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Ratgeber Kreislaufmittel

Wissenswertes über Kreislaufmittel
Kreislaufmittel sollen Störungen des Herz-Kreislaufsystems bekämpfen und möglichen Folgen vorbeugen. Es werden hauptsächlich zu niedriger und zu hoher Blutdruck mit entsprechenden Medikamenten behandelt. Die Einnahme erfolgt in der Regel im Zuge einer ständigen Therapie oder in Fällen in denen eine akute Störung auftritt.

Verbreitung von Kreislaufproblemen
In westlichen Ländern ist die Zahl der Patienten mit Kreislaufproblemen sehr hoch und steigt stetig. Daher gehören daraus resultierende Herz- und Hirninfarkte genauso wie Arteriosklerose zu den häufigsten natürlichen Todesursachen. Aus diesem Grund ist eine adäquate Vorsorge mit den richtigen Kreislaufmitteln sehr wichtig. Während Bluthochdruck erst sehr spät erkannt wird, ist ein niedriger Blutdruck keine anerkannte Krankheit. Bei Bluthochdruck sind keine akuten Beschwerden zu erkennen, bevor die ersten schweren Probleme auftreten. Neben der Einnahme von Medikamenten können sich Betroffene durch regelmäßige Blutdruckmessungen vor einem möglicherweise tödlichen Anfall schützen. Außerdem sind eine ausgewogene Ernährung, Sport und eine gesunde Lebenseinstellung sehr gute Mittel, dem Bluthochdruck zu begegnen.

Kreislaufmittel gegen zu niedrigen Blutdruck
Ein zu niedriger Blutdruck wirkt negativ auf den gesamten Körper, wobei Müdigkeit, eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit und Lustlosigkeit den Arbeitsalltag erheblich negativ beeinflussen. Unter anderem deshalb muss der Blutdruck mit entsprechenden Kreislaufmitteln reguliert werden. Gerade bei niedrigem Blutdruck sind die Kreislaufmittel sehr effektiv, wobei die Wirkung nicht sonderlich lang anhält. Daher ist der Beipackzettel zu beachten und die Einnahme danach anzupassen. Alternativ können rezeptfreie Kreislaufmittel eingenommen werden, die keinerlei Nebenwirkungen zu haben scheinen, da diese auf pflanzlicher Basis sind.