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Ratgeber Heizdecke

Heizdecke

Überblick

Bereits seit dem 19. Jahrhundert gibt es Wärmespender fürs Bett. Die alten Bettwärmepfannen wurden mit glühender Kohle erhitzt, davor gab es die Wärmesteine, die man in eine Backröhre steckte und dadurch Wärmezufuhr lieferte. All dies diente der körpernahen Zufuhr von Wärme, dem Schutz vor der Kälte, vor allen Dingen während Herbst und Winter. Und das im Bett. Heutzutage erfüllt die so genannte Heizdecke den Part.

Eigenschaften

Die Heizdecke läuft mit Elektrizität. Elektrisch betrieben, liefert sie also Wärme. Dabei zieht sich ihr Besitzer die Decke einfach über den Körper, drückt den Schalter und kann seelenruhig erwarten, schön aufgewärmt zu werden. Die Wärme-Zudecke besitzt 6 Temperaturstufen, zwischen denen der Bedeckte? hin- und herschalten kann. Je nachdem, wie warm er es haben will, verstellt er so die Temperatur. Die präzise Temperaturregelung wird von einer Leistungsstärke, die in der Regel 100 Watt beträgt, ermöglicht. Ein weiteres unterstützendes Attribut ist die moderne Smart-Technologie, die dem Ganzen zu Grunde liegt und für Wohlbefinden sorgt.

Schutz vor Überhitzung

Gefährlich ist diese Art der Körperpflege allerdings nicht. Denn bei Überhitzung bietet die Decke dreifachen Schutz. Dazu erfolgt eine automatische Abschaltung nach 3 Stunden oder bei einem Fehler. Eine Heizdecke ist üblicherweise 130cm x 180cm groß, groß genug um jeden Körperteil zu erwärmen. Sie besteht aus PES Material und besitzt beleuchtete Funktionsanzeigen. Zudem ist sie wasch- und faltbar.

Interessantes

Als Heizkörper ist die Heizdecke auch ein gefragter Bestandteil für Wärmetherapien gegen chronische Schmerzen. Das sind auch die seit 1920 auf dem Markt angebotenen Wärmeflaschen aus Gummi. Die Heizdecke konnte diese nie verdrängen.