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Ratgeber Keilpumps

Wissenswertes über Keilpumps

Damenschuhe sind die wohl differenzierteste Schuhkategorie, die es gibt. Schuhe mit Absätzen, Stöckelschuhe, Sandalen, Ballerinas usw. geben der Frau neben ebenso zahlreicher Damenbekleidung eine solche Variation, dass man die gelegentliche Kombinationskrise, verbunden mit langem Herumexperimentieren verschiedener Kleidungsstücke und Schuhe verstehen kann. Nicht nur in Farbe, sondern auch in Absatzlänge, -breite und –art wird unterschieden. Schuhe mit verschiedenen Absätzen haben auch verschiedene Namen, und hier wird es kompliziert.

Keil-Pumps
Unter Keilpumps versteht man Damenschuhe, deren Sohle sich hinten so verdickt, dass der Schuh schon als hochhackig gelten könnte. Da der Teil, der den Boden berührt, allerdings flach und vollständig in Kontakt mit dem Untergrund ist, gilt der Schuh nicht als Stöckelschuh.

Vorteil zu Stöckelschuhen
Im Vergleich zu anderen hochhackigen Schuhen wie z.B. Stilettos oder Highheel Pumps, ist ein Keilpump deutlich gemütlicher. Da die Hacke nicht so hoch sitzt wie bei den meisten hochhackigen Schuhen, wird der Fuß eher entlastet. Außerdem ist die Balance in einem solchen Schuh deutlich besser, da stöndig mehr Fläche in Kontakt mit dem Boden ist. Zudem besteht nicht die Gefahr, dass der Absatz abbricht, was einen Schuh nämlich unnutzbar macht. Als Folge eines solchen Zwischenfalles muss man nämlich barfuß laufen.

Modisch
Keilpumps sind heutzutage besonders modisch und werden sowohl bei der Arbeit, als auch in der Freizeit getragen. Außerdem gibt es diese Damenschuhe in vielen verschiedenen Farben. Während sie bei der Arbeit und im Winter eher in entweder ganz dunklen Farben wie Braun oder Schwarz getragen werden, kommen im Sommer oft Regenbogenfarben zu ihrem Einsatz. Von Gelb bis Rosa ist alles dabei. Schämen sollte man sich für eine grelle Ausführung des Schuhes nicht, schließlich bringt man nur ein wenig Farbe in Jedermanns Leben.