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Ratgeber Kopfbedeckungen

Kopfbedeckungen

Die Mütze

Mützen werden in erster Linie zum Schutz gegen Kälte oder Nässe getragen, wobei auch religiöse, soziale oder berufliche Begebenheiten Ursache dafür sein können, diese Kleidung aus dem Schrank zu holen. Doch bei all der primären Funktionalität ist ein Aspekt bezüglich dieses Accessoires in den vergangenen Jahren enorm gewachsen: der modische. Unzählige Modelle sind inzwischen auf dem Markt, und sowohl in der Damenbekleidung, als auch als Accessoire für Herren haben sich Mützen inzwischen einen festen Platz in der Reihe der Basisbekleidung erarbeitet. Die verwendeten Materialien reichen von Fell über Wolle, weichem Leder bis zu diversen Stoffen und auch Kunstfasern. Gemein ist ihnen allen, dass sie im Gegensatz zu Hüten weich und dehnbar sind. Dies ist besonders angenehm, wenn im Winter beim Radfahren oder Spazierengehen die Mütze tief ins Gesicht und vor allem auch über die Ohren gezogen werden kann. Auch beim Sport freut sich so mancher Jogger, wenn er sich vor Wind und Wetter schützen kann, und Handschuhe und Mützen gehören in der kalten Jahreszeit zur unentbehrlichen Ausstattung für die Freizeit, die Outdoor verbracht wird. Und obwohl es auch leichte Mützen für den Sommer gibt, die stylisch zu Jeans und Lederjacke kombiniert werden können, so findet hier durchaus eine andere Haube ihren Einsatz: Der Hut.

Der Hut
Hüte unterscheiden sich von Mützen durch eine feste Form sowie eine umlaufende Krempe. In zahlreichen Kulturen dient der der Symbolisierung des sozialen Status des Trägers. Während in damaligen Zeiten Hüte in Europa grundsätzlich unentbehrlicher Bestandteil der Bekleidung für den Alltag waren, wird heute nur noch bei einigen wenigen gesellschaftlichen Anlässen das Tragen eines Hutes erwartet – so wie beim jährlichen Pferderennen auf der königlichen Rennbahn im englischen Ascot, bei dem das weibliche Publikum mit phantasievollen Kreationen und Fashion bei ihren Hüten wetteifert. Je größer dieses Accessoire, das passend zu Kleidern und Röcken ausgesucht oder sogar in Auftrag gegeben wird, desto mehr Wohlstand wird der Dame unterstellt. Und wer kennt sie nicht – die riesigen, fast Wagen Rädern gleichen Hüte aus My Fair Lady, die mit Federn, Kokarden oder Vögeln aufgeputzt und mit Bändern und Blumen üppig dekoriert waren. Herren tragen meist einen grauen Zylinder zu ihren Anzügen. Ungeschriebene Vorschrift ist in der Herrenmode jedoch, dass sich die Farbe des Hutes an der der Herrenschuhe zu orientieren hat – also braune Hüte zu braunen Schuhen, schwarzer Hut zu schwarzem Schuh.

Kopfbedeckungsvariationen
Mützen & Hüte – unentbehrliche in der heutigen Mode und neben ihrer Praktikabilität durchaus Trend. Der Strohhut komplettiert im Sommer passend zur Tasche und Flip Flops das Outfit für den Strandbesuch und bietet neben der extravaganten Erscheinung noch Sonnenschutz, und sogar Fahrradhelme können zwischenzeitlich in so vielen Farben erworben werden, dass es Kindern richtig Spaß macht, diese aufzusetzen. Kappen und Basecaps, ob mit Schirm nach vorne getragen oder umgekehrt, innovative Modelle des in den 1970er-Jahren unentbehrlichen Filzhutes oder einfach der Damenhut als augenfälliges Detail zu schicker Hose oder edlem Kostüm – es gibt immer Gelegenheiten, diese Hauben zu tragen. Insofern gilt: auch wenn die Frisur teilweise leiden mag oder verdeckt wird – Mützen & Hüte sind fashionable und modern und sollten in Ihrem Kleiderschrank nicht fehlen!