Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Grafikrechner
| Foto | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|
| Casio FX-9750 G PlusWissenschaftlicher Rechner 32KB | € 69,56 - € 162,55 | |
| Texas Instruments TI-nspire CX CASGrafikrechner mit 3D Grafikdarstellung | € 129,90 - € 205,03 | |
| Casio ClassPad 330Taschenrechner mit Touch-Screen | € 119,90 - € 188,99 | |
| Texas Instruments TI-83 PlusTaschenrechner mit Kabel Clamshell | € 83,95 - € 110,22 | |
| Casio Algebra FX 2.0 PlusSchulrechner | € 98,79 - € 109,90 | |
| Texas Instruments TI84 PlusGrafikrechner mit USB Anschluss | € 95,90 - € 157,53 | |
| Casio FX-7400 GIIGrafikrechner aus dem Hause Casio | € 40,90 - € 82,00 | |
| Casio FX-9860GIIGrafikrechner | € 84,65 - € 203,23 | |
| Texas Instruments TI-NspireGrafiktaschenrechner Texas Instruments | € 107,90 - € 239,95 | |
| Texas Instruments Voyage 200Grafikrechner | € 184,95 - € 299,00 | |
| Casio FX-CG 20Grafikrechner für Differentialgleichungen | € 106,90 - € 146,90 | |
| Texas Instruments TI-nspire CXGrafikrechner mit 3D Grafikdarstellung | € 107,90 - € 159,00 | |
| Texas Instruments TI-Nspire CAS TouchpadGrafikrechner mit integriertem Computer Algebra Syste | € 120,90 - € 164,85 | |
| Hewlett Packard HP 50 gGrafikrechner mit 131 x 80 Pixel Display | € 99,99 - € 179,08 | |
| Texas Instruments TI89Grafikrechner mit 100 x 160 Pixel Display | € 149,95 - € 270,61 | |
| Texas Instruments TI82Grafikrechner mit teilbarem Display | € 52,50 - € 83,85 | |
| Sharp EL-9900 GGrafikrechner | € 68,90 - € 92,38 | |
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Grafikrechner - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Grafikrechner
Ein Grafikrechner, oder auch grafikfähiger Taschenrechner, verfügt im Normalfall über dieselben Funktionen eines herkömmlichen Taschenrechners. Zusätzlich hierzu besitzt ein Grafikrechner jedoch ein Display mit einer höheren Auflösung, welches die Ergebnisse grafisch darstellen kann. Weiterhin ist die Mehrzahl dieser Geräte programmierbar, was ihren Einsatzbereich noch deutlich vergrößert.
Geschichte der Taschenrechner
Der Bedarf einer technischen Hilfe zur Lösung mathematischer Probleme war schon Jahrhunderte vor der Einführung technischer Hilfsgeräte vorhanden. Bis in die zweite Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts wurde diesem Problem mit Rechenschiebern und anderen mechanischen Rechenhilfen entgegengetreten. Gegen Ende der sechziger Jahre des vergangen Jahrhunderts begannen mehrere Firmen, tragbare elektronische Taschenrechner auf den Markt zu bringen. Ab diesem Zeitpunkt trat der Taschenrechner seinen Siegeszug in den Büros, Schulen und Universitäten dieser Welt an, obwohl die ersten Taschenrechner nur über die vier Grundrechenarten und eine primitive Technik verfügten. Mit zunehmender Verbreitung wurden die Rechner immer weiter entwickelt, sodass der amerikanische Hersteller Hewlett-Packard schon 1972 den ersten wissenschaftlichen Taschenrechner veröffentlichte.
Besonderes zu Grafikrechner
Bald nach den ersten erfolgreich vermarkteten Taschenrechnern entwickelten die Forscher das Ziel,auch komplexe Probleme der Mathematik mit einem handlichen Taschenrechner lösen zu können. So wurde 1974 mit dem HP-65 der erste programmierbare Taschenrechner vorgestellt. Ab den 1980er Jahren wurden diese Rechner dann auch grafikfähig. Durch ihre technischen Voraussetzungen war es jedoch bald auch möglich, komplexe mathematische Verfahren wie das Bilden von Ableitungen einer Funktion oder die Ermittlung einer Stammfunktion zu berechnen. Das höherauflösende Display eines Grafikrechners ermöglicht es Sachverhalte mehrdimensional dazustellen und Grafiken oder Tabellen anzuzeigen.
Anwendungsgebiete von Grafikrechnern
Grafikrechner sind aus der heutigen Berufs- und Bildungswelt kaum noch wegzudenken. In vielen Bereichen bieten Grafikrechner, die Möglichkeit komplexe mathematische Sachverhalte in sehr kurzer Zeit zu lösen und verständlich darzustellen. Neben den Grundrechenarten, Prozent- und Zinsrechnung eignen sich Grafikrechner natürlich auch für komplizierte Vorgänge wie Logarithmen oder statistische Vorgänge. Da sie weiterhin die berechneten Graphen anzeigen können, eignen sich diese Rechner hervorragend für den täglichen Gebrauch. Ob im Beruf, im Schulalltag oder in der Universität, Grafikrechner erleichtern den Umgang mit der Mathematik und sparen somit eine Menge Zeit und Nerven.
Ein Grafikrechner, oder auch grafikfähiger Taschenrechner, verfügt im Normalfall über dieselben Funktionen eines herkömmlichen Taschenrechners. Zusätzlich hierzu besitzt ein Grafikrechner jedoch ein Display mit einer höheren Auflösung, welches die Ergebnisse grafisch darstellen kann. Weiterhin ist die Mehrzahl dieser Geräte programmierbar, was ihren Einsatzbereich noch deutlich vergrößert.
Geschichte der Taschenrechner
Der Bedarf einer technischen Hilfe zur Lösung mathematischer Probleme war schon Jahrhunderte vor der Einführung technischer Hilfsgeräte vorhanden. Bis in die zweite Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts wurde diesem Problem mit Rechenschiebern und anderen mechanischen Rechenhilfen entgegengetreten. Gegen Ende der sechziger Jahre des vergangen Jahrhunderts begannen mehrere Firmen, tragbare elektronische Taschenrechner auf den Markt zu bringen. Ab diesem Zeitpunkt trat der Taschenrechner seinen Siegeszug in den Büros, Schulen und Universitäten dieser Welt an, obwohl die ersten Taschenrechner nur über die vier Grundrechenarten und eine primitive Technik verfügten. Mit zunehmender Verbreitung wurden die Rechner immer weiter entwickelt, sodass der amerikanische Hersteller Hewlett-Packard schon 1972 den ersten wissenschaftlichen Taschenrechner veröffentlichte.
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Bald nach den ersten erfolgreich vermarkteten Taschenrechnern entwickelten die Forscher das Ziel,auch komplexe Probleme der Mathematik mit einem handlichen Taschenrechner lösen zu können. So wurde 1974 mit dem HP-65 der erste programmierbare Taschenrechner vorgestellt. Ab den 1980er Jahren wurden diese Rechner dann auch grafikfähig. Durch ihre technischen Voraussetzungen war es jedoch bald auch möglich, komplexe mathematische Verfahren wie das Bilden von Ableitungen einer Funktion oder die Ermittlung einer Stammfunktion zu berechnen. Das höherauflösende Display eines Grafikrechners ermöglicht es Sachverhalte mehrdimensional dazustellen und Grafiken oder Tabellen anzuzeigen.
Anwendungsgebiete von Grafikrechnern
Grafikrechner sind aus der heutigen Berufs- und Bildungswelt kaum noch wegzudenken. In vielen Bereichen bieten Grafikrechner, die Möglichkeit komplexe mathematische Sachverhalte in sehr kurzer Zeit zu lösen und verständlich darzustellen. Neben den Grundrechenarten, Prozent- und Zinsrechnung eignen sich Grafikrechner natürlich auch für komplizierte Vorgänge wie Logarithmen oder statistische Vorgänge. Da sie weiterhin die berechneten Graphen anzeigen können, eignen sich diese Rechner hervorragend für den täglichen Gebrauch. Ob im Beruf, im Schulalltag oder in der Universität, Grafikrechner erleichtern den Umgang mit der Mathematik und sparen somit eine Menge Zeit und Nerven.

26.05.12 17:12;


