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Ratgeber Geldbörse Herren

Wissenswertes über Geldbörse Herren

Vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert wurden Geldmünzen und andere kostbare Gegenstände in kleinen ledernen Beuteln verwahrt. Alternativ dazu gab es auch einen am Gürtel befestigten Beutel, der weitverbreitet war und Geldkatze genannt wurde. Anders als diese Behälter bezeichnet die Moderne als Herrengeldbörse kategorisierte Brieftasche einen Geldbeutel im Hoch- oder Querformat. Sie ist zusammenzuklappen und etwa zwölf Mal zehn Zentimeter gross. Im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten gehören in Europa neben Fächern für Kreditkarten und Ausweise auch ein spezielles Fach für Münzen zu der normalen Ausstattung von Geldbörsen für Herren. Obwohl die Brieftasche auch manchmal in Jacken oder Sackotaschen getragen wird, wird sie zumeist in der rechten hinteren Hostentasche verstaut.

Unpassend für Euros

Die Größe dieser Taschen ist genau auf die Grösse der Geldbörse Herren zugeschnitten. Das Portemonnaie ist damit in Europa als wichtiges Accessoire fester Bestandteil von Mode, Kleidung und Schuhen. Der Euro war hingegen nur bedingt auf die existierenden Brieftaschen eingestellt. So mussten nach der Euro-Einführung in Österreich beispielsweise Tausende von neuen Herrengeldbörsen hergestellt werden, da die neuen Scheine um einiges größer als die alten Schillingscheine sind. Dazu waren die kleinen Münzen auf einmal so klein, dass sie aus Brieftaschen fielen und die großen so schwer, dass sie das Leder beschädigten. Anders als die relativ standartisierten Geldbörsen für Herren, existieren Geldbörsen für Damen in den unterschiedlichsten Formen. Die teilweise um einiges größeren Damen-Exemplare werden zumeist in der Handtasche getragen. Ebenfalls größer als die normale Herren Geldbörse ist die Kellner- oder Bedienungsgeldbörse, die ein Standardmaß von zwanzig auf zwölf Zentimeter besitzt. Das Münzfach dieser Herrengeldbörsen sind geräumiger und da dieser Umstand die Übersichtlichkeit des Accessoires um ein Vielfaches erhöht, wird dieses Portemonnaie auch regelmässig als Herren oder Damengeldbeutel gebraucht.

Vorsicht Beutelschneider

Da der Geldbeutel das mit Abstand beliebteste Gut bei Dieben ist, bezeichnet der eigene Begriff Beutelschneider einen Taschendieb, der die Kunst des Geldbörsen-Diebstahl perfektioniert hat. In Anbetracht dieses Phänomens hat es sich als vorteilhafter herausgestelllt die Geldbörsen für Herren in einer der vorderen Hosentasche zu tragen. In Regionen, die als besonders berüchtigt für ihre Taschendiebe gelten, wird dazu empfohlen den Geldbeutel für andere Passanten nicht sichtbar, unter den Kleidern zu tragen.

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