Preisvergleich für Kaffeebohnen
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| Beschreibung | Abbildung | Test | Preis | |
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| Kaffeebohnen ohne Preis | ||||
Lavazza Crema ClassicoLavazza Crema Classico |
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ab: € 2,49 | |
Dallmayr Crema d´ OroDallmayr Crema d´ Oro |
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ab: € 2,29 | |
Segafredo Intermezzo BohnenKaffeebohnen |
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ab: € 8,95 | |
Minges Schweizer Schümli 2Minges Schweizer Schümli 2 |
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ab: € 10,25 | |
Jacobs Krönung BohnenJacobs Krönung Bohnen |
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ab: € 4,99 | |
Dallmayr Prodomo BohneDallmayr Prodomo Bohne |
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ab: € 4,00 | |
Joerges Gorilla Bar Crema 1kg |
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ab: € 8,90 | |
Eduscho Gala Caffe CremaEduscho Gala Caffe Crema |
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ab: € 9,99 | |
Lavazza Qualita RossaLavazza Qualita Rossa |
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ab: € 5,02 | |
Lavazza DekLavazza Caffè Crema |
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ab: € 6,99 | |
Melitta Bella Crema - Cafe LaCremaCafe LaCrema |
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ab: € 9,99 | |
Lavazza Grand EspressoLavazza Grand Espresso |
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ab: € 17,90 | |
Kaffeebohnen - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Kaffeebohnen
Wer braucht ihn nicht am Morgen um wach zu werden? Die Rede ist vom Kaffee.
Kaffee wird aus Kaffeebohnen hergestellt, die aus Steinfrüchten verschiedener Kaffeepflanzen gewonnen werden. Je nach Anbaugebiet werden verschiedene Qualitätsstufen der Kaffeebohnen unterschieden. Die beiden am häufigsten angebotenen Kaffeepflanzen sind die Coffea arabica und Coffea canephora, die in den unterschiedlichsten Sorten erhältlich sind.
Handel mit Kaffeebohnen
Neben Erdöl ist die Kaffeebohne das zweitwichtigste Handelsprodukt weltweit. Einer der größten Kaffeeproduzenten der Welt ist Brasilien. Die bedeutendsten Abnehmer sind die USA, Deutschland, Frankreich, Japan und Italien. In Deutschland teilen im Großen und Ganzen sechs Anbieter die Kaffeeindustrie unter sich auf. Hamburg stellt zudem nicht nur deutschland- sondern weltweit den größten Umschlagplatz dar, in Bremen befinden sich die größten Kaffeeröstereien Deutschlands.
Was für ein Exemplar
Botanisch gesehen handelt es sich bei der Kaffeebohne nicht um eine Bohne, sondern um eine Steinfrucht oder auch Kaffeekirsche genannt. In den Steinfrüchten befinden sich zwei Steinkerne, die mit ihren abgeflachten Seiten zueinander liegen – die eigentlichen Kaffeebohnen. Diese bestehen aus Nährgewebe, in dem auch Coffein in Mengen von 0,8 bis 2,5 % enthalten ist.
Arabica und Robusta
Die Arabica-Kaffeesorte macht etwa 60% des Welthandels aus. Die Coffea Arabica wächst im Hochland Kenias, Kolumbiens und Mittelamerikas. Die Coffea Arabica zeichnet sich durch einen stärkeren, fruchtigen Geschmack mit eher weniger Bitterstoffen und einer helleren Crema aus. Reiner Arabica wird selten getrunken – meistens herrschen Mischverhältnisse vor.
Coffea Robusta, der neben dem Coffea Arabica mit am häufigsten angebaut wird, wächst in 600m Höhe und ist schnellwüchsiger, ertragsreicher und widerstandsfähiger als die Coffea Arabica. Sie wird wegen ihres schweren, leicht erdigen Aromas vor allem für die Zubereitung von Espresso benutzt und unterstützt die Bildung der beliebten “Crema”. Als Crema wird ein Schaum bezeichnet, der sich aus Kaffeeölen bildet.
Röstung der Kaffeebohnen
In den letzten Jahren hat der Kaffeekult immer mehr zugenommen. Es wird nicht mehr nur Kaffee getrunken, sondern Latte Macchiato, Milchkaffee, Cappuccino, Café Crema oder auch Espresso. Und das auch nicht mehr nur zu Hause am Morgen oder zum Kuchen am Nachmittag, sondern der “Coffee to go” hat beinahe alle Läden und Straßen erobert. Das wesentliche Unterscheidungsmerkmal zwischen den verschiedenen Kaffeegetränken liegt in der Röstung der Kaffeebohnen. Espressobohnen werden dunkler geröstet als Kaffeebohnen für Filterkaffee, da der Espresso aus einer normalen Kaffeebohne unangenehm sauer schmecken würde, weil sich die natürliche Säure unter Druck überproportional schnell löst. Diesem Effekt wirkt man durch eine längere Röstdauer entgegen, sodass der Säuregehalt der Kaffeebohne während des Röstvorgangs kontinuierlich sinkt.
Geschichte des Kaffees
Es existieren verschiedene Legenden um die Entstehung des Kaffees. So sollen Hirten in der äthiopischen Region Kaffa aufgefallen sein, dass ihre Schafe nach dem Konsum der Kaffeepflanzen nachts aktiv waren und probierten diese Kaffeebohnen selbst. Fortan waren sie bis spät in die Nacht aktiv. Andere Quellen berichten davon, dass Hirten die Kaffeebohnen nach dem Probieren angewidert ins Feuer geworfen haben und so die Idee der Röstung entstand, da beim Kontakt mit dem Feuer angenehme Düfte freigesetzt wurden.
Der Weg nach Europa
Einzug in Europa fanden die Kaffeebohnen im 16. Jahrhundert zunächst in Italien und Frankreich, später auch in Österreich und Deutschland. Durch die große Expansion entfachte ein regelrechter Streit um die Vormachtstellung beim Handel mit den Kaffeebohnen. Eine Vormachtstellung begründete unter anderem Holland mit dem Handel von Kaffeebohnen, die es auch als erste schafften, eine Kaffeepflanze in dem atypischen Klima anzubauen.
Wer braucht ihn nicht am Morgen um wach zu werden? Die Rede ist vom Kaffee.
Kaffee wird aus Kaffeebohnen hergestellt, die aus Steinfrüchten verschiedener Kaffeepflanzen gewonnen werden. Je nach Anbaugebiet werden verschiedene Qualitätsstufen der Kaffeebohnen unterschieden. Die beiden am häufigsten angebotenen Kaffeepflanzen sind die Coffea arabica und Coffea canephora, die in den unterschiedlichsten Sorten erhältlich sind.
Handel mit Kaffeebohnen
Neben Erdöl ist die Kaffeebohne das zweitwichtigste Handelsprodukt weltweit. Einer der größten Kaffeeproduzenten der Welt ist Brasilien. Die bedeutendsten Abnehmer sind die USA, Deutschland, Frankreich, Japan und Italien. In Deutschland teilen im Großen und Ganzen sechs Anbieter die Kaffeeindustrie unter sich auf. Hamburg stellt zudem nicht nur deutschland- sondern weltweit den größten Umschlagplatz dar, in Bremen befinden sich die größten Kaffeeröstereien Deutschlands.
Was für ein Exemplar
Botanisch gesehen handelt es sich bei der Kaffeebohne nicht um eine Bohne, sondern um eine Steinfrucht oder auch Kaffeekirsche genannt. In den Steinfrüchten befinden sich zwei Steinkerne, die mit ihren abgeflachten Seiten zueinander liegen – die eigentlichen Kaffeebohnen. Diese bestehen aus Nährgewebe, in dem auch Coffein in Mengen von 0,8 bis 2,5 % enthalten ist.
Arabica und Robusta
Die Arabica-Kaffeesorte macht etwa 60% des Welthandels aus. Die Coffea Arabica wächst im Hochland Kenias, Kolumbiens und Mittelamerikas. Die Coffea Arabica zeichnet sich durch einen stärkeren, fruchtigen Geschmack mit eher weniger Bitterstoffen und einer helleren Crema aus. Reiner Arabica wird selten getrunken – meistens herrschen Mischverhältnisse vor.
Coffea Robusta, der neben dem Coffea Arabica mit am häufigsten angebaut wird, wächst in 600m Höhe und ist schnellwüchsiger, ertragsreicher und widerstandsfähiger als die Coffea Arabica. Sie wird wegen ihres schweren, leicht erdigen Aromas vor allem für die Zubereitung von Espresso benutzt und unterstützt die Bildung der beliebten “Crema”. Als Crema wird ein Schaum bezeichnet, der sich aus Kaffeeölen bildet.
Röstung der Kaffeebohnen
In den letzten Jahren hat der Kaffeekult immer mehr zugenommen. Es wird nicht mehr nur Kaffee getrunken, sondern Latte Macchiato, Milchkaffee, Cappuccino, Café Crema oder auch Espresso. Und das auch nicht mehr nur zu Hause am Morgen oder zum Kuchen am Nachmittag, sondern der “Coffee to go” hat beinahe alle Läden und Straßen erobert. Das wesentliche Unterscheidungsmerkmal zwischen den verschiedenen Kaffeegetränken liegt in der Röstung der Kaffeebohnen. Espressobohnen werden dunkler geröstet als Kaffeebohnen für Filterkaffee, da der Espresso aus einer normalen Kaffeebohne unangenehm sauer schmecken würde, weil sich die natürliche Säure unter Druck überproportional schnell löst. Diesem Effekt wirkt man durch eine längere Röstdauer entgegen, sodass der Säuregehalt der Kaffeebohne während des Röstvorgangs kontinuierlich sinkt.
Geschichte des Kaffees
Es existieren verschiedene Legenden um die Entstehung des Kaffees. So sollen Hirten in der äthiopischen Region Kaffa aufgefallen sein, dass ihre Schafe nach dem Konsum der Kaffeepflanzen nachts aktiv waren und probierten diese Kaffeebohnen selbst. Fortan waren sie bis spät in die Nacht aktiv. Andere Quellen berichten davon, dass Hirten die Kaffeebohnen nach dem Probieren angewidert ins Feuer geworfen haben und so die Idee der Röstung entstand, da beim Kontakt mit dem Feuer angenehme Düfte freigesetzt wurden.
Der Weg nach Europa
Einzug in Europa fanden die Kaffeebohnen im 16. Jahrhundert zunächst in Italien und Frankreich, später auch in Österreich und Deutschland. Durch die große Expansion entfachte ein regelrechter Streit um die Vormachtstellung beim Handel mit den Kaffeebohnen. Eine Vormachtstellung begründete unter anderem Holland mit dem Handel von Kaffeebohnen, die es auch als erste schafften, eine Kaffeepflanze in dem atypischen Klima anzubauen.
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