Zeiss Conquest HD 10x42 | € 895,00 - € 1.045,00 | |
| Zeiss Victory 8x42 T* FL Produktserie: Zeiss Victory | Deutsche Jagd Zeitung: sehr gut (1,00) - Ferngläser - 04/2006 | € 1.549,00 - € 1.969,00 | ||
| keine Angabe | Nachtsichtfernglas / -fernrohr div. Hersteller Preisvergleich für Nachtsichtfernglas und Nachtsichtfernrohr verschiedener Hersteller | € 49,99 - € 2.542,00 | |
| keine Angabe | Minox BV 8x42 BR Produktserie: Minox BV | Wasserdichtes Fernglas mit 8-fachem Zoom | € 139,99 - € 269,90 | |
| keine Angabe | Steiner Fernglas Fernglas | € 98,00 - € 1.259,00 | |
| keine Angabe | Zeiss Diascope 85 T FL Produktserie: Zeiss Diascope | Spektiv | € 2.169,00 - € 2.601,00 | |
| keine Angabe | Steiner SkyHawk 10x42 Produktserie: Steiner-Optik Skyhawk | Fernglas | € 390,00 - € 422,00 | |
| Zeiss Victory 10x42 T* FL Produktserie: Zeiss Victory | allbinos: gut (2,00) - Einzeltest Carl Zeiss Victory 10x42 T* FL - Online-Test | € 1.749,00 - € 1.995,00 | ||
| keine Angabe | Teleskop div. Hersteller Preise für Teleskope verschiedener Hersteller | € 27,95 - € 22.331,50 | |
| keine Angabe | Nikon 8 x 42 Monarch DCF Produktserie: Nikon Monarch | Fernglas | € 239,00 - € 599,00 | |
| keine Angabe | Wärmebildkamera div. Hersteller Wärmebildkameras | € 1.294,72 - 31.713,50 | |
| Minox BL 8x56 BR Produktserie: Minox BL | Pirsch: mittel (3,00) - Ferngläser - 03/2009 | € 469,99 - € 809,00 | ||
| keine Angabe | Pentax Papilio 6,5 x 21 Produktserie: Pentax Papilio | € 104,86 - € 207,00 | |
| keine Angabe | Steiner Ranger 8x56 Produktserie: Steiner-Optik Ranger | Jagdfernglas von Steiner | € 422,00 - € 649,00 | |
| keine Angabe | ATN Nachtsichtgerät Vergleichen Sie Preise für ATN Nachtsichtgeräte | € 220,00 - € 4.841,00 | |
| keine Angabe | Zeiss Victory Compact 10x25 T* Produktserie: Zeiss Victory | € 498,95 - € 645,00 | |
| keine Angabe | Skywatcher Teleskop Teleskop von Skywatcher im Preisvergleich | € 29,90 - € 6.449,00 | |
| keine Angabe | Zeiss Duralyt 3-12x50 Produktserie: Zeiss Duralyt | Zoom-Zielfernglas | € 1.090,00 - € 1.095,00 | |
| keine Angabe | Nachtsicht Brille div. Hersteller Nachtsicht-Brillen | € 288,00 - € 2.518,00 | |
| keine Angabe | Bresser Teleskop Preise für Teleskope von Bresser | € 39,00 - € 1.554,00 | |
| keine Angabe | Zeiss Victory Compact 8x20 T* Produktserie: Zeiss Victory | € 535,00 - € 620,00 | |
Optik & Ferngläser - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Ferngläser
Ferngläser sind im Großen und Ganzen nichts anderes als freihändig zu benutzende Fernrohre. Im Allgemeinen werden Ferngläser für beide Augen angeboten, die dann als binokular bezeichnet werden. Bei dieser Variante wird im Gegensatz zum Fernrohr mit beiden Augen jeweils über einen eigenen Gang beobachtet.
In der Regel werden Ferngläser in zwei Bauweisen angeboten. Zum einen als Opernglas, bei dem eine einfache Linsenbauweise angewendet wird. Die zweite Variante ist die des Feldstechers, die mit Prismengläsern ausgestattet sind.
Während die als Operngläser bekannten Linsen-Binokulare nur sehr geringe Vergrößerungen erreichen, versprechen die Ferngläser mit Prismen-Technik größere Reichweite.
Geschichte
Die Geschichte der binokularen Ferngläser beginnt bereits vor 1893 mit Geräten die auf dem Galileo-Fernrohrprinzip basieren. Diese wurden hauptsächlich als Theatergläser verwendet. Ende des 19. Jahrhunderts wurden monokulare Ferngläser mit Prismen-Technik entwickelt. Um 1890 wurde die Entwicklung weg vom monokularen Prismen-Fernglas hin zu binokularen Prismen-Ferngläsern vorangetrieben. 1893 ließ sich schließlich Carl Zeiss in Jena dieses patentieren.
1907 war es dann soweit, dass das erste in Serie gefertigte binokular Fernglas in den Handel kam. Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde das Prismenfernglas auch im militärischen Einsatz immer wichtiger. Diese kamen sowohl im mobilen Einsatz bei der Infanterie und Artillerie zum Einsatz, als auch als statische Groß-Ferngläser auf Kriegsschiffen. Das Ende des 20. Jahrhunderts läutete die große Stunde der Ferngläser ein. Verbesserung in der Produktion und Güte, sowie die steigende Kaufkraft der Bevölkerung führten zu einem rasanten Anstieg an Qualität und Vielfalt des Angebotes. Neben den normalen Geräten, werden immer häufiger Ferngläser angeboten, die für Brillenträger geeignet sind, bzw. die eine automatische Bildstabilisierung anbieten.
Derzeitiger Stand der Technik
Die Wahl des richtigen Fernglases fällt heute schwerer als jemals zuvor. Die große Auswahl und die damit einhergehenden Qualitäts- und Preisunterschiede klaffen sehr weit auseinander. Es gibt heute für fast jedes Einsatzgebiet eine eigene Kategorie an Ferngläsern. Egal ob Opernglas, Wanderglas, Feldstecher für die Jagd oder Ferngläser mit Zusatzfunktionen für den militärischen Bedarf. Je nach Gebiet unterscheiden sich die Geräte in Ihren Funktionen und speziell der Qualität. Während bei einem Opernglas die Reichweite und Widerstandsfähigkeit eher eine untergeordnete Rolle spielen, sind diese Eigenschaften bei einem Feldstecher für die Jagd sehr entscheidend.
Ausblick
Die Entwicklung von Ferngläsern wird auch in Zukunft mit großen Schritten vorangetrieben. Die Entwicklung geht jedoch nicht nur in der Produktions- und Verarbeitungstechnologie voran, sondern wird auch bei elektronischen Helfern intensiviert. So wird die Zukunft mehr und mehr Geräte hervorbringen, die durch technische Finessen die Bildstabilisation oder auch die Nachtsichtfähigkeit verbessern.
Ferngläser sind im Großen und Ganzen nichts anderes als freihändig zu benutzende Fernrohre. Im Allgemeinen werden Ferngläser für beide Augen angeboten, die dann als binokular bezeichnet werden. Bei dieser Variante wird im Gegensatz zum Fernrohr mit beiden Augen jeweils über einen eigenen Gang beobachtet.
In der Regel werden Ferngläser in zwei Bauweisen angeboten. Zum einen als Opernglas, bei dem eine einfache Linsenbauweise angewendet wird. Die zweite Variante ist die des Feldstechers, die mit Prismengläsern ausgestattet sind.
Während die als Operngläser bekannten Linsen-Binokulare nur sehr geringe Vergrößerungen erreichen, versprechen die Ferngläser mit Prismen-Technik größere Reichweite.
Geschichte
Die Geschichte der binokularen Ferngläser beginnt bereits vor 1893 mit Geräten die auf dem Galileo-Fernrohrprinzip basieren. Diese wurden hauptsächlich als Theatergläser verwendet. Ende des 19. Jahrhunderts wurden monokulare Ferngläser mit Prismen-Technik entwickelt. Um 1890 wurde die Entwicklung weg vom monokularen Prismen-Fernglas hin zu binokularen Prismen-Ferngläsern vorangetrieben. 1893 ließ sich schließlich Carl Zeiss in Jena dieses patentieren.
1907 war es dann soweit, dass das erste in Serie gefertigte binokular Fernglas in den Handel kam. Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde das Prismenfernglas auch im militärischen Einsatz immer wichtiger. Diese kamen sowohl im mobilen Einsatz bei der Infanterie und Artillerie zum Einsatz, als auch als statische Groß-Ferngläser auf Kriegsschiffen. Das Ende des 20. Jahrhunderts läutete die große Stunde der Ferngläser ein. Verbesserung in der Produktion und Güte, sowie die steigende Kaufkraft der Bevölkerung führten zu einem rasanten Anstieg an Qualität und Vielfalt des Angebotes. Neben den normalen Geräten, werden immer häufiger Ferngläser angeboten, die für Brillenträger geeignet sind, bzw. die eine automatische Bildstabilisierung anbieten.
Derzeitiger Stand der Technik
Die Wahl des richtigen Fernglases fällt heute schwerer als jemals zuvor. Die große Auswahl und die damit einhergehenden Qualitäts- und Preisunterschiede klaffen sehr weit auseinander. Es gibt heute für fast jedes Einsatzgebiet eine eigene Kategorie an Ferngläsern. Egal ob Opernglas, Wanderglas, Feldstecher für die Jagd oder Ferngläser mit Zusatzfunktionen für den militärischen Bedarf. Je nach Gebiet unterscheiden sich die Geräte in Ihren Funktionen und speziell der Qualität. Während bei einem Opernglas die Reichweite und Widerstandsfähigkeit eher eine untergeordnete Rolle spielen, sind diese Eigenschaften bei einem Feldstecher für die Jagd sehr entscheidend.
Ausblick
Die Entwicklung von Ferngläsern wird auch in Zukunft mit großen Schritten vorangetrieben. Die Entwicklung geht jedoch nicht nur in der Produktions- und Verarbeitungstechnologie voran, sondern wird auch bei elektronischen Helfern intensiviert. So wird die Zukunft mehr und mehr Geräte hervorbringen, die durch technische Finessen die Bildstabilisation oder auch die Nachtsichtfähigkeit verbessern.
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