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Ratgeber Inkontinenzeinlagen

Wissenswertes über Inkontinenzeinlagen
Kontinenz ist das bewusste Zurückhalten von Stuhl und Urin. Kann der Zeitpunkt der Entleerung nicht mehr bewusst bestimmt werden, dann handelt e sich um eine Inkontinenz. Abgeleitet wird der Begriff aus dem lateinischen Continentia? was soviel wie Zurückhalten oder auch Unterdrücken bedeutet. Harninkontinenz kommt dabei weitaus häufiger vor als eine Stuhlinkontinenz. Die Inkontinenz selber stellt kein gefährliches Krankheitsbild dar, sie findet jedoch wegen der hygienischen sowie sozialen Probleme, die mit der Inkontinenz oft einher gehen eine steigende Beachtung in der Gesellschaft.

Die Inkontinenzeinlagen
Inkontinenzeinlagen sind eine Lösungsmöglichkeit für Personen mit Blasenschwäche. Im Gegensatz zu früher sind Inkontinenzeinlagen heutzutage diskret und zuverlässig. Speziellen Bindemitteln ist eine hohe Speicherkapazität gegeben, zusätzlich binden sie ebenfalls den Geruch. Inkontinenzartikel werden nach Aufnahmevermögen eingeteilt. Einlagen sind für sehr leicht bis leichte Inkontinenzprobleme geeignet. Teilweise sind diese auch schon in Supermärkten erhältlich. Für schwere Blasenschwächen sind eher Windelhosen oder Slips geeignet, da sie über eine größere Aufnahmefähigkeit verfügen. Teilweise können die Produkte sogar bis zu 2000ml aufnehmen.

Harninkontinenz sollte in jedem Fall in Zusammenarbeit mit einem Arzt therapiert werden. Bis eine Therapie wirkt, werden meist entsprechende Produkte verschrieben. In einem ersten Schritt muss der Patient seinen Harnverlust messen. Die Größe der Einlage sagt nichts über ihre Aufnahmekapazität aus, sie sollte 2 bis 3 Mal pro Tag gewechselt werden. Zusätzlich sollte auf jeden Fall ausgiebig der Beckenboden trainiert werden. Eventuell kann dann später auf eine Einlage wieder verzichtet werden.