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Ratgeber Greifzange

Wissenswertes über Greifzange
Als Greifzange bezeichnet man im Allgemeinen eine Zange im klassischen Sinne. So wird der Kopf dieser Zange mit Greifbacken ausgestattet, welche ein festes Zupacken ermöglichen. Greifzangen gibt es in allen erdenklichen Formen und Größen, sodass jeder Hand- oder Heimwerker eine Zange für seine Belange finden sollte. Ob Flachzange oder Rundzange, jede Greifzange eignet sich hervorragend zum Greifen, Halten oder Biegen von Werkstücken.

Geschichtliches zu Zangen
Die ersten Anzeichen für die Nutzung von Zangen in Europa finden sich auf Vasen und Tellern der antiken griechischen Hochkultur. Damals wurden Greifzangen als Hilfsmittel für Schmiede genutzt und erwiesen sich als äußerst hilfreiche Werkzeuge, nicht zuletzt haben die ursprünglichen Schmiedezangen, die Zeit bis zum heutigen Tage fast unverändert überdauert. Zusätzlich wurden im Laufe der Zeit eine Vielzahl verschiedener Zangenarten entwickelt. Die Vielfalt reicht von der einfachen Rohrzange bis zu hoch spezialisierten Werkzeugen für bestimmte Technologiebereiche.

Genereller Aufbau von Zangen
Zangen basieren auf den Grundprinzipien der Physik, so wird die Hebelwirkung genutzt, um mit einem geringen Kraftaufwand eine möglichst hohe Kraft am Kopf der Zange zu erhalten. Die Griffe der Greifzange sind über ein Gelenk verbunden, damit die Zange einwandfrei funktioniert. Der Kopf der Zange ist in der Form variabel und ist normalerweise mit Greifbacken oder Schneiden ausgestattet. Es sollte aber darauf geachtet werden, dass auch dieser Teil der Zange hochwertig verarbeitet ist. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, kann man davon ausgehen, dass es sich um ein hochwertiges Werkzeug handelt, welches in keinem Werkzeugkasten fehlen sollte.