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Preisvergleich für Laufwerk
| Anzeige: | 10 | | | 20 | | | 50 | pro Seite | Sortierung: | Beliebtheit | | | Bewertung | | | Name | | | Neu | | | Preis | | | Testergebnis |
| Beschreibung | Abbildung | Test | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| Laufwerk ohne Preis | ||||
LG BH10LS30 Blu-Ray |
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ab: € 158,00 | |
LG BH08LSBlu-ray 8xBD-R 4xBD-RE 16xDVD+R 8xDVD+RW intern S-ATA |
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ab: € 154,00 | |
LG CH10LS Blu-ray |
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ab: € 98,53 | |
LG BE08LUBlu-ray 8xBD-R 2xBD-RE 16xDVD+R 8xDVD+RW extern USB2.0 & SATA |
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ab: € 189,90 | |
Plextor PX-B940SA |
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ab: € 206,50 | |
Sony NEC Optiarc BD-5730S |
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ab: € 162,90 | |
LG GP08LU11 SlimLine |
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ab: € 58,00 | |
LG GP08NU20DVD+/-R/RW 6xDVD+RW 8xDVD+R 24xCD-R 16xCD-RW extern USB |
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ab: € 40,64 | |
Hewlett-Packard HP DAT160 DDS-6 |
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ab: € 449,69 | |
Tandberg RDX Quikstor Drive USB |
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ab: € 198,55 | |
Laufwerk - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Laufwerke
Laufwerke sind Komponenten eines Computers, die den Zugriff auf ein definiertes Speichermedium und dessen Daten zum Lesen und Schreiben realisieren. Dabei unterscheidet man drei Arten von Laufwerken, die sich in physische Wechselmedien, physische Festplatten und virtuelle Laufwerke aufteilen. Dabei steht für jedes Speichermedium ein eigenes Laufwerk zur Verfügung. Zum Teil werden Geräte entwickelt, mit denen mehr als ein Medium verarbeitet werden kann.
Der Begriff Laufwerk
Obwohl der Begriff Laufwerk auf ein Gerät mit mechanischen Komponenten schließen lässt, sind in den letzten Jahren immer mehr Speichermedien erschienen, die ohne bewegliche Teile auskommen. Aus diesem Grund ist die Bezeichnung eigentlich nicht mehr ganz korrekt. Laufwerke, die keine mechanischen Komponenten mehr besitzen, sind beispielsweise USB-Sticks oder auch Speicherkarten. Wenn man es genau nimmt, gehören diese Speicher im engeren Sinne nicht zu den Laufwerken, obwohl sie dem Anwender die gleiche Funktionalität bereitstellen.
Virtuelle oder physische Laufwerke
Bei der Verwendung unterscheiden sich physische und virtuelle Laufwerke. Während physische Laufwerke von Festplatten, DVD-Laufwerken, CD-Laufwerken oder auch Magnetbändern repräsentiert werden, sind virtuelle Laufwerke nur Programme, die die Funktionalität von physischen Laufwerken simulieren. Diese können beispielsweise Abbildungen eines Laufwerks laden und diese dann zur Verfügung stellen. Somit wird dem Betriebssystem vorgegaukelt, dass es sich um ein physisches Laufwerk mit einem Datenträger handelt.
Missbrauch von virtuellen Laufwerken
Während virtuelle Laufwerke hauptsächlich dafür gedacht sind, Originalsoftware vor Beschädigungen, Verlust oder Zerstörung zu schützen, werden diese immer häufiger für die illegale Nutzung von lizenzierter Software genutzt. So werden Images der entsprechenden Software angefertigt und an unbefugte weitergegeben, die diese über ein virtuelles Laufwerk einbinden. Oftmals wird noch ein sogenannter Crack oder Patch benötigt. Im Großen und Ganzen funktioniert diese Methode jedoch sehr einfach.
Laufwerke in Betriebssystemen
In Betriebssystemen wird mit Laufwerken ganz unterschiedlich verfahren. Während in Microsofts Windows von Haus aus jedes Laufwerk mit einem einzelnen Buchstaben bezeichnet, sind bei UNIX-Betriebsystemen Gerätenamen in Verwendung. So werden bei Windows alle Laufwerke aufsteigend mit Buchstaben versehen, wobei das Systemlaufwerk meist C: trägt und Diskettenlaufwerke A: und B:. Linux hingegen versieht die erste ATA-Festplatte mit /dev/hda, während die zweite SCSI-Festplatte /dev/sdb und das dritte Diskettenlaufwerk /dev/fd2 heißen. So setzt jedes System auf eine andere Bezeichnung, obwohl die Speichermedien die gleichen sind und oftmals auch die gleichen Daten beinhalten.
Laufwerke sind Komponenten eines Computers, die den Zugriff auf ein definiertes Speichermedium und dessen Daten zum Lesen und Schreiben realisieren. Dabei unterscheidet man drei Arten von Laufwerken, die sich in physische Wechselmedien, physische Festplatten und virtuelle Laufwerke aufteilen. Dabei steht für jedes Speichermedium ein eigenes Laufwerk zur Verfügung. Zum Teil werden Geräte entwickelt, mit denen mehr als ein Medium verarbeitet werden kann.
Der Begriff Laufwerk
Obwohl der Begriff Laufwerk auf ein Gerät mit mechanischen Komponenten schließen lässt, sind in den letzten Jahren immer mehr Speichermedien erschienen, die ohne bewegliche Teile auskommen. Aus diesem Grund ist die Bezeichnung eigentlich nicht mehr ganz korrekt. Laufwerke, die keine mechanischen Komponenten mehr besitzen, sind beispielsweise USB-Sticks oder auch Speicherkarten. Wenn man es genau nimmt, gehören diese Speicher im engeren Sinne nicht zu den Laufwerken, obwohl sie dem Anwender die gleiche Funktionalität bereitstellen.
Virtuelle oder physische Laufwerke
Bei der Verwendung unterscheiden sich physische und virtuelle Laufwerke. Während physische Laufwerke von Festplatten, DVD-Laufwerken, CD-Laufwerken oder auch Magnetbändern repräsentiert werden, sind virtuelle Laufwerke nur Programme, die die Funktionalität von physischen Laufwerken simulieren. Diese können beispielsweise Abbildungen eines Laufwerks laden und diese dann zur Verfügung stellen. Somit wird dem Betriebssystem vorgegaukelt, dass es sich um ein physisches Laufwerk mit einem Datenträger handelt.
Missbrauch von virtuellen Laufwerken
Während virtuelle Laufwerke hauptsächlich dafür gedacht sind, Originalsoftware vor Beschädigungen, Verlust oder Zerstörung zu schützen, werden diese immer häufiger für die illegale Nutzung von lizenzierter Software genutzt. So werden Images der entsprechenden Software angefertigt und an unbefugte weitergegeben, die diese über ein virtuelles Laufwerk einbinden. Oftmals wird noch ein sogenannter Crack oder Patch benötigt. Im Großen und Ganzen funktioniert diese Methode jedoch sehr einfach.
Laufwerke in Betriebssystemen
In Betriebssystemen wird mit Laufwerken ganz unterschiedlich verfahren. Während in Microsofts Windows von Haus aus jedes Laufwerk mit einem einzelnen Buchstaben bezeichnet, sind bei UNIX-Betriebsystemen Gerätenamen in Verwendung. So werden bei Windows alle Laufwerke aufsteigend mit Buchstaben versehen, wobei das Systemlaufwerk meist C: trägt und Diskettenlaufwerke A: und B:. Linux hingegen versieht die erste ATA-Festplatte mit /dev/hda, während die zweite SCSI-Festplatte /dev/sdb und das dritte Diskettenlaufwerk /dev/fd2 heißen. So setzt jedes System auf eine andere Bezeichnung, obwohl die Speichermedien die gleichen sind und oftmals auch die gleichen Daten beinhalten.
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