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Yamaha B1

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W. Hoffmann V-112

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Klaviere / Pianos

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Yamaha YUS 1

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Yamaha U1

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Yamaha U3

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Yamaha P 121 Silent

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Yamaha B2

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Yamaha NU1

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Kawai K-200 ATX

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Bechstein B 124 Imposant

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Yamaha P 121

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Kawai K 15 AT

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Bechstein Contur 118

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Yamaha B2 SG2

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Kawai K-800

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Yamaha YUS 5

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Kawai K 15

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Bechstein Classic 118

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Yamaha B1 SG2

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Kawai K-600

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Yamaha YUS 1 Silent

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Jahn Pianoleuchte mit Flexarm

Bewertung:
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Bechstein Millenium

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Stagg Klavierbank PBH-780

Bewertung:
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Kawai K-500

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Jahn Leuchte Piano

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Yamaha B3 SI

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Stagg LED Klavierlampe Silber

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Kawai K-500 ATX 2

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Jahn Pianoleuchte Classik

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Yamaha N2 AvantGrand

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Bechstein B120

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Schimmel I 115 Tradition

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Jahn Pianoleuchte Menuett

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Yamaha YUS 3 SG

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SEILER 132 Konzert

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Kawai K-500 ATX2-f

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Yamaha SU 118

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Yamaha YUS 3

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Yamaha SU 7 Silent

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Kawai K-200

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Kawai K-15 ATX2-p

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SEILER 116 Primus

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W. Hoffmann T-128

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Schimmel C 120 Modern

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SEILER 122 Primus

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W. Hoffmann T-122

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Kawai K-300

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Yamaha SE122 SH

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Yamaha P 116 Silent

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Yamaha SU 7

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Kawai K-300 ATX

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König und Meyer 12297

Bewertung:
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Yamaha P 116

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Yamaha DU 1

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W. Hoffmann V-120

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Steinmayer UP 120

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König und Meyer Klavierbank (13980)

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Yamaha B3

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Yamaha DYUS1

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Yamaha N1 AvantGrand

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Bechstein B 116 Accent

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Yamaha B1-R2

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Yamaha U-1 SG

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Irmler P 116 E Professional

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Bechstein B 112 Modern

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Stagg PB85 WNM LBK

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Bechstein Concert 8

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Stagg PB85 BKP LBK

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Kawai K 3 AT

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Bechstein Elegance 124

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Yamaha SE122

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Bechstein B 116 Compact

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Kawai K 2 AT

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Bechstein Classic 124

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Yamaha SE132

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Yamaha U1TA

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Ratgeber Klaviere

Wissenswertes über Klaviere
Das Klavier ist eines der bedeutendsten Instrumente auf der Welt. Nicht nur in Orchestern oder Opern ist ein Klavier unabdingbar, auch in der heutigen Popmusik bildet es einen soliden Background. Aber auch als Soloinstrument erzeugt es einen so vollen Sound, dass auf andere Instrumente verzichtet werden kann. Das Klavier, auch Pianoforte (kurz Piano) genannt, ist ein traditionsreiches Tasteninstrument, das aber auch zu der Gruppe der Saiten- und Schlaginstrumente gehört.

Die Tonerzeugung erfolgt über die Klaviatur (Tasten), wenn man diese betätigt, setzen sich Hämmer in Bewegung, die die Saiten anschlagen und wieder zurückprallen. Zur selben Zeit lösen sich Dämpfer von den Saiten, die oben bleiben, bis die Taste losgelassen wird. Die Ton- und Klangvielfalt des Klaviers ist einmalig. Es zu spielen ist mit Sicherheit nicht einfach, wenn man sich an Kompositionen von Mozart versucht. Aber ein bisschen Musik kann fast jeder mit dem Klavier erzeugen, und wenn es der Flohwalzer ist, da es nicht so schwierig zu bedienen ist, wie zum Beispiel eine Trompete.

Bauformen
Die zwei am meisten verbreiteten Bauweisen sind der Flügel und das Pianino. Ein Flügel steht frei im Raum, während Resonanzboden, Raste und Besaitung parallel zum Boden verlaufen, im Gegensatz zu dem Pianino, bei dem dies senkrecht zum Boden ausgerichtet ist. So kann man es direkt an die Wand stellen, was Platz spart. Die Bauteile des Flügels und des Pianinos sind identisch, außerdem sind beide Instrumente mehrchörig.

Jedoch gibt es aufgrund der Anordnung der Klanganlage klare Unterschiede im Klang zwischen Flügel und Pianino. Während bei dem Flügel der Klang nach oben und unten hin strahlt, wird er bei dem Pianino nach vorne und nach hinten abgestrahlt. Außerdem ist bei dem Flügel eine differenziertere Klanggestaltung möglich. Man kann seine Spielweise anpassen, da man das Gewicht des Hammers direkt an der Taste spürt. So sind unzählige Klangvarianten mehr möglich als bei einem Pianino. Auch die Pedale wirken unterschiedlich, während bei einem Flügel das Treten des linken Pedals eine Klangfarbenänderung herbeiführt, wird bei dem Pianino der Klang lediglich etwas leiser. Da das Zurückfallen der Hämmer bei einem Flügel durch die Schwerkraft unterstützt wird, kann außerdem der gleiche Ton schneller hintereinander angeschlagen werde, als es bei einem Pianino der Fall ist.

Aufbau, Klaviatur und Pedale
Das Gehäuse eines Klaviers besteht aus Holz, genauso wie der Resonanzboden und der Stimmstock. Die Saiten bestehen jedoch aus Metall und der Rahmen, der das Gerüst bildet, aus Gusseisen. Eine Oktave besteht aus den Stammtönen C, D, E, F, G, A, H, die auf den weißen Vordertasten liegen. Zwischen ihnen sind die Halbtontasten angelegt. Die meist schwarzen Tasten geben die Töne Cis/Des, Dis/Es, Fis/Ges, Gis/As, Ais/B wieder. Insgesamt ist ein Klavier mit 88 Tasten, 52 weißen und 36 schwarzen, ausgestattet. Außerdem lässt sich der Klang durch die Betätigung der Pedale ändern.

Das rechte Pedal wird auch Fortepedal genannt. Die Dämpfer der Saite werden aufgehoben, sodass der Ton nach dem Anschlagen weiterklingt und die Saiten mit einem volleren Klang schwingen. Das linke Pedal ist das Pianopedal. Die Hämmer rücken näher an die Saiten, sodass sie nicht ihre volle Kraft entfalten können. Außerdem werden die Hämmer ein wenig verschoben und so können nicht alle Saiten getroffen werden, was die Klangfarbe verändert. Das mittlere Pedal ist das Moderator- oder Tonhalte-Pedal. Nicht jedes Klavier ist mit einem mittleren Pedal ausgestattet, das unterschiedliche Funktionen haben kann, z.B. dass das Instrument leiser wird oder einen anderen Klang erhält.

Geschichte
Die Vorgänger des Klaviers waren unter anderem das Cembalo und das Clavichord. Bereits im 15. Jahrhundert spielte man auf Instrumenten, die auf der Hammertechnik beruhten. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts versuchte man ein Tasteninstrument zu entwerfen, dass eine dynamische Spielweise bietet. Bartolomeo Cristofori erfand als erster ein Cembalo, das laut und leise gespielt werden konnte. Dieses Instrument hatte bereits eine ausgeklügelte Mechanik und bot später eine Inspiration für den deutschen Klavierbauer Gottfried Silbermann. Die Entwicklung ging weiter, bis R. Wornum 1820 das erste Pianino baute und damit das Tafelklavier ablöste. Damals und auch heute galten Größen wie Mozart, Bach, Beethoven und Liszt als begnadete Pianisten und auch heute kennen wir moderne Pianisten, die man nur bewundern kann, wie zum Beispiel Jamie Cullum oder Lang Lang.