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Ratgeber Geldbeutel

Wissenswertes zum Geldbeutel

Eine Geldbörse oder auch Brieftasche ist ein schmales, flaches Behältnis, das eigens dafür konzipiert ist, Bargeld, Kreditkarten, aber auch Ausweise oder den Führerschein aufzubewahren. In Geldbeuteln findet man aber auch gerne Fotografien der Familien und liebsten, Visitenkarten, Rechnungen und ähnliches. Meist ist er aus Leder oder Stoff gefertigt, passend für die Hosentasche und zum Zusammenfalten.

Verschiedene Arten

Auch wenn die meisten Geldbeutel eine Standardausführung haben mit der entsprechenden Größe, um in eine Hosentasche zu passen und mit verschiedenen Fächern beispielsweise für Geldscheine, Visitenkarten, Kreditkarten und Fächern für Münzen, so gibt es auch Sonderformen wie beispielsweise die Geldklemme, die keinerlei Fächer für Karten oder Münzen aufweist, sondern nur dazu dient, Geldscheine zu bündeln und beispielsweise in der Hemdtasche auszubewahren. Weitere Formen des Geldbeutels werden im Folgenden vorgestellt:

  • Sekretärinnenbeutel:
    Das Format dieses Geldbeutels ist derart gestaltet, dass die Scheine nicht gefaltet werden. Am weitesten verbreitet ist er unter Kellnern. Das recht große Format lässt nicht zu, dass der Geldbeutel in der Hosentasche getragen wird, sondern ist vielmehr in einer Tasche des Jackets bei Herren oder in der Damenhandtasche untergebracht.

  • Zweigefalteter Geldbeutel:
    Wie schon beschrieben ist dies die Standardausführung und am meisten genutzte Variante der Brieftasche. Normalerweise bietet diese neben der Aufbewahrung von Geldscheinen und Münzen ebenfalls Platz für wichtige Karten wie Kreditkarten und Ausweisen oder den Führerschein an.

  • Dreigefalteter Geldbeutel:
    Hierbei handelt es sich um eine ähnliche Variante, die allerdings auch für kleinere Taschen zur Aufbewahrung geeignet ist. Anstatt dass durch die einmalige Faltung zwei Kompartments entstehen, sind es bei dieser Variante zwei Faltungen und somit drei Aufteilungen. Von der Größe wirkt sich dies so aus, dass normalerweise eine Kreditkarte vertikal gut verstaut werden kann, alles was breiter oder länger ist, kann in diesen Geldbörsen allerdings nicht aufbewahrt werden.

  • Ketten-Brieftasche:
    Es handelt sich hierbei um ein gewöhnliches Portmonnaie, das allerdings mit einer Kette an der Hose, dem Rock oder auch einem anderen Kleidungsstück, alternativ natürlich auch an der Kleidung befestigt werden kann. Dieses Patent wurde zunächst erfunden, um den Brieftaschenräubern das Leben bzw. den Klau zu erschweren, mittlerweile hat es sich aber vor allem in der jüngeren Generation zum Modegag entwickelt. Einige Jugendgruppen tragen die Ketten, an denen die Geldbeutel befestigt sind demonstrativ aussen an der Kleidung.

  • Brustbeutel:
    Gerade beim deutschen Urlauber ist nach wie vor der Brustbeutel sehr beliebt, um alles wertvolle aufzubewahren. Die Größe des Geldbeutels kann hier variieren, allerdings sind allesamt mit einem Band versehen, das um den Hals hängt, der Beutel wird dann – wie der Name verspricht – meist um die Brust und gerne auch unter der Kleidung getragen, damit Taschendieben der Zugriff verwehrt bleibt. Ähnlich wie der Brustbeutel gibt es auch den Nierengurt, der um die Hüfte und sogar den Schuhbeutel, bei dem die Brieftasche um den Fuß getragen wird.