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    Ratgeber Garten

    Wissenswertes über Garten
    Bei einem Garten handelt es sich in der Regel um ein Gelände oder Grundstück, das mit einem Zaun oder einer Mauer begrenzt ist und in dem Pflanzen angebaut werden. Meist wird dieser mit Gartengeräten bearbeitet und je nach Verwendung gepflegt. Bei der Verwendung unterscheidet man im Großen und Ganzen drei Arten, die sich in Nutzgarten, kulturellen Garten und Ziergarten oder Kleingarten unterteilen.

    Der Nutzgarten
    Wie Ausgrabungen gezeigt haben sind Nutzgärten bereits seit der Zeit der alten Ägypter bekannt. Hier wurden Samen gefunden, die auf einen regen Anbau von Früchten schließen lassen. Außerdem ist in Schriftrollen, die aus der Zeit von Beni Hassan stammen, bereits vom Pflanzenanbau geschrieben. So lässt sich daraus schließen, dass die Gärten der Pharaonen bereits üppig bepflanzt waren und diese als Nutzgärten genutzt wurden.

    Kulturelle Gärten
    Auch heute noch werden Gärten angelegt, die nach kulturellen Vorgaben gestaltet werden. So finden sich in deutschen Städten Gärten, wie sie beispielsweise in England lange Zeit zu finden waren. Darüber hinaus werden diese auch als spirituelle oder religiöse Pilgerstätte genutzt, an denen bestimmte Kräfte fließen sollen und damit den Körper und den Geist in Einklang bringen. Eine weitere Verwendung von kulturellen Gärten kann einen therapeutischen Hintergrund haben. So finden sich Gärten, die zur Therapie von verhaltensauffälligen oder behinderten Kindern genutzt werden.

    Ziergarten oder Kleingarten
    Zier- und Kleingärten werden meist mit dem Hintergrund bepflanzt, dass diese einen erholsamen Effekt auf den Betrachter haben und für den Besitzer als Freizeitbeschäftigung dienen sollen. So finden sich hier meist nett angelegte Grünflächen und Pflanzen, die sehr viel Pflege bedürfen. Gerade Kleingärten dienen den Besitzern als Rückzugspunkt vom Alltag oder aus der Stadt, wo sie keinen Garten besitzen.

    Mischgärten
    All diese unterschiedlichen Gartenarten lassen sich gut voneinander trennen. Jedoch werden oftmals die unterschiedlichen Varianten miteinander gemischt, sodass eine große Vielfalt bei den Gärten entsteht, die mal mehr und mal weniger den Wow-Effekt provozieren sollen.

    Geschichtlicher Hintergrund von Gärten
    Wie bereits erwähnt, wurden schon im alten Ägypten Nutzgärten angelegt. Selbst zu den antiken Weltwundern zählt ein Garten. Hierbei handelt es sich um die hängenden Gärten von Babylon, die auf das 2. Jahrhundert vor Christus datiert wurden. Diese wurden auf den Terrassen eines Palastes gepflanzt. Da dieser Stufenförmig in die Höhe ragte, wuchsen die Pflanzen zum Teil an den Wänden herunter. Dabei hatten die Gärten eine Seitenlänge von zirka 120m und waren quadratisch. Außerdem befanden sich in den einzelnen Etagen der Gärten Gänge und Räume, die auch als Wohnraum genutzt wurden. Bewässert wurde diese Gartenanlage über eine Brunnenanlage an der Spitze des Palastes, der vom Wasser des Euphrat gespeist wurde.
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