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Ratgeber Fieberthermometer

Wissenswertes über Fieberthermometer
Ein Thermometer ist ein Gerät zur Erfassung der Temperatur. Vor allem bei Krankheiten benutzen wir dieses funktionale Gerät, um zu überprüfen, ob wir Fieber haben. Im Krankenhaus beispielsweise gehört das Fiebermessen zur täglichen Kontrolle. Unsere reguläre Körperthemperatur liegt um die 37° Celsius. Dauerhaft sehr hohe Temperatur kann für den Menschen gefährlich sein.

Geschichte der Thermometer
Die ersten Fieberthermometer wurden von Daniel Gabriel Fahrenheit entwickelt und 1867 von dem englischen Arzt Thomas Clifford Allbutt weiterentwickelt zu heutiger Größe. Bis zur Entwicklung von digitalen Thermometern sowie Infrarotthermometern wurden zur Fiebermessung Flüssigkeitsthermometer mit Quecksilber benutzt. Diese Thermometer sind in der EU allerdings seit 2007 mit Wirkung zum April 2009 im Verkauf verboten, da Quecksilber Vergiftungen auslösen kann.

Quecksilber versus Digitalthermometer
Heute werden die Quecksilberthermometer immer mehr durch digitale Fieberthermometer abgelöst. Die Temperatur wird bei den digitalen Thermometern nicht durch die Ausdehnung der Flüssigkeit ermittelt, sondern über einen elektronischen Sensor, der seinen Widerstand entsprechend der Temperatur verändert.
Der Vorteil der digitalen Thermometer ist die gradgenaue Anzeige. Allerdings ist aufgrund des elektronischen Antriebs eine Batterie erforderlich.
Neben dem digitalen Thermometer konnten sich Infrarot-Thermometer etablieren, die die Temperatur durch die von der Stirn oder dem Trommelfell abgegebene Infrarotstrahlung messen. Die Infrarot-Fieberthermometer befanden sich in den letzten Jahren noch in der Entwicklung, sind mittlerweile aber so ausgereift und präzise, dass sie auch von Ärzten und in Kliniken eingesetzt werden und für den Hausgebrauch und insbesondere für die Messung bei Kleinkindern ideal geeignet sind. Der Vorteil gegenüber den anderen Thermometern liegt in der nur wenige Sekunden dauernden Messung.

Badethermometer
Die meisten Fieberthermometer, sei es nun ein Quecksilberthermometer, ein elektrisches oder auch ein digitales Thermometer, eignen sich auch zum Messen von Wassertemperatur. Allerdings sollte genau darauf geachtet werden, ob das Fieberthermometer auch für den Einsatz im Wasser geeignet ist, damit es nicht zerstört wird. Ein weiterer Nachteil eines Fieberthermometers bei der Badewassertemperaturmessung ist, dass es relativ lange braucht, bis die Temperatur angezeigt wird. Abhilfe schaffen spezielle Badethermometer, die meist direkt in die Wanne gelegt werden und die Temperatur sofort anzeigen. Die Messung der Wassertemperatur ist beispielsweise bei Kleinkindern erforderlich, da diese nicht mehr als 36 bis 37 °C betragen sollte.

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