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Ratgeber Indoor Cycling

Wissenswertes über Indoor Cycling
Der Trend zum Indoor Cycling verbreitet sich auf der ganzen Welt. Das wetterunabhängige Fahrradfahren in einer Gruppe und lauter Musik in einem Fitnesscenter oder das Fahren in den eigenen vier Wänden macht mit einem Indoor-Cycle besonderen Spaß. Im Gegensatz zu einem Crosstrainer bietet ein Indoor-Cycle durch seine einfache Ausstattung und dem unvergleichlich echten Fahrgefühl ein realistisches Fahrradfahren.

Ausstattung eines Indoor Cycles
Das mit einer Schwungmasse ausgestatte Indoor-Cycle benutzt für das Bremsen eine ähnliche Technik wie bei herkömmlichen Fahrrädern. Durch zwei gegen die Schwungmasse gepresste Plättchen wird diese in seiner Geschwindigkeit gehemmt. Die Stärke der Bremswirkung kann durch einen Knopf individuell verändert werden. Der Antrieb eines Indoor-Cycles funktioniert bei vielen Geräten mit einer Kette. Das hat jedoch den Nachteil der hohen Geräuschentwicklung. In Fitnesscentern ist dieses nicht von tragischer Bedeutung, da in fast Allen mit lauter Musik trainiert wird. Zuhause jedoch könnte sich dieses als störend erweisen. Daher gibt es Geräte, welche mit einem Poly-V-Riemen angetrieben werden und nahezu geräuschlos agieren. Ein Unterschied zu einem Crosstrainer ist der Freilauf, der bei einem Indoor-Cycle nicht vorhanden ist. Daher haben diese auch an den Pedalen Befestigungsmöglichkeiten, die das Abrutschen von den Pedalen verhindern sollen. Der Sitzkomfort entspricht eher dem eines Rennrades. Hier wird definitiv nicht auf Komfort geachtet. Besonders viel Obacht sollte beim Kauf eines Indoor-Cycles auf den Lenker gerichtet werden. Hier sollte berücksichtigt werden, dass die Rutschfestigkeit, auch bei nassen Händen, Stabilität sowie die Bereitstellung von verschiedenartigen Griffpositionen gewährleistet wird. Zudem muss das Verstellen der Höhe für unterschiedliche Körpergrößen leicht vonstatten gehen. In punkto Sicherheit eines Indoor-Cycles dürfen keine Abstriche gemacht werden. Zudem sollte bei jedem Gerät eine Notbremse vorhanden sein. Die Wichtigkeit dieser ergibt sich aus dem Sachverhalt, dass ein Indoor-Cycle keinen Freilauf besitzt und die Schwungmasse somit die Pedale weiter rotieren lässt. Falls man beim Training von einer Pedale abrutscht, kann dies sehr schmerzhaft enden. Eine Schutzvorrichtung gegen diesen Umstand ist die Notbremse. Diese sollte leicht erreichbar sein und durch Betätigen die Schwungmasse, also den Antrieb des Fahrrads, zum Stehen bringen.
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