Nach oben

Leinwand filtern nach:

Beliebteste Marken: Mehr Marken
Sortieren:
 
 

Anzeige je Seite:


Ratgeber Leinwand

Wissenswertes über Leinwände
Mit Leinwänden, die auch Projektionswände oder Bildwände genannt werden, holen Sie sich das Gefühl des Kinos nach Hause. Doch nicht nur für den privaten Heimkinospaß sind Leinwände gedacht – man kann sie auch für Diavorträge und Computerpräsentationen nutzen. Ob nun zum Aufstellen oder gar zur Montage an der heimischen Decke, es gibt viele Arten von Leinwänden.

Aufbau
Eine Leinwand ist eine Fläche, auf die man ein Bild projizieren kann. Genau genommen kann auch ein einfaches weißes Tuch als Leinwand bezeichnet werden. Allerdings kann man mit einem weißen Tuch nicht die Bildqualität erreichen, die man mit einer heute üblichen Leinwand erzielen kann. Moderne Leinwände sind aus einem Glasfasergewebe, das beschichtet ist, um die Bildwiedergabe zu verbessern. Mit dieser neuen Bauart wird auch einer übermäßigen Erhitzung der Bildwand vorgebeugt, sodass die Brandgefahr minimiert wird.

Leinwände werden häufig als ausziehbares Rollo angeboten, das an einem Ständer oder einer anderen Halterung befestigt werden muss. Solche portabeln Stativ-Bildwände sind transportabel und daher flexibel einsetzbar. Etwas größere Leinwände werden motorisch ausgefahren. In diesem Fall spricht man von einer Motorleinwand. Daneben gibt es noch Rahmenleinwände, die man in einen festen Rahmen spannt und an einer Wand montiert.

Auf höherwertigen Leinwenden sind zudem retroflektierende Kügelchen in der Oberfläche integriert, die für mehr Helligkeit und Kontrast des Projektionsbildes sorgen. Allerdings reduziert sich durch dieses Extra der Betrachtungswinkel.

Projektionsarten
Man unterscheidet zwischen der Auflichtprojektion und der Rückprojektion. Die Auflichtprojektion wird am häufigsten verwendet, da sie weniger Platz beansprucht, weil das Projektionsgerät vor der Leinwand steht. Das Licht trifft auf die Leinwand auf und wird von ihr in Richtung der Zuschauer reflektiert. In diesem Fall ist die Leinwand so beschaffen, dass sie nach hinten kein Licht durchlässt.

Bei der Rückprojektion steht der Beamer in einem gewissen Abstand hinter der Leinwand, weshalb man bei dieser Projektionsart vor der Leinwand Platz für die Zuschauer braucht und davor für die Zuschauer. Solch ein Platzangebot ist in Privathaushalten nur selten gegeben, weshalb diese Projektionsart eher für besondere Raumverhältnisse geeignet ist. Zudem muss die Leinwand besonders beschaffen sein, da sie nun möglichst viel Licht durchlassen muss.

Tipps zur Formatwahl
Es gibt verschiedene Anspruchsgruppen für Leinwände, die beim Kauf berücksichtigt werden sollten. Wer die Leinwand nur für Diavorträge braucht, wird eine Projektionswand im Seitenverhältnis 1:1 empfohlen, da die Dias mit dem Diaprojektor sowohl im Hoch- als auch im Querformat optimal auf das Seitenverhältnis passen.

Für Computerpräsentationen eignen sich am besten Projektionswände im Format 3:4 in Kombination mit dem entsprechenden Beamer für dieses Format. Ebenso ist das 3:4-Format hervorragend für den Gebrauch zum Fernsehen, wenn die Programme im 3:4-Format ausgestrahlt werden. Will man auf der Leinwand aber vor allem Spielfilme und Sendungen im Breitbildformat sehen, sollte man sich eine Projektionswand und einen Beamer im Format 16:9 zulegen. So steht dem Heimkinofeeling nichts mehr im Wege!
Du hast JavaScript deaktiviert! Um Preis.de in seiner vollen Schönheit und Nutzerfreundlichkeit genießen zu können, empfehlen wir: Schalte JavaScript ein!