Freeride Snowboard Preisvergleich: Produktkategorien
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Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Freeride Snowboard
| Foto | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|
| Forum Manual Produktserie: Forum Manual | Schau genau hin! | € 178,95 - € 359,95 | |
| Nitro Pantera Wide Produktserie: Nitro Pantera | Top Nitro Bewertung Ø: (1 Bewertung) | € 399,00 - € 569,90 | |
| Burton Feather Produktserie: Burton Feather | Damen Snowboard für echte Freestyler | € 159,00 - € 359,90 | |
| Nitro Prime Colorband Zero Produktserie: Nitro Prime | Freeride Snowboard | € 164,90 - € 299,90 | |
| Flow Solitude Produktserie: Flow Solitude | Freestyle Snowboard | € 423,20 | |
| Burton Nug Produktserie: Burton Nug | All Mountain Snowboard | € 199,00 - € 439,00 | |
| Burton Barracuda Produktserie: Burton Barracuda | Freeride Snowboard | € 349,90 - € 514,80 | |
| Burton Blunt Wide Freeride Snowboard | € 197,06 - € 370,00 | |
| Nitro Demand (2012) Freeride-Snowboard für leichteren Fahrer entwickelt | € 158,90 - € 248,80 | |
| Nitro Lectra Blend Zero Produktserie: Nitro Lectra | Freeride Snowboard | € 138,95 - € 229,90 | |
| Nitro Lectra Colorband Zero Produktserie: Nitro Lectra | Freeride Snowboard | € 164,90 - € 279,00 | |
| Burton Hero Wide Freeride Snowboard | € 229,00 - € 479,80 | |
| Burton Hate Produktserie: Burton Hate | Freestyle Snowboard Burton Hate (2012) | € 239,90 - € 349,95 | |
| Burton RED Easy Livin Produktserie: Burton Easy Livin | Freeride Snowboard | € 348,90 - € 369,90 | |
| Völkl Selecta Produktserie: Völkl Selecta | Freeride Snowboard | € 485,00 - € 719,95 | |
| F2 Blackdeck Produktserie: F2 Blackdeck | Freeride Snowboard | € 69,95 - € 349,00 | |
| Salomon Surface Woman Freeride Snowboard | € 209,00 - € 219,00 | |
| Bataleon Undisputed Freeride Snowboard | € 529,00 - € 649,95 | |
| Bataleon Evil Twin Produktserie: Bataleon Evil Twin | Freeride Snowboard | € 292,43 - € 359,00 | |
| Flow Team Micron Freeride Snowboard | € 149,95 | |
| Burton Custom Flying V Freeride Snowboard | € 334,90 - € 609,80 | |
| Nitro Prime Agent Freeride Snowboard | € 292,95 | |
| K2 WWW Rocker Freeride Snowboard | € 259,90 - € 419,90 | |
| K2 Moment Freeride Snowboard | € 194,00 - € 249,80 | |
| Palmer Liberty Freeride Snowboard | € 294,50 - € 419,00 | |
Freeride Snowboard - Wissen, Tipps & Infos
Freeride Snowboard
Überblick
Wintersport-Arten gibt es viele. Doch kaum eine ist so „cool“ wie das Snowboarden. Wie ein Skateboard im Schnee, ein Surfbrett nicht etwa in den Wellen, sondern auf der Piste. Man steht seitlich zur Fahrtrichtung darauf und nutzt Körper und Beindrehungen, um die Kurven zu kriegen. Innerhalb der Snowboard Kategorie sind einige verschiedene Einzelkategorien zu verzeichnen. So variiert das Snowboard, besser gesagt die Form, je nach Art der Benutzung. Hinter der Entwicklung des „Fahrbretts“ liegt eine turbulente Zeit, in der Ideen erst spät zur vollendeten Form fanden. Erst seit 1998 ist das Snowboarden als richtige olmpiysche Disziplin anerkannt.
Freestyle
Auf dem Schneebrett kann man allerlei Dinge machen. Nicht nur „carven“, Kurven scharf auf der Kante nehmen, sondern auch kleinere Tricks sind möglich. Professionelle springen auch über hohe Schanzen, mit einer Luftdrehung oder einem Salto, oder „grinden“ über Eisenstangen. Aus der Skateboard Branche kennt man die „Halfpipe“, wie der Name bereits andeutet, ein halbes Rohr sozusagen. Und so muss man sich das Ganze auch vorstellen. Nach innen in einem Halbkreis ausgehöhlt, kann in der Halfpipe von dem rechten oberen Ende zum linken gefahren werden. Dabei vollführen Snowboarder in der Regel Sprünge oder Drehungen. Auf der Schneepiste fällt die Strecke leicht ab, so dass der Boarder auch ausreichend Anschwung bekommt.
Freeride
Das Freeride Snowboard ist eine Klasse für sich. Erst einmal sollte gesagt werden, es ist für das Fahren in Tiefschnee gedacht. Daher kommt auch der Name. Freeride beinhaltet „frei“ und bedeutet freies Fahren, abseits der eingegrenzten Piste, dort, wo auch der Tiefschnee liegt. Da Tiefschnee das Fahren erschwert, müsste das Snowboard speziell geformt sein. Und das ist es auch. Es ist in erster Linie viel breiter und auch weicher als ein übliches Race- oder Carvingboard. Das „Heck“, das im Englischen „tail“ genannt wird, ist ein wenig nach oben gebogen. Dies ermöglicht das Rückwärtsfahren. Zudem sollte ein jedes Freeride Snowboard eine so genannte „Softbindung“ besitzen, für guten Halt im Schnee. In der Regel ist die Schaufel lang, hoch und etwas weicher. Damit gibt sie dem Board den nötigen Auftrieb im tiefen Schnee. Zu guter letzt ist die Bindungsposition anzusprechen, die mittig angelegt ist und für weiteren Auftrieb sorgt.
Modern
Moderne Freeride Snowboards sind heute noch gerüsteter für jegliche Einwirkungen. Es gibt zum Beispiel die Urethan Seitenwangen-Technologie, „85A Slimewalls“, die aus der Skateboard Branche stammt. Sie soll für noch geschmeidigeres Fahren und langen Halt sorgen. Die „Slimewalls“, Seitenwangen, sind dadurch auch viel widerstandsfähiger, absorbieren Schläge und „stemmen“ sich nicht gegen sie. Ein „Foundation Tuned Kern“, der für die Abdämpfung sorgt, sowie eine „Cleave Kante“, die keinen Kantenbruch zulässt, sind nur zwei der Vielzahl der Begriffe, die in der modernen Welt des Snowboards auftreten. Ideal also ist das Freeride Snowboard für jeden Snowpark und jede Pipe, die sich ihm in den Weg stellt. Fehlen für den begeisterten Boarder eigentlich lediglich noch Snowboard Boots und die richtige Kleidung.
Überblick
Wintersport-Arten gibt es viele. Doch kaum eine ist so „cool“ wie das Snowboarden. Wie ein Skateboard im Schnee, ein Surfbrett nicht etwa in den Wellen, sondern auf der Piste. Man steht seitlich zur Fahrtrichtung darauf und nutzt Körper und Beindrehungen, um die Kurven zu kriegen. Innerhalb der Snowboard Kategorie sind einige verschiedene Einzelkategorien zu verzeichnen. So variiert das Snowboard, besser gesagt die Form, je nach Art der Benutzung. Hinter der Entwicklung des „Fahrbretts“ liegt eine turbulente Zeit, in der Ideen erst spät zur vollendeten Form fanden. Erst seit 1998 ist das Snowboarden als richtige olmpiysche Disziplin anerkannt.
Freestyle
Auf dem Schneebrett kann man allerlei Dinge machen. Nicht nur „carven“, Kurven scharf auf der Kante nehmen, sondern auch kleinere Tricks sind möglich. Professionelle springen auch über hohe Schanzen, mit einer Luftdrehung oder einem Salto, oder „grinden“ über Eisenstangen. Aus der Skateboard Branche kennt man die „Halfpipe“, wie der Name bereits andeutet, ein halbes Rohr sozusagen. Und so muss man sich das Ganze auch vorstellen. Nach innen in einem Halbkreis ausgehöhlt, kann in der Halfpipe von dem rechten oberen Ende zum linken gefahren werden. Dabei vollführen Snowboarder in der Regel Sprünge oder Drehungen. Auf der Schneepiste fällt die Strecke leicht ab, so dass der Boarder auch ausreichend Anschwung bekommt.
Freeride
Das Freeride Snowboard ist eine Klasse für sich. Erst einmal sollte gesagt werden, es ist für das Fahren in Tiefschnee gedacht. Daher kommt auch der Name. Freeride beinhaltet „frei“ und bedeutet freies Fahren, abseits der eingegrenzten Piste, dort, wo auch der Tiefschnee liegt. Da Tiefschnee das Fahren erschwert, müsste das Snowboard speziell geformt sein. Und das ist es auch. Es ist in erster Linie viel breiter und auch weicher als ein übliches Race- oder Carvingboard. Das „Heck“, das im Englischen „tail“ genannt wird, ist ein wenig nach oben gebogen. Dies ermöglicht das Rückwärtsfahren. Zudem sollte ein jedes Freeride Snowboard eine so genannte „Softbindung“ besitzen, für guten Halt im Schnee. In der Regel ist die Schaufel lang, hoch und etwas weicher. Damit gibt sie dem Board den nötigen Auftrieb im tiefen Schnee. Zu guter letzt ist die Bindungsposition anzusprechen, die mittig angelegt ist und für weiteren Auftrieb sorgt.
Modern
Moderne Freeride Snowboards sind heute noch gerüsteter für jegliche Einwirkungen. Es gibt zum Beispiel die Urethan Seitenwangen-Technologie, „85A Slimewalls“, die aus der Skateboard Branche stammt. Sie soll für noch geschmeidigeres Fahren und langen Halt sorgen. Die „Slimewalls“, Seitenwangen, sind dadurch auch viel widerstandsfähiger, absorbieren Schläge und „stemmen“ sich nicht gegen sie. Ein „Foundation Tuned Kern“, der für die Abdämpfung sorgt, sowie eine „Cleave Kante“, die keinen Kantenbruch zulässt, sind nur zwei der Vielzahl der Begriffe, die in der modernen Welt des Snowboards auftreten. Ideal also ist das Freeride Snowboard für jeden Snowpark und jede Pipe, die sich ihm in den Weg stellt. Fehlen für den begeisterten Boarder eigentlich lediglich noch Snowboard Boots und die richtige Kleidung.
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