Nach oben
zurücksetzen
Sortiert nach: Beliebtheit

 

Ratgeber Heizkissen

Wissenswertes über das Heizkissen
Heizkissen oder Heizdecken spenden eine wohlige Wärme gerade an kalten Tagen. Sie werden auch zur Behandlung innerhalb einer Wärmetherapie. Die ersten Heizkissen kamen bereits Ende des 19. Jahrhunderts auf den Markt. Mit dem Aufkommen der Elektrifizierung ersetzen sie nach und nach die altbekannten Wärmflaschen.

Funktion
Heizkissen oder auch Heizdecken werden mittels einer elektrischen Heizmatte erwärmt, die in dem Kissen oder der Decke eingearbeitet wurde. Innerhalb der Heizmatte sind Heizdrähte angeordnet, die elektrischen Strom in Wärme wandeln. Der Stromverbrauch der Geräte ist mit etwa 60W bei Heizkissen oder ab 100W bei Heizdecken verhältnismäßig gering. Im Gegensatz zu älteren Geräten besitzen die modernen von heute eine automatische Temperaturregelung sowie eine automatische Abschaltung als Schutz vor einer Überhitzung.

Technische Anforderungen
Heizkissen und Heizdecken müssen bestimmte Sicherheitskriterien erfüllen, da sie direkt am Körper durch elektrischen Strom im Niederspannungsbereich betrieben werden. Um Elektrounfälle wirkungsvoll zu vermeiden, müssen die Heizmatten und die darin befindlichen Heizdrähte extrem gut isoliert sein. Es muss eine hohe Flexibilität und absolute Wasserdichtigkeit vorhanden sein um eventuelle Elektrounfälle durch Schwitzen, Inkontinenz oder sonstige Flüssigkeiten zu verhindern.