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Ratgeber Inline Skates

Wissenswertes über Inline Skates
Die Inline Skates sind eine weitere Trendsportart neben dem BMX aus den USA. Die Weiterentwicklung der klassischen Rollschuhe haben im Gegensatz zu ihren Vorgängern vier hintereinanderliegende Rollen. Auch gibt es viele Variationen des Inliners. Da wären einmal die eher im Fitnessbereich angewendeten Inline Skates, wie man sie auch gewöhnlich von der Straße kennt. Sollten Sie hingegen mehr den Kick großer Geschwindigkeiten suchen, sind die Speed Skates zu empfehlen. Bei Jugendlichen sind die Street oder Aggressive Skates, aufgrund der Tricks- und Stuntmöglichkeiten, sehr beliebt.
Das sportliche Highlight zu diesen Trendsportarten sind die X-Games. Und die Winter-X-Games, bei denen dann Ski und Snowboard im Fokus stehen.

Die ersten Skates gibt es seit ungefähr 1760 auch schon in der heutigen, bekannten Form, allerdings nur mit zwei Rollen hintereinander. Erst 90 Jahre später werden die Rollerskates zum Verkauf angeboten, bei denen die Rollen nicht mehr in einer Reihe vorzufinden sind.
Weitere 140 Jahre später, also um 1990, nimmt sich die Firma Rollerblade wieder den ursprünglichen Inlineskates an und entwickelt sie weiter. Deshalb wird heutzutage auch oft Rollerblades als Synonym verwendet, obwohl es nur ein Markenname ist. Seitdem entsteht ein regelrechter Ansturm auf die Inlineskates.

Die Arten der Skates
Im Fitness- und Ausdauerbereich werden vorwiegend die Softboots, dank ihres Komforts und des Designs, genutzt. Sie bestehen aus weichen Materialien um den Fuß zu polstern und stützen. Hinter der letzten Rolle, meist des rechten Schuhs befindet sich ein Bremsklotz, der sich gerade für Anfänger bewährt hat. Eine weitere Verwendung findet dieser Softboot beim Speedskaten, wobei hier die Bremse nicht mehr anzufinden ist und der Schuh nur bis zum Knöchel reicht. Beides dient der Gewichtsreduzierung und der niedrigere Schuh auch der größeren Bewegungsfreiheit. Die Rollen haben jedoch einen wesentlich größeren Durchmesser als die der Fitness Skates. Der Härtegrad der Rollen ist bei beiden eher die weichere Möglichkeit und ungefähr gleich.

Hockey Skates sind aus den Eishockeyschlittschuhen entstanden und bestehen aus einem Hardboot, also einem harten Außenschuh, der, durch die speziellen Anforderungen, für Steifigkeit und Robustheit sorgen soll, und einem weichen Innenleben, um trotzdem noch Bequemlichkeit zu bieten. Auch hier wird die Bremse wieder weggelassen, da das Bremsen wie beim Eishockey vonstattengeht. Die Rollenanordnung ist im Allgemeinen von vorne nach hinten größer werdend, da hierdurch eine größere Antrittsschnelligkeit erzielt wird. Beim Inlinehockey läuft man auf eher kleineren Rollen, die sehr weich sind.

Eine noch härtere Variante sind die Street oder auch Aggressive Skates, um einer noch größeren Beanspruchung gerecht zu werden. Vor allem im Bereich Freestyle kommen die Skates zum Einsatz, beim Grinden oder Jumpen. Diese Form der Skates sind sozusagen Allrounder, und können daher auch sehr gut von Einsteigern erworben werden, da trotz des harten Außenschuhs sehr gute Bequemlichkeit geboten wird. Allerdings sind hier auch in den seltensten Fällen Bremsen vorhanden und die verschiedenen Möglichkeiten der Rollenanordnung, je nach dem, für welchen Zweck man die Skates kaufen möchte, sind vielleicht nicht für jedermann geeignet.

Slalomfahrer werden ihre Rollen, durch die erhöhte Wendigkeit, im Banana-Design wählen, also außen jeweils kleine und innen zwei große Rollen. Die Stuntfahrer werden die Rollen nach ihren individuellen Bedürfnissen einsetzen. Entweder sind alle vier Rollen in der Größe identisch oder die häufigere Methode ist die, dass die Inneren kleiner sind, um das Grinden zu erleichtern. Teilweise entfernen Fahrer die beiden mittleren Rollen auch komplett durch spezielle Grindblöcke ersetzt. In diesen Bereichen werden die kleinsten und härtesten Rollen eingesetzt.
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