Funkgeräte Preisvergleich: Marken
Top-Marken:
Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Funkgeräte
| Foto | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|
| Stabo freecomm 650Kurzstrechenfunk-Handgerät PMR446 | € 46,95 - € 119,00 | |
| Uniden Bearcat UBC 69 XLT Scanner | € 51,95 - € 99,95 | |
| Topcom Twintalker 9500Funkgerät Set mit Zubehör | € 57,95 - € 99,95 | |
| Midland BT 2 Twin Intercom | € 105,90 - € 329,00 | |
| Nolan N-Com Basic-KitFunkgeräte für echte Biker | € 44,44 - € 57,95 | |
| Alan Midland G8Funk-Handgerät mit Notruf-Funktion | € 59,49 - € 399,00 | |
| Vtech KiditalkieFunkgerät für Kinder | € 29,99 - € 36,10 | |
| Audioline Power PMR 40Funkgerät mit hoher Reichweite von Audioline | € 28,99 - € 49,99 | |
| Audioline Power PMR44Walkie-Talkie mit einer Reichweite von 10 km | € 36,60 - € 59,99 | |
| Albrecht AE 600 SGegensprechanlage für Motorradfahrer von Albrecht | € 90,09 - € 119,00 | |
| Stabo XM 3082CB-Funk Mobilstat.LCD FM/AM 92 | € 139,39 - € 256,90 | |
| Motorola CP 040Kurzstreckenfunkgerät 16 Kanäle | € 236,90 | |
| Albrecht AE 600 BTFunkgerät für Motorradhelme | € 129,90 - € 152,58 | |
| Motorola PMR TLKR T6Funkgerät von Motorola | € 43,85 - € 69,95 | |
| Stabo XM 3044Funkgerät mit Störbeseitiger gegen Rauschen | € 145,39 - € 236,91 | |
| Motorola DM3600Funkgerät | € 494,00 | |
| Uniden UBC72XLT | € 99,90 - € 117,90 | |
| Cobra Electronic MT600 | € 36,99 - € 52,14 | |
| Midland G7Funk-Handgerät LCD /FM 8 Kanäle | € 54,90 - € 299,99 | |
| Kenwood Funkey 446 UBZ-LJ 8Funk-Handgerät PMR-446 | € 71,90 - € 146,99 | |
| Kenwood TK-3301E | € 166,40 - € 2.498,99 | |
| IMC Cars 2 Walkie TalkieWalkie-Talkie-Set von Disney | € 10,95 - € 24,99 | |
| Team Electronic TS6MCB-Funkgerät Team Electronic TS6M | € 64,55 - € 69,95 | |
| Sennheiser TourGuide SK 2020-DTaschensender | € 699,00 - € 919,00 | |
| IMC Walkie Talkie - Monster HighSpielzeug-Funkgeräte | € 18,99 - € 23,12 | |
Funkgeräte - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Funkgeräte
Funkgeräte sind drahtlose Kommunikationsgeräte, die elektrisch betrieben werden. Dabei unterschieden sich mobile und stationäre Systeme voneinander, die im Gegensprechbetrieb agieren. Dabei fungieren die einzelnen Geräte sowohl als Sender und Empfänger, wobei diese Halbduplex arbeiten.
Geschichtlicher Hintergrund von Funkgeräten
Bis Mitte der 1930er Jahre waren Funkgeräte ausschließlich in Fahrzeugen, wie Kraftfahrzeugen, Schiffen und Flugzeugen montiert. Das lag an dem Unstand, dass die Geräte inklusiv dem kompletten Zubehör sehr schwer waren und dementsprechend nicht als mobiles Gerät geeignet waren. Während des Rüstungswettlaufes sorgten Innovationen dafür, dass die Bauweise nach und nach immer kleiner werden konnte. Dies lag vor allem an der Entwicklung und Fertigung von Radioröhren. Ende der 1940er Anfang der 1950er Jahre revolutionierte dann noch einmal die Entwicklung des Transistors die Welt der Funkgeräte. Durch die daraufhin folgende Weiterentwicklung der Halbleitertechnik stiegen die Möglichkeiten der mobilen Funkgeräte, während die Größe der mobilen Geräte immer weiter abnahm. Heute ist die Technik soweit voran geschritten, dass mobile Funkgeräte die Abmessungen einer Zigarettenschachtel kaum überschreiten.
Handy oder mobiles Funkgerät?
Zwischen Handys und mobilen Funkgeräten muss man ganz klar unterscheiden, obwohl die grundlegende Kommunikation auf der gleichen Basis fußt. Funken haben den großen Vorteil, dass diese unabhängig von zugewiesenen Mobilfunkfrequenzen benutzt werden können. Jedoch gibt in Deutschland die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post einen festen Frequenzbereich vor, in dem Amateurfunk betrieben werden darf. Darüber hinaus benötigt reiner Funk keinerlei Infrastruktur, um eine Kommunikation zwischen zwei oder mehr Teilnehmern zu ermöglichen. Somit sind Funkgeräte für den Einsatz in abgelegenen Bereichen, in denen kein Mobilfunk möglich ist, prädestiniert.
Reichweite von Funkgeräten
Die Reichweite von Funksignalen ist aufgrund der verwendeten Technik eingeschränkt. Diese kann jedoch unter Verwendung von Relaisstationen, die meist auf höher liegenden Positionen platziert wurden, erhöht werden. Mittlerweile nutzen professionelle Funkgeräte nicht mehr nur den direkten Kontakt von einem zum anderen Geräte, sondern auch geostationäre Satelliten zur Verbindungsübertragung. Auf diese Weise kann eine weltumspannende Kommunikation realisiert werden.
Einsatzgebiete von Funkgeräten
Heute findet man in ganz vielen Bereichen Funktechnik. So nutzt beispielsweise WLAN genau diese Technik. Aber auch im Babyfon oder dem guten alten Walkie-Talkie werden freie Frequenz zur Funkübertragung genutzt. In manchen Bereichen ist eine spezielle Zulassung nötig, oder der Privatgebrauch vollständig untersagt. So kann im Amateurfunkbereich jeder mit einer gültigen Lizenz fröhlich drauf los funken. Im Flug- und Seefunk sowie im Frequenzband der deutschen Rettungsdienste ist das Funken nur mit speziellen Geräten möglich. So hat beispielsweise die deutsche Polizei damit begonnen, vom analogen Funkverkehr auf digitalen, verschlüsselten Funkverkehr umzustellen. Diese Umstellung soll im Jahr 2011 vollständig erfolgt sein.
Funkgeräte sind drahtlose Kommunikationsgeräte, die elektrisch betrieben werden. Dabei unterschieden sich mobile und stationäre Systeme voneinander, die im Gegensprechbetrieb agieren. Dabei fungieren die einzelnen Geräte sowohl als Sender und Empfänger, wobei diese Halbduplex arbeiten.
Geschichtlicher Hintergrund von Funkgeräten
Bis Mitte der 1930er Jahre waren Funkgeräte ausschließlich in Fahrzeugen, wie Kraftfahrzeugen, Schiffen und Flugzeugen montiert. Das lag an dem Unstand, dass die Geräte inklusiv dem kompletten Zubehör sehr schwer waren und dementsprechend nicht als mobiles Gerät geeignet waren. Während des Rüstungswettlaufes sorgten Innovationen dafür, dass die Bauweise nach und nach immer kleiner werden konnte. Dies lag vor allem an der Entwicklung und Fertigung von Radioröhren. Ende der 1940er Anfang der 1950er Jahre revolutionierte dann noch einmal die Entwicklung des Transistors die Welt der Funkgeräte. Durch die daraufhin folgende Weiterentwicklung der Halbleitertechnik stiegen die Möglichkeiten der mobilen Funkgeräte, während die Größe der mobilen Geräte immer weiter abnahm. Heute ist die Technik soweit voran geschritten, dass mobile Funkgeräte die Abmessungen einer Zigarettenschachtel kaum überschreiten.
Handy oder mobiles Funkgerät?
Zwischen Handys und mobilen Funkgeräten muss man ganz klar unterscheiden, obwohl die grundlegende Kommunikation auf der gleichen Basis fußt. Funken haben den großen Vorteil, dass diese unabhängig von zugewiesenen Mobilfunkfrequenzen benutzt werden können. Jedoch gibt in Deutschland die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post einen festen Frequenzbereich vor, in dem Amateurfunk betrieben werden darf. Darüber hinaus benötigt reiner Funk keinerlei Infrastruktur, um eine Kommunikation zwischen zwei oder mehr Teilnehmern zu ermöglichen. Somit sind Funkgeräte für den Einsatz in abgelegenen Bereichen, in denen kein Mobilfunk möglich ist, prädestiniert.
Reichweite von Funkgeräten
Die Reichweite von Funksignalen ist aufgrund der verwendeten Technik eingeschränkt. Diese kann jedoch unter Verwendung von Relaisstationen, die meist auf höher liegenden Positionen platziert wurden, erhöht werden. Mittlerweile nutzen professionelle Funkgeräte nicht mehr nur den direkten Kontakt von einem zum anderen Geräte, sondern auch geostationäre Satelliten zur Verbindungsübertragung. Auf diese Weise kann eine weltumspannende Kommunikation realisiert werden.
Einsatzgebiete von Funkgeräten
Heute findet man in ganz vielen Bereichen Funktechnik. So nutzt beispielsweise WLAN genau diese Technik. Aber auch im Babyfon oder dem guten alten Walkie-Talkie werden freie Frequenz zur Funkübertragung genutzt. In manchen Bereichen ist eine spezielle Zulassung nötig, oder der Privatgebrauch vollständig untersagt. So kann im Amateurfunkbereich jeder mit einer gültigen Lizenz fröhlich drauf los funken. Im Flug- und Seefunk sowie im Frequenzband der deutschen Rettungsdienste ist das Funken nur mit speziellen Geräten möglich. So hat beispielsweise die deutsche Polizei damit begonnen, vom analogen Funkverkehr auf digitalen, verschlüsselten Funkverkehr umzustellen. Diese Umstellung soll im Jahr 2011 vollständig erfolgt sein.
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