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Ratgeber Folienschweißgerät

Wissenswertes über Folienschweißgeräte
Folienschweißgeräte sind überaus praktische Haushaltsgeräte, die eigentlich in jedem Haushalt vorhanden sein sollten. Lebensmittel, die bereits angebrochen wurden, können damit haltbar und lagerfähig gemacht werden. Zudem können die so konservierten Artikel platzsparender untergebracht werden.

Die Vor- und Nachteile
Folienschweißgeräte sind eigentlich sehr einfach zu handhaben. Wer angebrochene Lebensmittel oder frisch zubereitete Speisen damit konserviert, der erhält die Frische und den Geschmack. Es können jedoch nicht nur Nahrungsmittel haltbar gemacht werden, sondern auch Medikamente oder sogar wertvolle persönliche Gegenstände. Nachteilig ist, dass das Gerät selber natürlich auch seinen eigenen Platz benötigt. Neben der Kaffeemaschine, dem Toaster und dem Wasserkocher nimmt es dann auch schon wieder Raum auf der Arbeitsfläche oder im Schrank weg. Weiterhin müssen auch die speziellen Tüten für das Folienschweißgerät eingekauft werden. Besonders bei den etwas teureren Markengeräten kann das dann zusätzlich auch noch mal etwas mehr kosten. Je nach Vakuumpumpe kommt es natürlich dann auch zu einer gewissen Geräuschentwicklung während des Betriebs. Besonders die Kolbenpumpe ist etwas lauter, jedoch bringt sie auch meist eine sehr gute Leistung.

Technische Features
Folienschweißgeräte verschiedener Hersteller haben einige Unterschiede. Beispielsweise gibt es Unterschiede in der Schweißnaht. Teilweise machen die Geräte nicht nur eine Naht, sondern gleich zwei. Je nach Ausführung pumpen die Geräte vorher auch noch die Luft ab und bilden ein Vakuum in den Tüten. Da Geräte auch Folien verschiedener Stärke verwenden können, ist es sinnvoll die Schweißdauer variabel einstellen zu können. Beim Kauf eines Geräts sollte darauf geachtet werden, dass nicht nur besondere Folien einer Marke geschweißt werden können. Günstige Geräte sind bereits ab etwa 20 Euro zu erstehen.