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Ratgeber Handy Akku

Wissenswertes über Akkus
Der Begriff Akku ist eigentlich eine Kurzform für Akkumulator. Den Älteren ist auch der Begriff Sammler noch gegenwärtig. Ein Akku speichert elektrische Energie, häufig wird dies auf elektrochemischer Basis erreicht. Das heißt, dass elektrische Energie über verschiedene Wege in chemische Energie verwandelt wird und so gespeichert werden kann. Bei Verwendung des Akkus wird diese chemische wieder in elektrische Energie umgewandelt und kann so für den Betrieb eines elektrischen Geräts verwendet werden.

Die Anwendung
Akkus werden in der heutigen Zeit auf breiter Basis eingesetzt. Prinzipiell kommen sie bei elektrischen Verbrauchern zum Einsatz, deren Gebrauch unabhängig vom elektrischen Stromnetz sein soll. Voraussetzung ist meist, dass das Gerät regelmäßig in Verwendung ist und der Strombedarf nicht allzu hoch ist. Bekannte Beispiele dafür sind Notebooks, Handys oder auch der Akkuschrauber. Auch in Fahrzeugen kommt ein Akku zum Einsatz. Die sogenannte Autobatterie versorgt das KFZ mit Strom. Aufgeladen wird sie durch die Lichtmaschine sobald der Motor des KFZ in Betrieb genommen wird.

Die technischen Typen
Akkus wurden im Laufe der Zeit immer weiter entwickelt. Bereits 1860 wurde der erste Bleiakku durch Gaston Planté entwickelt. Er ist das am weitest verbreitetste System, das zudem auch am profundesten erforscht wurde. Noch heute dominieren sie im Bereich der Automobile und ortsfesten Batterien. Später wurden aufgrund des hohen Gewichts weitere Akkutypen entwickelt. Nickel-Cadmium, Lithium-Ionen oder Lithium-Polymer sind dabei wohl die heute verbreitetsten. Sie unterscheiden sich vor allem durch die Energiedichte und die Ladungsmenge.

Die Energiedichte und die Ladungsmenge
Die Energiedichte ist ein Wert, der ausdrückt wie viel Energie im Verhältnis zur Masse gespeichert kann. Jedoch steigt bei zunehmender Energiedichte auch meist der Preis der Akkus. Die Maßeinheit der Energiedichte wird in Wattstunde/ Kilogramm angegeben. Bei einem Bleiakku liegt diese etwa bei 30, ein Lithium-Ionen-Akku hat zwischen 120 und 190. Die Ladungsmenge wird in Amperestunden gemessen und bezeichnet die Kapazität (Nennladung), die ein Akku aufnehmen und speichern kann. Sie hängt vom Ladezustand, vom Entladestrom sowie von der Schlussspannung des Akkus.

Die Lagerung
Akkus, die nicht verwendet werden, verlieren über einen gewissen Zeitraum hinweg einen Teil der Energie. Dies geschieht durch die sogenannte Selbstentladung. Die Auswirkung hängt von Alter und auch Typ des Akkus ab. Die Lagertemperatur spielt dabei natürlich auch eine Rolle. Die Höhe der Selbstentladung liegt monatlich zwischen 2% und 25%. Dementsprechend muss ein Akku in regelmäßigen Abständen wieder aufgeladen werden.
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