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Ratgeber Kombizange

Wissenswertes über Kombizangen
Die Kombizange ist ein gängiges und vielseitiges Werkzeug. Sie vereint mehrere Zangen in sich. Der Seitenschneider, die Flachzange, die Wasserpumpenzange und die Kneifzange standen Pate bei der Entwicklung. Durch die spezielle Form ist das Halten, Drehen oder Abzwicken kein Problem mit ein und derselben Zange kein Problem.

Der spezielle Aufbau der Kombizangen
Kombizangen vereinen die wichtigsten Grundfunktionen in sich. Dies ist möglich durch den besonderen Aufbau der Backen. Angefangen am Zangengelenk, dort können mit einem Mittelschneider ideal Drähte, Kabel, Nägel oder vergleichbares getrennt werden. Das sogenannte Brennerloch ist die gezahnte kleine Öffnung oder Aussparung zwischen den Backen. Dadurch ist das Greifen und Drehen von runden Teilen kein Problem. Die Greifbacken sind gezahnt, dadurch ist das Halten von flachen oder kleinen Werkstücken möglich.

Kleiner Abriss über Zangen
Zangen wurden, wie alle Werkzeuge, entwickelt um die menschliche Hand in ihrer Wirkkraft zu unterstützen beziehungsweise zu verstärken. Die ersten Zangen wurden im 2. Jahrtausend vor Christi Geburt verwendet. War sie damals noch dazu da glühendes Eisen beim Schmieden zu halten, so haben sich im Laufe der Geschichte diverse verschiedene Zangentypen entwickelt je nach Anwendungszweck. Zangen wirken nach dem Prinzip des zweiseitigen Hebels. Beim Zusammendrücken der langen Griffe machen die Zangenbacken eine greifartige Bewegung, deren Kraft vergrößert sich durch die Hebelkräfte mit dem Verhältnis der Übersetzung. Das heißt, je kürzer die Backen und je länger die Griffe, desto größer ist auch die wirkende Kraft auf das Werkstück. Die heute häufigsten Zangentypen neben der Kombizange sind der Seitenschneider und die Wasserpumpenzange.