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Ratgeber Kaffee, Espresso & Tee

Wissenswertes über Kaffee & Espresso
Kaffee oder Espresso am Morgen vertreiben Kummer und Sorgen…
So gibt es für Kaffeetrinker am Morgen doch nicht Schöneres als eine Tasse frischen, heißen Kaffee oder frisch gebrühten Espresso, mit dem die Lebensgeister erweckt werden.  
Und dieses zeigt sich daran, dass die Kaffeebohne  nach dem Erdöl das zweitwichtigste Handelsprodukt weltweit ist. Einer der größten Kaffeeproduzenten der Welt ist Brasilien. Die bedeutendsten Abnehmer sind die USA, Deutschland, Frankreich, Japan und Italien. In Deutschland teilen im Großen und Ganzen sechs Anbieter die Kaffeeindustrie unter sich auf. Hamburg stellt zudem nicht nur deutschland- sondern weltweit den größten Umschlagplatz dar und in Bremen befinden sich die größten Kaffeeröstereien Deutschlands.
Gewinnung und Zubereitung von Kaffee und Espresso   
Kaffee stammt aus Kaffeebohnen, die aus Steinfrüchten verschiedener Kaffeepflanzen gewonnen werden. Botanisch gesehen handelt es sich bei der Kaffeebohne nicht um eine Bohne, sondern um eine Steinfrucht oder auch Kaffeekirsche genannt. In den Steinfrüchten befinden sich zwei Steinkerne, die mit ihren abgeflachten Seiten zueinander liegen – die eigentlichen Kaffeebohnen. Diese bestehen aus Nährgewebe, in dem auch Coffein in Mengen von 0,8 bis 2,5 % enthalten ist. Bei Espresso handelt es sich um einen starken Kaffee. Der Unterschied zwischen Kaffee und Espresso liegt in der Röstung der Kaffeebohnen und der Zubereitung. Espressobohnen werden dunkler geröstet als Kaffeebohnen, da der Espresso aus einer normalen Kaffeebohne unangenehm sauer schmecken würde, da sich die natürliche Säure unter Druck überproportional schnell löst. Diesem Effekt wirkt man durch eine längere Röstdauer entgegen, sodass der Säuregehalt der Kaffeebohne während des Röstvorgangs kontinuierlich sinkt. Diese dann sogenannten Espressobohnen werden zu Kaffeepulver gemahlen, durch das heißes Wasser mit hohem Druck gepresst wird. Wie auch für den Kaffee werden auch für die Zubereitung von Espresso Espressomaschinen angeboten.
Anbaugebiete
Je nach Anbaugebiet werden verschiedene Qualitätsstufen der Kaffeebohnen unterschieden. Die beiden am häufigsten angebotenen Kaffeepflanzen sind die Coffea arabica und Coffea canephora, die in den unterschiedlichsten Sorten erhältlich sind. Die Arabica-Kaffeesorte macht etwa 60% des Welthandels aus. Die Coffea Arabica wächst im Hochland Kenias, Kolumbiens und Mittelamerikas. Coffea Robusta, der neben dem Coffea Arabica mit am Häufigsten angebaut wird, wächst in 600m Höhe und ist schnellwüchsiger, ertragsreicher und widerstandsfähiger als die Coffea Arabica. Sie wird wegen ihres schweren, leicht erdigen Aromas vor allem für die Zubereitung von Espresso benutzt und unterstützt die Bildung der beliebten “Crema”. Als Crema wird ein Schaum bezeichnet, der sich aus Kaffeeölen bildet.  
Die Coffea Arabica zeichnet sich durch einen stärkeren, fruchtigen Geschmack mit eher weniger Bitterstoffen und einer helleren Crema aus. Reiner Arabica wird selten getrunken – meistens herrschen Mischverhältnisse vor.
Kaffeekult
In den letzten Jahren hat der Kaffeekult immer mehr zugenommen. Es werden nicht mehr nur Kaffee und Espresso getrunken, sondern die verschiedensten Kreationen aus den beiden Grundgetränken wie Latte Macchiato, Milchkaffee, Cappuccino, Café Crema, die zudem noch mit verschiedenen Aromen – den Flavors - wie Karamell oder Vanille angereichert und mit Milchschaum abgerundet werden. Und die ganzen Leckereien lassen sich mit den Vollautomaten einfach auf Knopfdruck vorbereiten. Die Maschinen übernehmen die komplette Zubereitung vom Mahlen der Kaffeebohnen bis hin zum Aufschäumen der Milch. Aber nicht mehr nur zu Hause am Morgen oder zum Kuchen am Nachmittag werden die Kaffee- und Espresso-Kreationen getrunken, sondern mittlerweile gehört der “Coffee to go” fest zum Straßenbild dazu.  
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