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Ratgeber Grubber, Kremmer & Krallen

Wissenswertes über Grubber, Kremmen und Krallen
Grubber, Kremmen und Krallen sind unerlässlich für die Gartenarbeit. Ob es nun darum geht, Unkraut zu entfernen, Laub zu harken oder auch die Erde aufzulockern – alles für eine tolle Pflanzenpracht.

Der Grubber
Das Wort Grubber stammt von dem englischen Wort to grub? für graben. Der Grubber wird auch Kultivator oder Krümler genannt und wird zur Umarbeitung des Bodens verwendet. In der Landwirtschaft wird der Grubber vor allem zur Saatbettbereitung und zum Düngen eingesetzt, im privaten Bereich zur Auflockerung des Bodens und Entfernen des Unkrauts.

Fein- und Schwergrubber
Während im privaten Bereich für den Garten Handgeräte vorherrschend sind – die Feingrubber, werden in der Landwirtschaft Zugmaschinen –die Schwergrubber- eingesetzt. Der Grubber wurde vor circa 150 Jahren entwickelt und zunächst für die Lockerung der Winterfurche im Frühjahr benutzt.

Kremmen, Krallen und weitere Harken
Bei Kremmen und Krallen handelt es sich ebenfalls um eine Harkenart. Im Vergleich zum Grubber werden diese jedoch nicht zur Auflockerung des Bodens benutzt, sondern zum Kehren des Beetes. Vor allem im Herbst ist das Beet oft voll von Laub, das mithilfe der Kremmen und Krallen ideal entfernt werden kann.

Auf die Größe des Beetes kommt es an
Die Grubber, Kremmer und Krallen sind ebenfalls wie die Schaufel oder auch der Spaten wahlweise mit einem langen Stiel oder aber auch mit einem kleinen Griff versehbar, sodass sie sowohl für größere Flächen als auch für das enge Blumenbeet eingesetzt werden können.