Fernseher Preisvergleich: Kategorien
Preisvergleich für Fernseher
| Anzeige: | 12 | | | 50 | pro Seite | Sortierung: | Beliebtheit | | | Bewertung | | | Neu | | | Preis | | | Testergebnis |
| Beschreibung | Abbildung | Test | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| Fernseher ohne Preis | ||||
Philips 32 PFL 7605 HLED-Fernseher Full HD 32 Zoll Ambilight |
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4 Tests |
ab: € 660,10 | |
Philips 40 PFL 8605 K3D-LCD-Fernseher 40 Zoll Full HD 200Hz-Technologie |
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3 Tests |
ab: € 1.319,79 | |
Samsung UE55C6700LED-Fernseher 55 Zoll Full-HD-Technologie |
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2 Tests |
ab: € 1.599,00 | |
Philips 40 PFL 7605 HLED-TV 42 Zoll Full HD 1.920 x 1.080 Pixel Ambilight |
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4 Tests |
ab: € 914,00 | |
LG 26 LE 5500LED-TV Full HD 1920 x 1080 Pixel 26 Zoll |
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11 Tests |
ab: € 452,00 | |
Philips 37 PFL 7605 HLED-TV Full HD 37 Zoll 2ms Reaktionszeit Ambilight |
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4 Tests |
ab: € 782,00 | |
Philips 46 PFL 7605 HLED-Fernseher Full HD 46 Zoll Ambilight |
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4 Tests |
ab: € 1.220,99 | |
Samsung UE-40C6700LED-TV 40 Zoll Full HD-Technologie 1920 x 1080 Pixel |
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2 Tests |
ab: € 898,00 | |
Panasonic TX-L 42 D 25 ELED/LCD-TV 42 Zoll Full HD 2ms |
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6 Tests |
ab: € 930,00 | |
Sony KDL-40 EX 605LED-Fernsehr Full HD Technologie 1920 x 1080 Pixel |
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ab: € 727,90 | |
Samsung UE-32C6700LED-Fernseher Full HD 32 Zoll USB 2.0 |
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2 Tests |
ab: € 661,00 | |
Samsung UE-40C6710LED-TV Full HD 4x HDMI |
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ab: € 975,00 | |
Fernseher - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Fernseher
Die Geschichte des Fernsehers beginnt früh. Schon gegen 1886 wurde ein Patent angemeldet, das ein fernseherartiges Gerät beschreibt. Mit diesem Gerät sollten aus der Ferne übertragene Bilder mechanisch angezeigt werden. Die Fernsehtechnik nach heutigem Verständnis wurde erst durch die Erfindung der Braunschen Röhre möglich. Diese war der Grundstein für Fernseher nach heutigem Verständnis. Dank vieler Weiterentwicklungen um die Braunsche-Röhre war es zu Beginn des 20. Jahrhunderts möglich, bewegte Bilder anzuzeigen. 1929 wurde die erste deutschsprachige Nachrichtensendung ausgestrahlt.
Fernseher der alten Bauart werden oft Röhren-TVs oder CRT-Fernseher genannt. Diese verfügen über eine verbaute Röhre, die das Bild anzeigt. Diese TVs gibt es dank 100Hz Technik in flimmerfreien Versionen. Die Weiterentwicklung von CRT-Fernsehern wird aber immer stärker reduziert. Die Röhrentechnik wird zusehends durch LCD- und Plasma-Technik abgelöst.
LCD Technologie
Der Schwerpunkt in der Entwicklung neuartiger Bildschirme liegt in der Weiterentwicklung der LCD-Technik. Diese basiert auf Flüssigkeitskristallen, die sich zwischen zwei dünnen Glasscheiben befinden. Die zwei inneren Seiten der Scheiben sind mit einer Elektrodenschicht überzogen. Je nach Stromzufuhr polarisieren die Kristalle das Licht. Leuchtstoffröhren (CCFL) sorgen für die Beleuchtung.
So gut wie alle Fernsehhersteller haben inzwischen TV-LCD in allen denkbaren Größen im Angebot und entwickeln diese stetig weiter. Waren zu Beginn der LCD-Technik bei Fernsehern niedrige Kontrastwerte, Schlierenbildung und hohe Blickwinkelabhängigkeit ein großer Nachteil, so ist die Technik zur Freude der Konsumenten inzwischen auf einem sehr hohen Niveau angelangt.
LED Technologie
Relativ neu auf dem Markt sind die LED TVs. Diese basieren auf derselben Technologie wie LCD-Fernseher. Der Unterschied besteht in der Art und Weise der Beleuchtung. Anstelle von Leuchtstoffröhren kommen hier LEDs zum Einsatz. Diese Dioden benötigen weniger Strom als die CCFLs und produzieren weniger Wärme, sodass sie sehr geräuscharm sind.
LED Fernseher versprechen höhere Kontrastwerte und eine intensivere Farbwiedergabe als LCDs. Bei den meisten LED TVs werden weiße Dioden (WLEDs) verbaut, hochwertige Geräte greifen die RGB Technologie auf, bei der Dioden in den Farben Rot, Grün, Blau verwendet werden. Bauartbedingt können LED-TVs Schwarz besser anzeigen als Geräte mit CCFLs. Unterschieden werden LEDs nach Anordnung der Dioden in Edge- oder Full-LED. Bei Full-LEDs sind die Dioden gleichmäßig auf der gesamten Fläche des Fernsehpanels verteilt. Ihre Bildqualität ist noch höher als bei den Edge-LEDs, die nur Dioden am Rand aufweisen.
Plasma-Fernsehapparate
Früh gab es schon Plasma Bildschirme, die ursprünglich als Monitore fungierten. TV Plasma überzeugen durch eine hohe Blickwinkelunabhängigkeit. Das bedeutet, dass das Bild selbst von der Seite noch nahezu unverändert wahrnehmbar ist. Fernseher mit Plasma-Bilderzeugung werden erst ab 32 Zoll angeboten. Nachteilig ist ihr verhältnismäßig hoher Stromverbrauch.
Auch Plasmapanels bestehen aus zwei Glasplatten, zwischen denen sich Kammern befinden. Ein Pixel besteht aus drei Kammern, die je in Rot, Grün und Blau leuchten. Das Licht erzeugen farbdifferenzierte Phosphore. Die Kammern sind mit einer Edelgasmischung aus Neon und Xenon gefüllt. Zur Bilderzeugung wird durch einen Transistor dieses Gasgemisch ionisiert. Dadurch wird das Gas zu Plasma, das Ultraviloettestrahlung ausschüttet und so die Phosphore anregt. Diese wandeln die unsichtbare Strahlung in sichtbares Licht je nach Farbkammer um. Da der Plasmazustand nicht lang anhält, muss die Ladung immer wieder erneut erfolgen.
3D Technik
3D-Fernseher sind die Neuheiten auf dem Markt.Die Zeiten, in denen man für 3D Filme in Kinos gehen musste, gehören damit der Vergangenheit an. Nun kann über den eigenen Fernseher die dritte Dimension ins Wohnzimmer geholt werden. Bislang benötigt man für die Darstellung der Bildtiefe noch 3D Brillen, jedoch wird schon auch schon einer Technologie getüftelt, die das Tragen von Brillen überflüssig macht.
Mittels des stereoskopischen Verfahrens wird die räumliche Tiefe erzeugt. Hierbei werden zwei Einzelbilder überlagert, die aus leicht variierenden Perspektiven aufgenommen wurden. Für das räumliche Empfinden müssen die Bilder getrennt voneinander pro Auge ankommen, aber zur gleichen Zeit. Die 3D Brillen sorgen dafür, dass dementsprechend die Bilder am Auge ankommen. Sie werden grob in Polarisationsbrillen und Shutter-Brillen unterschieden.
Entwicklung
Für die Zukunft ist zu Erwarten, dass die Hersteller ihre LCD-Fernseher immer weiter Entwickeln. Hohe Kontrastwerte sind schon längst kein Problem mehr und die Fernsehgeräte sind in immer größeren Dimensionen zu fallenden Preisen erhältlich. Der Energieverbrauch bei TVs wird nicht zuletzt durch die OLED-Technik reduziert. Die alten Fernseher mit der Braunschen Röhre haben schon lange ausgedient.
Die Geschichte des Fernsehers beginnt früh. Schon gegen 1886 wurde ein Patent angemeldet, das ein fernseherartiges Gerät beschreibt. Mit diesem Gerät sollten aus der Ferne übertragene Bilder mechanisch angezeigt werden. Die Fernsehtechnik nach heutigem Verständnis wurde erst durch die Erfindung der Braunschen Röhre möglich. Diese war der Grundstein für Fernseher nach heutigem Verständnis. Dank vieler Weiterentwicklungen um die Braunsche-Röhre war es zu Beginn des 20. Jahrhunderts möglich, bewegte Bilder anzuzeigen. 1929 wurde die erste deutschsprachige Nachrichtensendung ausgestrahlt.
Fernseher der alten Bauart werden oft Röhren-TVs oder CRT-Fernseher genannt. Diese verfügen über eine verbaute Röhre, die das Bild anzeigt. Diese TVs gibt es dank 100Hz Technik in flimmerfreien Versionen. Die Weiterentwicklung von CRT-Fernsehern wird aber immer stärker reduziert. Die Röhrentechnik wird zusehends durch LCD- und Plasma-Technik abgelöst.
LCD Technologie
Der Schwerpunkt in der Entwicklung neuartiger Bildschirme liegt in der Weiterentwicklung der LCD-Technik. Diese basiert auf Flüssigkeitskristallen, die sich zwischen zwei dünnen Glasscheiben befinden. Die zwei inneren Seiten der Scheiben sind mit einer Elektrodenschicht überzogen. Je nach Stromzufuhr polarisieren die Kristalle das Licht. Leuchtstoffröhren (CCFL) sorgen für die Beleuchtung.
So gut wie alle Fernsehhersteller haben inzwischen TV-LCD in allen denkbaren Größen im Angebot und entwickeln diese stetig weiter. Waren zu Beginn der LCD-Technik bei Fernsehern niedrige Kontrastwerte, Schlierenbildung und hohe Blickwinkelabhängigkeit ein großer Nachteil, so ist die Technik zur Freude der Konsumenten inzwischen auf einem sehr hohen Niveau angelangt.
LED Technologie
Relativ neu auf dem Markt sind die LED TVs. Diese basieren auf derselben Technologie wie LCD-Fernseher. Der Unterschied besteht in der Art und Weise der Beleuchtung. Anstelle von Leuchtstoffröhren kommen hier LEDs zum Einsatz. Diese Dioden benötigen weniger Strom als die CCFLs und produzieren weniger Wärme, sodass sie sehr geräuscharm sind.
LED Fernseher versprechen höhere Kontrastwerte und eine intensivere Farbwiedergabe als LCDs. Bei den meisten LED TVs werden weiße Dioden (WLEDs) verbaut, hochwertige Geräte greifen die RGB Technologie auf, bei der Dioden in den Farben Rot, Grün, Blau verwendet werden. Bauartbedingt können LED-TVs Schwarz besser anzeigen als Geräte mit CCFLs. Unterschieden werden LEDs nach Anordnung der Dioden in Edge- oder Full-LED. Bei Full-LEDs sind die Dioden gleichmäßig auf der gesamten Fläche des Fernsehpanels verteilt. Ihre Bildqualität ist noch höher als bei den Edge-LEDs, die nur Dioden am Rand aufweisen.
Plasma-Fernsehapparate
Früh gab es schon Plasma Bildschirme, die ursprünglich als Monitore fungierten. TV Plasma überzeugen durch eine hohe Blickwinkelunabhängigkeit. Das bedeutet, dass das Bild selbst von der Seite noch nahezu unverändert wahrnehmbar ist. Fernseher mit Plasma-Bilderzeugung werden erst ab 32 Zoll angeboten. Nachteilig ist ihr verhältnismäßig hoher Stromverbrauch.
Auch Plasmapanels bestehen aus zwei Glasplatten, zwischen denen sich Kammern befinden. Ein Pixel besteht aus drei Kammern, die je in Rot, Grün und Blau leuchten. Das Licht erzeugen farbdifferenzierte Phosphore. Die Kammern sind mit einer Edelgasmischung aus Neon und Xenon gefüllt. Zur Bilderzeugung wird durch einen Transistor dieses Gasgemisch ionisiert. Dadurch wird das Gas zu Plasma, das Ultraviloettestrahlung ausschüttet und so die Phosphore anregt. Diese wandeln die unsichtbare Strahlung in sichtbares Licht je nach Farbkammer um. Da der Plasmazustand nicht lang anhält, muss die Ladung immer wieder erneut erfolgen.
3D Technik
3D-Fernseher sind die Neuheiten auf dem Markt.Die Zeiten, in denen man für 3D Filme in Kinos gehen musste, gehören damit der Vergangenheit an. Nun kann über den eigenen Fernseher die dritte Dimension ins Wohnzimmer geholt werden. Bislang benötigt man für die Darstellung der Bildtiefe noch 3D Brillen, jedoch wird schon auch schon einer Technologie getüftelt, die das Tragen von Brillen überflüssig macht.
Mittels des stereoskopischen Verfahrens wird die räumliche Tiefe erzeugt. Hierbei werden zwei Einzelbilder überlagert, die aus leicht variierenden Perspektiven aufgenommen wurden. Für das räumliche Empfinden müssen die Bilder getrennt voneinander pro Auge ankommen, aber zur gleichen Zeit. Die 3D Brillen sorgen dafür, dass dementsprechend die Bilder am Auge ankommen. Sie werden grob in Polarisationsbrillen und Shutter-Brillen unterschieden.
Entwicklung
Für die Zukunft ist zu Erwarten, dass die Hersteller ihre LCD-Fernseher immer weiter Entwickeln. Hohe Kontrastwerte sind schon längst kein Problem mehr und die Fernsehgeräte sind in immer größeren Dimensionen zu fallenden Preisen erhältlich. Der Energieverbrauch bei TVs wird nicht zuletzt durch die OLED-Technik reduziert. Die alten Fernseher mit der Braunschen Röhre haben schon lange ausgedient.
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