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Ratgeber Herren Jeans

Herrenjeans

Ursprung
Ohne repräsentative Umfragen zu Rate zu ziehen, steht wohl allgemein fest, dass die Jeans zur Kleidung - ob bei der Herrenbekleidung oder auch in der Damenmode - schlechthin gehört, und ein jeder von uns dürfte nicht nur ein Modell dieser Hose in seinem Kleiderschrank besitzen. Zu verdanken haben wir dieses unentbehrliche Stück dem Hersteller Levi Strauss, welcher Hosen für San Francisco's Goldgräber aus Zeltplanen schneiderte und die Nähte mit Nieten verstärkte. Inzwischen ist sein Name ein Synonym für Herren Jeans, und die Bekleidung ist inzwischen so geläufig, dass sogar die Nummern, die den einzelnen Schnitten zugeteilt wurden, in den täglichen Sprachgebrauch übergegangen sind – so wie 501.

Schnitte und Farben
Jeans werden gewöhnlich aus dem robusten Baumwollmaterial Denim hergestellt. Ursprünglich wurden sie durch Knöpfe geschlossen, was auch heute noch in vielen Hose-Modellen traditioneller Modehäuser Gang und Gebe ist. Da es jedoch komfortabler ist, gibt es inzwischen auch zahlreiche Modelle mit Reißverschluss und einem Metall Hosenknopf. Manchmal sogar auch mit Reißverschluss und mehr als nur einem Knopf am hohen Bund. Reine Schnürungen werden einzig als modische Accessoires eingesetzt, was ebenso für Applikationen wie Taschen aus Leder oder passende Gürtel gilt. Auch die verschiedenen Schnitte einer Herrenjeans gehen mit der Mode, wobei es die klassische, gerade Form im Prinzip ständig zu erweben gibt. Daneben kann man wählen zwischen Karottenform mit hohem Bund und zulaufendem Beinende, lockere Passform bei Röhrenjeans oder Hip-Booster, die auf der Hüfte getragen werden. Was die Farbgebung anbetrifft, so hat sich nach dem Originalblau eine Palette diverser Töne von schwarz bis zu weißem Stoff Zugang in die Herrenmode verschafft. Trotzdem sind blue Jeans noch immer am Weitesten verbreitet. Hier sind zahlreiche optische Effekte durch Waschungen wie stone washed, moon washed, mouth washed oder used-look verbreitet. Jeans bilden eine hervorragende Basis für die Kombination mit anderer Herrenbekleidung – so kann man diese Hose genauso in der Freizeit mit legerem Sweater oder Shirts, als auch durch die Gestaltung mit einem schicken Hemd und passender Westen sowie den entsprechenden Schuhen zu offizielleren Anlässen tragen. Und gerade in der Männermode sind Designermarken sehr verbreitet, aufgrund derer jeweils bekannten Labels bereits eine trendsichere Einordnung des Trägers der Herrenjeans vorgenommen werden kann.

Cowboys und Sänger
Es soll Belege dafür geben, dass einige Mitbürger mit ihren Herren Jeans in die Badewanne steigen, um die Körperformen nachzuzeichnen. Dies ist zwar eine Möglichkeit, die gewählt werden kann, wenn eng anliegende Kleidung gewünscht wird, doch nötig ist das Ergreifen dieses Mittels für einen sexy appeal nicht. Herren Jeans stehen grundsätzlich für raue, echte Kerle – wie den Marlboro-Man in der Werbung oder die Schauspieler Marlon Brando sowie James Dean, die in den 1950er und 1960er Jahren als Idole der jeanstragenden Generation galten. Ihr typisches Outfit in T-Shirt, Lederjacke und Blue Jeans war Vorbild für das, womit ganze Bevölkerungsschichten im Alltag, beim Sport oder sogar zur Arbeit ihre Beine und Oberkörper bedeckt haben. So wird die Herrenjeans als Symbol für Männlichkeit tituliert, und es wird gemutmaßt, dass Cowboys durch tight Jeans ihre durchtrainierten Körper zur Schau stellen und dadurch Frauen beeindrucken wollten. Abgesehen davon erweist sich eine Jeans auf einem Pferderücken grundsätzlich als absolut perfektes Outfit – praktikabel durch ihre Reißfestigkeit und komfortabel im Sitz. Auch in der Musikbranche - und je härter die Rhythmen, desto häufiger entscheiden sich die entsprechenden Künstler bei ihrem Bühnenauftritt für Jeans - sind diese Hosen ein Zeichen für spröden Charme und Schultern, an die sich Frauen zu lehnen sehnen. Doch wie auch immer der jeweilige Jeansträger betrachtet wird, und ob für Freizeit und Sport oder eben auch in bestimmten beruflichen Sparten – Jeans genießen seit ihrer Entstehung einen Status, der nicht fallen wird – egal, wie viele Jahre ins Land gehen.
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