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Ratgeber für Heizungspumpen

Wichtige Kaufmerkmale
Merkmal Eigenschaft
Energieeffizienzindex seit 2013 sind nur noch Pumpen mit einem EEI von höchstens 0,27 zugelassen
Stromkosten eine ungeregelte Umwälzpumpe weist einen deutlich höheren Stromverbrauch auf als eine hocheffiziente, überdimensionierte Geräte führen ebenfalls zu hohen Stromkosten

 
Das Herzstück

HeizungspumpePumpen für Heizungen sind der wichtigste Bestandteil eines Heizapparats. Sie sind für den Transport des erhitzten Wassers zu den Heizkörpern zuständig. Damit das Wasser innerhalb einer Anlage kreisen kann, ist eine Umwälzpumpe erforderlich. Weiterhin sorgt diese Pumpe nicht nur dafür, dass das heiße Wasser an die erforderlichen Stellen gelangt, sondern auch für den Transport des abgekühlten Wassers in die Heizungsanlage, welches im Anschluss erneut erhitzt wird. Wer in eine Energiesparpumpe investiert, kann Geld sparen. Diese zeichnen sich zunächst durch einen höheren Anschaffungspreis aus, der Einbau jedoch rentiert sich. Alte Pumpen hingegen verbrauchen viel Energie. Außerdem wäre das Heizen ohne Heizungspumpe gar nicht möglich, was die Wichtigkeit dieses Bauteils unterstreicht.

 

Die Bedeutung von Heizungspumpen

 

Umwälzpumpen erscheinen zunächst als unscheinbare Bauteile, aber das Gegenteil ist der Fall, denn sie stellen das Herzstück einer Heizanlage dar und sorgen dafür, dass der Kreislauf des Heizwassers gewährleistet ist. Die Heizungspumpe ist ständig in Betrieb, da sie heißes Wasser vom Kessel zu den Heizkörpern befördert und dafür zuständig ist, dass kaltes Wasser zurückfließt und erneut erhitzt werden kann. Während der gesamten Zeit, in der der Heizkörper Wärme erzeugen soll, ist sie in Betrieb ohne zu schließen. Neue Pumpen zeichnen sich gegenüber alten Modellen durch einen geringen Stromverbrauch aus und weisen sich auf dem Energielabel durch die Effizienzklasse A aus. Nur mit dieser optimalen Energieeffizienzklasse ist der Austausch von warmem und kaltem Wasser energiesparend möglich. Daher sollte beim Kauf stets auf diese Informationen geachtet werden. Schließlich zählen sie neben dem elektrischen Durchlauferhitzer und dem Herd, der elektronisch betrieben wird, zu den größten Stromverbrauchern.

Die Arten und ihre Funktionen

Ungeregelte Standardpumpe: Besonders ältere Pumpen verfügen über dieses Funktionsprinzip. In diesem Fall ist es sehr wichtig, dass eine Hydraulischer Abgleich von einem Heizungsinstallateur vorgenommen wird. Weiterhin zählen sie zu den günstigen Varianten in der Anschaffung, aber verzeichnen einen hohen Energieverbrauch.

 

Geregelte Standardpumpe: Diese passen sich eigenständig den variierenden Druckverhältnissen an und verringern ihre Leistungsaufnahme, wenn weniger Wärme gefordert ist. Modelle, die die Leistung verringern, sind konstant druckgeregelt und Ausführungen, die zusätzlich den Wasserdruck verändern, werden als proportional druckgeregelt bezeichnet. Diese Eigenschaften tragen einem sparsamen Energieverbrauch bei.

 

Geregelte Hocheffizienzpumpe: In diesem Fall zeichnet sich der Artikel durch eine optimierte Motortechnik aus und sorgt somit für eine hohe Stromersparnis. Trotz höherer Anschaffungskosten machen sich die positiven Eigenschaften innerhalb kürzester Zeit bei der Stromrechnung bemerkbar.

 

Seit dem Jahr 2013 sind nur noch Hocheffizienzpumpen zugelassen, die über einen Energieeffizienzindex von höchstens 0,27 verfügen. Bis zum Jahr 2012 war lediglich ein Wert von 0,4 erforderlich. Je geringer der Wert ist, desto weniger elektrische Energie wird von der Pumpe verbraucht.


Bildquelle:

  • Preis.de
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