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Heimtrikot KSC / Markteinführung ca. 18.01.2008

Das Karlsruher SC Trikot Home ist ein absolutes Must-Have für jeden Anhänger der spielstarken Badener! Das Heimtrikot symbolisiert die Leienschaft und den Siegeswillen der Kicker vom Wildparkstadion. Unterstützen Sie Ihren KSC wenn es wieder spannend wird beim Kampf um Leder und Punkte!

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Fanshirt des KSC / Markteinführung ca. 18.01.2008

Das Karlsruher SC Fanshirt ist ein absolutes Highlight für jeden Anhänger der spielstarken Badener! Das sportliche Shirt symbolisiert die Leienschaft und den Siegeswillen der Kicker vom Wildparkstadion. Unterstützen Sie Ihren KSC wenn es wieder spannend wird beim Kampf um Leder und Punkte! Jubeln...  weiterlesen

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Ratgeber Karlsruher SC Fanartikel

Wissenswertes über Karlsruher SC Fanartikel
Der Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix e.V. wurde 1952 gegründet und ist mit über 5.000 Mitgliedern einer der größten Sportvereine der Stadt Karlsruhe. Der Verein entstand durch eine Fusion des Karlsruher FC Phönix mit dem VfB Mühlburg. Besonders bekannt wurde der KSC durch seine Fußballabteilung. Außerdem brachte der Verein aber auch Boxer Sven Ottke und Leichtathletin Heike Drechsler hervor. Der KSC verfügt über eine große und treue Fananhängerschaft. Ein richtiger Fan benötigt auch die entsprechende Ausstattung durch verschiedene Fanartikel. Im Stadion kann man zum Beispiel durch Trikots, Schals, Mützen oder Fahnen seine Zugehörigkeit unterstreichen und seine Stars unterstützen. Aber auch außerhalb des Stadions kann man sich in den Farben des KSC schmücken, zum Beispiel durch Bettwäsche, Handtücher, Hausschuhe, Handysocken oder Bademäntel.

Geschichtliche Anfänge
Den Karlsruher SC gibt es in seiner heutigen Form erst seit 1952. Zu dieser Zeit zählte der Verein zu den stärksten der Oberliga Süd. 1955 erreichte das Team das Finale des DFB-Pokals gegen den FC Schalke 04 und gewann mit 3:2. In der Saison 1955/56 wurde der KSC Meister der Oberliga Süd und qualifizierte sich somit für die Deutsche Meisterschaft. Hier verloren sie jedoch gegen Borussia Dortmund mit 2:4. Den DFB-Pokal konnten sie gegen den Hamburger SV verteidigen. Und auch 1958 und 1960 konnte der KSC sich als Südmeister feiern. Das Pokalfinale gegen Borussia Mönchengladbach verloren sie jedoch mit 2:3. 1963 konnte sich der Karlsruher SC für die neu gegründete Bundesliga qualifizieren. Doch schon in den ersten zwei Jahren musste der KSC gegen den Abstieg kämpfen und konnte sich 1965 nur in der Bundesliga halten, weil diese auf 18 Vereine aufgestockt wurde und es somit keine Absteiger gab.

In der Saison 1964/65 erlangte der KSC zwei Rekorde, die noch heute bestehen. Der höchste Sieg mit 0:7 gegen die Eintracht Frankfurt und die höchste Niederlage mit 0:9 gegen 1860 München. Ab 1968 musste der KSC trotzdem zweitklassig spielen. In der Regionalliga Süd erreichten sie gute Ergebnisse und wurden zweimal Meister. Wobei erst bei der zweiten Meisterschaft 1974/75 auch der Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga gelang. Ab diesem Zeitpunkt entwickelte sich das Team zu einer sogenannten Fahrstuhlmannschaft, da sie oft auf- und wieder abstiegen. Insgesamt war der KSC zwischen 1975 und 1986 sechs Jahre in der 1. Bundesliga und ebenfalls sechs Jahre in der 2. Bundesliga bzw. bis 1973/74 war diese noch die Regionalliga Süd.

Ära Winfried Schäfer – Höhepunkte
Als 1986 Winfried Schäfer Trainer des KSC wurde, lagen die erfolgreichsten 10 Jahre vor dem Verein. Nach der Saison 1986/87 war der KSC wieder erstklassig und konnte sich dort auch halten. Dies lag nicht zuletzt daran, dass Winfried Schäfer Talente aus der Region, wie zum Beispiel Mehmet Scholl oder Oliver Kahn, einsetzte. 1992 stand der KSC im Halbfinale des UEFA-Pokals und auch 1996/97 und 1997/98 nahmen sie an dem Kampf um den UEFA-Pokal teil. 1996 scheiterten sie im DFB-Pokal-Finale gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 0:1. Als es wieder bergab ging mit dem KSC wurde Winfried Schäfer im März 1998 entlassen.

Talfahrten und Wiederaufstiege
Nach der Saison 1997/98 fand sich der Karlsruher SC in der 2. Bundesliga wieder. Nicht zuletzt durch finanzielle Probleme erfolgte nach der Saison 1999/00 ein weiterer Abstieg in die Regionalliga Süd, aus der aber ein sofortiger Wiederaufstieg erfolgte. Nach neun Jahren der Abstinenz schaffte es der KSC nach der Saison 2006/07 in die 1. Bundesliga zurück. Doch schon nach der Saison 2008/09 erfolgte der mittlerweile sechste Abstieg, den es jetzt wieder aufzuholen gilt.