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Ratgeber Hustenbonbons

Wissenswertes über Hustenbonbons
Gerade in der kalten Jahreszeit ist eine Erkältung schnell im Anmarsch. Jeder kennt das Gefühl: die Nase läuft, man fühlt sich schlapp und im Hals fängt es an zu kratzen. Aus dem Kratzen wird schnell ein nerviger Hustenreiz, den man im Anfangstadium einer Erkältung durchaus mit einem einfachen Hustenbonbon, oder auch Halsbonbon genannt, bekämpfen kann.

Wirkungsweise von Hustenbonbons
Sind die Atemwege in Folge einer fortgeschrittenen Erkältung bereits verengt, sollte ein Arzt aufgesucht und nicht mit Hustenbonbons, Hustensaft oder ähnlichem experimentiert werden. Befindet sich die Erkältung jedoch im Anfangsstadium können Hustenbonbons eine durchaus wohltuende Wirkung haben.

Halsbonbons enthalten ätherische Öle, die die Speichelbildung anregen, schmerzbetäubend und schleimlösend wirken. Durch das Lutschen eines Bonbons wird die Speichelbildung angeregt, dadurch wird wiederum ein Schluckreflex ausgelöst, der wiederum einen Hustenreiz unterdrücken kann. Durch das Schlucken gelangen die ätherischen Öle in den Hals und können dort dazu beitragen festen Schleim zu lösen.

Inhaltsstoffe und Herstellung von Hustenbonbons
Halsbonbons enthalten neben ätherischen Ölen Inhaltsstoffe wie Eukalyptus, Menthol, Minze und Salbei. Aus Salbei wird beispielsweise auch Heiltee zur Bekämpfung von Erkältungen erzeugt. Bei der Herstellung von Hustenbonbons werden zunächst alle Zutaten geschmolzen und die Masse anschließend in vorgefertigten Formen zum Erstarren gebracht. In vielen Fällen sind die Bonbons einzeln verpackt. Ist das nicht der Fall werden sie mit einer zusätzlichen Schicht überzogen, die ein verkleben verhindert.