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Ratgeber Hertha BSC Berlin Fanartikel

Wissenswertes über Hertha BSC Berlin Fanartikel
Die Hertha BSC hat etwa 18.000 Mitglieder und ist somit einer der größten Sportclubs Berlins. Besonders bekannt und beliebt ist der Verein aufgrund seiner Fußball-Abteilung. Neben dem Fußball bietet der Verein aber auch eine Abteilung für Beachvolleyball, Boxen, Eishockey, Kegeln, Tischtennis und eSport. 2002 wurde die Hertha BSC GmbH & Co KgaA gegründet, die den Spielbetrieb der Bundesliga-Profis, der Amateure sowie der A-Jungend-Mannschaft durchführt. Die Berliner Fußballmannschaft verfügt über eine große Fananhängerschaft, die in guten und auch in schlechten Zeiten ihrer Mannschaft treu bleibt. Durch die angebotenen Fanartikel können Sie Ihre Lieblingsmannschaft zum nächsten Sieg peitschen, sei es durch Trikots, Mützen, Schals oder Fahnen in den Farben der BSC. Aber auch durch Fanartikel für zu Hause können Sie die Zugehörigkeit zur Hertha BSC unterstreichen, zum Beispiel durch Hausschuhe, Handtücher, Bettwäsche, Portemonnaies oder Schlüsselanhänger im Hertha-Design.

Geschichtliche Anfänge
Die Geschichte der Hertha BSC Berlin hat seine Anfänge am 25. Juli 1892 als BFC Hertha. Durch eine Fusion mit dem Berliner Sport-Club (BSC) entstand 1923 der Vereinsname, wie wir ihn heute kennen. Die Vereine trennten sich zwar wieder, jedoch blieb das Kürzel BSC bestehen. Zwei Geschwisterpaare wollten nicht nur immer gegen die eigenen Kameraden spielen und auch keinem bereits bestehenden Verein beitreten und so gründeten sie ihren eigenen Fußball-Klub mit dem Namen Hertha. Vorerst wurden Spiele auf dem Exerzierplatz des Alexander-Regiments ausgetragen doch bald zog man auf den Schebra-Platz um, wo man sich einen treuen Zuschauerstamm erspielte. Der Verein erbaute sich einen neuen Sportplatz mit dem Namen Stadion am Gesundbrunnen, der den Spitznamen die Plumpe trägt, und trug dort am 9. Februar ein Ligaspiel gegen den VfB Pankow aus.

Höhepunkte
Die anschließenden Jahre konnten große Erfolge gefeiert werden. Im Jahre 1930 schaffte es die Hertha BSC, sich den deutschen Meisterschaftstitel zu ergattern. Den zweiten Meisterschaftstitel holten sie sich 1931 gegen den TSV 1860 München. Auch die Hertha BSC hatte unter den Folgen des Zweiten Weltkrieges zu leiden. 1946 wurde der Spielbetrieb jedoch wieder aufgenommen und die Sportstätten wieder aufgebaut. Ab der Saison 1949/50 gehörte die BSC der Oberliga Berlin an, welche in Vertragsliga Berlin umbenannt wurde. 1957 wurde die Hertha Oberliga-Meister. Auch die letzte Berliner Meisterschaft konnte Hertha BSC für sich entscheiden. Am 24. August 1963 spielte die Hertha erstmals in der neu gegründeten Bundesliga gegen den 1. FC Nürnberg, das Spiel endete unentschieden. Nach zwei Jahren Bundesliga auf dem drittletzten Platz wurde die Hertha in die Regionalliga zurückgestuft, in welcher sie dominierten. 1970 kehrte Hertha BSC wieder in die Bundesliga zurück und beendete die Saison mit dem dritten Platz.

Die letzten Jahre
Seit diesem Ergebnis ging es bergab, bis die Hertha 1980 wieder in die 2. Bundesliga abstieg. Nach einem kurzzeitigen Aufstieg war der Fall bis in die Amateur-Oberliga tief. Jedoch wurden sie hier 1986/87 Meister der Oberliga Berlin und 1988 konnten sie wieder in die 2. Bundesliga aufsteigen. 1990 konnte die Hertha den erneuten Einstieg in die 1. Bundesliga feiern. Jedoch hielt dieser Erfolg nur ein Jahr und man fiel zurück in die 2. Liga. Durch einen Trainerwechsel konnte die Hertha sich wieder in der Bundesliga etablieren, bis sie 2002 punktgleich mit dem FC Schalke 04 sogar vierter wurden. Seitdem kann sich die Hertha BSC gut in der Bundesliga halten mit einigen Schwankungen, oft konnten auch bei dem DFB- und UEFA-Pokal kleinere Erfolge erreicht werden. Momentan steht Hertha BSC wieder auf der Kippe zur 2. Bundesliga.