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Ratgeber Geradschleifer

Wissenswertes über Geradschleifer
Der Geradschleifer gehört mit zu den Schleifmaschinen. Waren Schleifmaschinen früher noch durch Fuß oder Hand betriebene Werkzeuge, werden sie in heutiger Zeit generell elektrisch angetrieben. Schleifmaschinen glätten Oberflächen oder tragen ältere Beschichtungen ab. Die eingesetzten Schleifscheiben richten sich nach dem zu behandelnden Material.

Der Geradschleifer wird nicht ausschließlich elektronisch betrieben, sondern kann auch durch Druckluft angetrieben werden. Mithilfe seines schmalen und kleinen Schleifkopfs gelangt der Geradschleifer wie keine andere Schleifmaschine an nur schlecht zugängliche Stellen. Der Motor und die Antriebsspindel bauen geradlinig aufeinander auf. Sein Einsatzgebiet liegt vor allem im Formen- und Werkzeugbau und speziell in Schlossereibetrieben. Geradschleifer werden gängigerweise mit Korundschleifstiften oder Hartmetallfräsen bestückt.

Geradschleifer gibt es je nach Hersteller in verschiedenen Ausführungen. Nach ihrer überwiegenden Bauform können sie in Langhals- und Kurzhalsmaschinen unterschieden werden. Kurzhalsmaschinen können in spezielle Vorrichtungen, in denen der Geradschleifer direkt gespannt wird, eingesetzt werden.
Langhalsmaschinen sind besonders gut geeignet für Abschleifung in engen schwer zugänglichen Ecken und erlauben auch in diesem schwierigen Einsatzort dem Benutzer eine gute und sichere Führung.