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Ratgeber Laserdrucker A4

Wissenswertes über Laserdrucker A4
Laserdrucker A4 sind Drucker für den privaten oder unternehmerischen Bereich, die mit Laserbelichtung und Tonerpartikeln arbeiten. Drucker können außer in Nadeldrucker, Tintenstrahldrucker und Laserdrucker auch in Zeilen oder Seitendrucker unterschieden werden. Diese Unterscheidung hat mit der Art und Weise zu tun wie die Drucker arbeiten.
Das Druckprinzip von Laserdruckern A4
Beim drucken setzten Laserdrucker A4 auf das Prinzip der Elektrofotografie, das auch als Xerox-Verfahren bezeichnet wird. Dabei wird die Bildtrommel elektrostatisch negativ geladen und anschließend an den Stellen belichtet, an denen später Toner haften soll. Die Belichtung erfolgt mittels eines Lasers, der über einen Spiegel auf die gewünschten Stellen gelenkt wird. Um Grauabstufungen zu realisieren wird die Halbtonrasterung verwendet. Hochwertige Laserdrucker erreichen dies dadurch, dass der Laser entweder Länger auf der Stelle verweilt oder wiederholt über die gewünschten Bereiche fährt. Dabei ist nicht nur Toner Ja oder Nein möglich, sondern Stufen von 0 bis 256, die die entsprechenden Graustufen beschreiben. Die Bildtrommel wird anschließend weiter geführt und am Toner vorbei. Dieser ist bereits negativ geladen. Durch die unterschiedlichen Ladungen wird der Toner von den neutralisierten Bereichen angezogen, sodass diese dort haften. Im Folgenden wird der Toner mithilfe einer Transferrolle aufgebracht. Diese bewegt sich auf der gegenüberliegenden Seite zur Bildrolle auf der Unterseite des Papiers. Durch die starke positive Ladung der Transferrolle, springen die Tonerpartikel auf das Papier über. Anschließend wird das Papier durch eine Fixiereinheit geführt, die aus zwei Rollen besteht und eine Temperatur von rund 180°C hat. Damit der Toner dort haftet, wo er haften soll, nämlich auf dem Papier, sind die Rollen mit Teflon oder einer Art Silikongummi beschichtet. Durch die hohen Temperaturen schmilzt der Toner und verbindet sich dauerhaft mit dem Papier.
Qualitätsunterschiede bei verschiedenen Drucksystemen
Je nach Papier Art und Sorte sind bei Laserdruckern A4 Seitenleistungen zwischen 4 und 1600 Seiten pro Minute möglich. Zusätzlich sind die Qualitätsunterschiede zwischen Laserdruckern und Tintenstrahldrucken erheblich. Nur sehr wenige Tintenstrahldrucker erreichen das gleiche Druckbild wie vergleichbare Laserdrucker A4. Besonders bei Kantenschärfe und Schwärztiefe liegen die Seitendrucker klar vorn. Darüber hinaus sind die aufgebrannten Zeichen und Grafiken deutlich länger haltbar und sehr beständig, auch bei starker Sonneneinstrahlung. Außerdem ist Feuchtigkeit für Ausdrucke mit einem Laserdrucker kein Problem, da Toner nicht wie Tinte auf Wasser basiert. So können Ausdrucke für den Außenbereich mit Laserdruckern gut realisiert werden. Zusätzlich sind die Wartungsintervalle deutlich kürzer und längere Standzeiten können ohne Wartung überbrückt werden. Aber auch Toner ist nicht unendlich lagerfähig, da dieser irgendwann beginnt Feuchtigkeit aufzusaugen und somit auch altert.
Vorbeugung von Fälschungen bei Laserdruckern
Da die Qualität von Laserausdrucken extrem hoch ist, haben sich die Hersteller gemeinsam mit dem Gesetzgeber Gedanken über Fälschungssicherheit gemacht. Gerade bei der Fälschung von Banknoten ist die Fälschungssicherheit besonders wichtig. Aus diesem Grund drucken Laserdrucker ein Wasserzeichen mit dem Machine Identification Code auf jedem Ausdruck auf. Über dieses Wasserzeichen soll eine eindeutige Rückverfolgung ermöglicht werden.
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