Nach oben
zurücksetzen
Sortiert nach: Beliebtheit

 

Anzeige je Seite:


Ratgeber Golfausrüstung

Wissenswertes über Golf
Golf galt lange Zeit als elitäre und teure Sportart, heute findet diese jedoch immer mehr Anklang auch unter jungen Leuten und entwickelt sich mehr und mehr zu einem Volkssport. Golf galt lange als elitärer Sport, weil die Kosten für die Golfausrüstung und die teils horrenden Aufnahme- und Mitgliedsgebühren für den Golfclub, um das Spielrecht für den Platz zu erwerben, sehr hoch waren.
Immer mehr Clubs kommen Leuten mit einem kleineren Geldbeutel mit speziellen Mitgliedschaften entgegen oder ermöglichen das Spielen unabhängig von einer Mitgliedschaft. Und dank Preisvergleichsseiten wie unserer können Sie sicher sein, dass Sie für die Golfausrüstung nicht zu tief in die Tasche greifen.

Geschichte des Golfsports
Der Ursprung des Golfes ist zwar weitestgehend unbekannt, doch allgemein gelten die Schotten als Erfinder des Golfsports. Dort wurden Dokumente über das Golfen aus dem Jahre 1457 gefunden. Außerdem wurde dort im Jahre 1735 der erste Golfclub gegründet - die Royal Burgess Golf Society. Von Schottland aus verbreitete sich der Golf über ganz Großbritannien und über Maria Stuart gelang er schließlich auch nach Frankreich, von wo aus er nach und nach auch den Rest Europas eroberte. Die ersten Nachweise des Golfspiels in den USA stammen aus dem Jahre 1682. 1900 und 1904 war Golf zudem eine olympische Sportart.

Die Golfregeln
Beim Golfen geht es darum, den Golfball mit möglichst wenigen Schlägen in das Loch zu spielen. Eine Spielrunde umfasst 18 Löcher. Die ideal benötigte Schlagzahl pro Loch nennt sich Par. Je nachdem, ob man mehr oder weniger Schläge benötigt, spricht man von unter oder über Par. Es haben sich Spezialbegriffe entwickelt. Dazu gehören beispielsweise der Bogey, der einen Schlag über Par bezeichnet, oder auch ein Birdie, der einen Schlag unter Par bezeichnet. Dann heißen Schläge Eagle oder Albatros und bedeuten zwei oder mehr Schläge unter Par. Wird der Ball mit nur einem Schlag vom Abschlag in das Loch geschlagen, so spricht man von einem Hole-in-One.
Jeder Spieler bekommt ein eigenes Handicap, das angibt, wie viele Schläge der jeweilige Spieler für die 18 Löcher im Schnitt benötigt. Ein Handicap ist neben der Platzreife meist die Voraussetzung, um auf einem Platz spielen zu dürfen.

Der Platzaufbau
Ein Golfplatz setzt sich in der Regel aus 18 Spielbahnen und einer Driving-Range sowie Kurzplätzen zum Üben zusammen. Die Gebühr, die für die Driving-Range entrichtet werden muss, nennt sich Range-Fee, die für den Platz Green-Fee. Die einzelnen Spielbahnen auf dem Platz setzen sich aus dem Abschlag, dem Fairway und dem Green zusammen und sind von hohem Gras umgeben, dem Rough. Daneben verfügen manche Bahnen über eine Wasserstelle oder auch einen Bunker, einer Sandstelle, in die jeder vermeidet zu spielen, da von dort aus das Abspielen nur mühsam zu meistern ist.

Die richtige Golfausrüstung
Zu der Grundausstattung gehören die wichtigsten Golfschläger, darunter die Hölzer, die Eisen als auch die Hybrid-Schläger und Fairway-Schläger sowie die Wedges. Wenn es der Ball bis aufs Grün geschafft hat, gibt man ihm mit dem Putter, den letzten Stoß und locht ihn ein.
Neben den Schlägern gehören die Golfbälle zur Grundausstattung, die für den Abschlag mit Hilfe eines Tees, das in die Erde gesteckt wird, auf eine perfekte Höhe positioniert werden können.
Um die Golfschläger verstauen zu können, ist zudem ein Golfbag von Nöten – schließlich wollen Sie die Schläger nicht einzeln mit sich herumtragen. Wo wir auch schon beim nächsten Punkt wären: dem Trolley. Sollten Sie den schweren Golfbag nicht die gesamte Zeit mit sich herumtragen wollen, so schafft ein Trolley Abhilfe, der in motorisierter als auch nicht-motorisierter Form erhältlich ist.

Aller Anfang ist schwer
Golf wird immer wieder belächelt mit dem Argument, dass es doch gar kein richtiger Sport sei – so ein bisschen spazieren gehen?, das kann doch jeder. Doch hat man die ersten Golfrunden hinter sich gebracht, so ist man anderer Meinung. Neben den unendlichen Kilometern, die man läuft, werden auch Muskelbereiche angesprochen, von deren Existenz man gar nicht wusste und die Hände sind voller Blasen. Deshalb sollten zum Zubehör auch ein Paar Handschuhe und die passenden Herren- bzw. Damen Golfschuhe dazu gehören. Außerdem entpuppt sich der erste Golfversuch als sehr deprimierend: hat man mal das Glück, den Ball überhaupt zu treffen, so kann man sich danach in dickes Gebüsch oder gar den See begeben, um den Ball wieder zu bekommen. Aber es gilt auch hier: Übung macht den Meister!