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Ratgeber Galle Medikamente

Wissenswertes über Galle Medikamente
Galle Medikamente werden zur Reduzierung von Gallenproblemen verwendet. Eine Reihe dieser Erkrankungen können auch der Leber zu schaffen machen. Dazu zählen Fettleber, Leberentzündung (Hepatitis), Leberzirrhose und Gallensteine. Diese Erkrankungen sollten jedoch nicht im Rahmen der Selbstmedikation behandelt werden. Vielmehr sollte die Vorbeugung und die generelle Meidung von Giften und schädigender Einwirkungen von Ärzten unterstützt werden. In der Leber wird auch eine zähe Körperflüssigkeit produziert: Die Galle. Gespeichert wird diese in der Gallenblase und wird bei Nahrungsaufnahme in den Zwölffingerdarm ausgeschüttet.

Gallensteine
Gallensteine kommen bei Frauen häufiger vor als bei Männern und bilden sich mit zunehmendem Alter leichter. Durch die Steine wird der Abfluss der Galle behindern, wodurch Verdauungsbeschwerden und schmerzhafte Koliken entstehen können. Normalerweise verursachen Gallensteine keine weiteren Beschwerden und benötigen keine speziellen Galle Medikamente. Die kleineren Steine werden über den Gallengang in den Dünndarm ausgeschieden. Wenn die Steine allerdings zu zahlreich werden, wird die Entleerung der Gallenblase in den Dünndarm behindert. Dadurch entsteht im Oberbauch ein Druck- und Völlegefühl. Wenn sich der Gallengang krampfartig zusammenzieht und wenn Schmerzen im rechten und mittleren Oberbauch auftreten, wird von einer Gallenkolik gesprochen. Fieber, Schüttelfrost, Schweißausbrüche und Erbrechen können ebenso die Folge sein wie eine Gallenblasenentzündung oder Gelbsucht.

Therapie mit Galle Medikamenten
Besonders positiv auf die Galle und Leber wirken sich die Früchte der Mariendistel aus, wie auch Artischockenpräparate, Beta-Karotin, Vitamin C und E sowie das Spurenelement Selen. Zur zusätzlichen Unterstützung des Gallenflusses bieten sich Pfefferminz- und Löwenzahnprodukte als Galle Medikamente an. Durch sie werden Galleproduktion und Gallenfluss angeregt und wirken krampflösend.