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Ratgeber für Hochdruckreinigungsgeräte

Welche Hochdruckreinigungsgeräte gibt es?
ReinigungsklasseDruck - und Fördermenge
untere Klasse

80 - 100 bar

ca. 400 Liter Wasser pro Stunde

Mittelklasse

101 - 200 bar

ca. 1.200 Liter Wasser pro Stunde

obere Klasse

201 - 500 bar

ab 1.500 Liter Wasser pro Stunde

Höchstdruckreiniger

501 - 2.500 bar

ab 2.000 Liter Wasser pro Stunde


Hochdruckreinigungsgeräte - Was zeichnet sie aus?

Hochdruckreinigungsgeräte

Hochdruckreiniger sind Arbeitsgeräte, die - wie der Name schon verrät - mit Hilfe von großem Wasserdruck hartnäckige Verschmutzungen entfernen. Sie sind sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich gängig und beliebt, da sie unter Zusatz von Reinigungsmitteln auch größte Verunreinigungen auf Autos, Steinen, Wegen, Tonnen oder Maschinen im Handumdrehen beseitigen.

Im Jahr 1950 wurde der erste Hochdruckreiniger von Alfred Kärcher erfunden, dessen gleichnamiges Unternehmen noch heute Weltmarktführer in diesem Bereich ist. Seitdem wurde das Angebot an Hochdruckreinigungsgeräten ständig erweitert und optimiert, sodass man heute größte Ansprüche an so ein Gerät haben kann.

Die beliebtesten Hersteller für Hochdruckreinigungsgeräte:

Die Funktionsweise der Reiniger

HochdruckreinigungsgerätDer Hochdruckreiniger wird als erstes durch einen Schlauch an eine Wasserleitung angeschlossen. Durch einen kräftigen Elektromotor wird eine Kolbenpumpe im Inneren des Geräts angetrieben, die das Wasser unter Druck setzt und gegebenenfalls durch einen Brenner erhitzt, wenn es sich um einen Heißwasser-Reiniger handelt.

Durch den Druck entsteht am Sprühkopf ein harter Wasserstrahl, der eine hohe Geschwindigkeit aufweist. Je nach Verunreinigung werden dem Wasser, besonders im industriellen Bereich, chemische Lösemittel, Desinfektionsmittel oder andere Reiniger zugegeben. Diese werden oft in der Auto- und Lebensmittelindustrie eingesetzt.

Worauf sollte man beim Umgang mit Hochdruckreiniger achten?

HochdruckreinigungsgerätEin Hochdruckreiniger ist nicht nur im gewerblichen, sondern auch im privaten Bereich eine lohnende Investition. Besonders zum Säubern von Autos und Gartenwegen kommt das Gerät oft zum Einsatz. Doch leider kann man sowohl bei der Anschaffung als auch beim Gebrauch viel falsch machen.


Deshalb gibt es jetzt ein paar Tipps in der Übersicht:

  • Beim Kauf eines Hochdruckreinigers nicht nur auf den Druck, sondern auch auf die Wasserdurchsatz-Menge achten! Ideal ist eine Menge von mindestens 10 Litern pro Minute.
  • Beim Kauf eines Hochdruckreinigers sollte man außerdem darauf achten, dass sich der Druck regulieren lässt! Somit kann man problemlos verschiedene Materialien bearbeiten.
  • Immer den richtigen Abstand zum verschmutzen Objekt einhalten! Meistens gibt es eine Empfehlung, generell gilt aber: Den Strahl lieber weiter weg halten, denn durch den Druck könnten sonst Beschädigungen entstehen.
  • Immer an die Verletzungsgefahr denken! Besonders an heißen Tagen, ist es verlockend, nur leicht bekleidet zu arbeiten. Allerdings kann der harte Strahl Verletzungen verursachen und deshalb ist geeignete Schutzkleidung ein Muss.
  • Auf die Ergonomie achten! Um Rückenschmerzen vorzubeugen, sollte man auf die richtige Länge und Haltung des Strahlers achten.
  • Auf das richtige Zubehör achten! Für einen Hochdruckreiniger gibt es diverse Aufsätze - wie zum Beispiel Bürsten oder Teleskoplanzen -, die mitunter durchaus schonender reinigen. Deshalb sollte man sich geeignetes Equipment anschaffen.
  • Immer auf den Ölfüllstand im Motor achten! Wenn zu viel oder zu wenig Öl im Motor ist, kann es zum schweren Start oder zu Rauchentwicklung kommen. Deshalb sollte man vor jedem Betrieb den Ölstand überprüfen.

Bildquelle:

  • Preis.de
  • Bigstock/ SweetGoddess
  • Bigstock/ ericlefrancais
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