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Ratgeber Geldbörsen

Wissenswertes über Geldbörsen
Ob wir es wollen oder nicht, wir brauchen Geld und können nicht ohne. Heutzutage haben wir weniger große Münzen als in früheren Zeiten, und oft landen sie in Hosen oder in Jacken, die allmählich im Schrank verstauben und in Vergessenheit geraten. Wer vorsichtig mit seinem Geld umgeht, der verstaut sein Geld in einer Geldbörse. Geldbörsen sind Taschen, in denen Bargeld aufbewahrt wird.

Ein nötiges Accessoire
Frauen lieben Accessoires und haben davon viele, in den meisten Fällen mehr als Männer. Ob Gürtel, Regenschirme oder Taschen – farblich und stofflich muss das Set stimmig sein. So muss auch die Geldbörse zur Business Tasche oder zu den neuen Pumps passen, ob in Kunststoff oder ganz klassisch aus Leder. Doch die Geld-Börse ist auch für Männer ein wichtiges Schmuckstück. Das männliche Geschlecht hält sich in der Auswahl bei diesem Portemonnaie eher klassisch und wählt dunkle Modelle aus Leder oder schicke sportliche Modelle aus Stoff oder Kunststoff. Alternativ ist bei Männern die Geldklammer sehr beliebt, welche jedoch nur für Scheine Platz bietet und nicht für die Aufbewahrung von Münzen gedacht ist. Weitere mögliche Aufbewahrungsformen sind Brusttaschen, Bauchtaschen und Geldgurte. Synonyme der Geldbörsen sind Geldbeutel und Portemonnaie – Sinn und Zweck der hübschen Accessoires ist immer die Aufbewahrung von Bargeld und Dokumenten. Sie unterscheiden sich nur wenig von einander, haben ähnliche Formen und lediglich eine unterschiedliche Fächervielfalt. Die Geschichte des Geldbeutels beginnt im Mittelalter, als man Wertgegenstände und Münzen in Beutel oder auch sogenannten Geldkatzen aufbewahrte. Meist waren diese Beutel so groß wie eine Faust und wurden an einem Lederriemen oder am Gürtel befestigt. Unter den Designs der Geldbörse hat sich die Form des Beutels bis ins frühe 19.Jahrhundert bewahrt. Sie sind demzufolge eine neuere Mode, und die Facetten unserer heutigen Geld Börsen sind vielfältig.

Formen
Bei Herrenbrieftaschen unterscheidet man hoch- oder querformatige Brieftaschen, die in der Mitte zusammenklappbar sind. Aufgeklappt bieten sie Platz für Geldscheine und verfügen meist über weitere Fächer, in denen Ausweise oder Bankkarten einen sicheren Platz erhalten. Die deutsche Brieftasche verfügt über ein Münzenfach, was zum Beispiel in Amerika weggelassen wird. Da Herren ihre Geldbörse meist in der Hosentasche tragen und laut Statistik dazu meist auf der rechten Seite, sind die Gesäßtaschen von Herrenhosen auf die Größe von Standardgeldbörsen 12,5 x 10 cm angefertigt.

Bei Damengeldbörsen gibt es eine große Farb- und Formenvielfalt – Stoff, Farbe und Design spielen eine große Rolle. Häufig ähneln die Modelle in Form und Aufbau den Herrenbrieftaschen, es gibt aber unter den Modellen für Frauen Geldbörsen mit mehr Stauraum. Damen füllen ihre jeweilige Geldbörse mit Visitenkarten, Notizen und für sie wichtige Dokumente und verstauen ihr Portemonnaie in den meisten Fällen in der Handtasche. Für bestimmte Berufsgruppen, die besonders viel mit Geld zu tun haben, gibt es spezielle Geld-Börsen. Kellner oder Taxifahrer verwenden große Geldbeutel mit bis zu fünf Fächern für Scheine und einem großen Münzfach. Wartet der nächste Kunde schon ungeduldig, kann dadurch Geld schneller und ordentlicher untergebracht werden.

Ein Accessoire für jeden
Ob Mann oder Frau, ob jung oder alt – Geldbörsen sind Accessoires, die jedem zu Gute kommen und bei jedem Anwendung finden. Ob bunt oder einfarbig, mit Blumen bestickt oder aus Leder, Naturstoff oder Lack – die Mode der Geldbörse reicht über alle Farben, Stoffe und Geschmacksrichtungen, und für jeden Stil gibt es unter diesen Portemonnaies das passende Modell.
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