Leinwand Preisvergleich: Marken
Top-Marken:
Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Leinwand
| Foto | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|
| MAXlum Stativ (180 x 180 cm )Stativ-Leinwand von MAXlum im 1:1 Format | € 79,99 | |
| Celexon Rollo Professional-Leinwand 280 x 158 cm | € 229,99 - € 539,98 | |
| Celexon Rollo Professional 220x124 | € 169,00 - € 183,98 | |
| Tronje TRLW-PT 120 LeinwandMotorleinwand, Gainfaktor: 1,5 | € 147,90 - € 255,09 | |
| Elektronik Star Rollo Leinwand 172x130 cm (LUA-PSBC-86)Rollo-Leinwand, Gainfaktor: 1,0 und 4:3 Format | € 49,90 - € 69,90 | |
| Medium Design Roll Electric 180x180 (16252)Roll-Leinwand von Medium, 180 x 180 cm | € 219,90 - € 269,00 | |
| Celexon Rollo Professional-Leinwand 240 x 240 | € 198,43 - € 213,98 | |
| Elite Screens ELECTRIC100V (203x152)Projektions-Leinwand mit Motor, 4:3 Format | € 273,79 - € 396,27 | |
| Celexon Economy 240 x 180 cm Leinwand Rollo | € 146,06 - € 163,98 | |
| Elite Screens R120-WH1Rahmen-Leinwand, Größe: 266 x 149 cm und 16:9 Format | € 579,00 | |
| MAXlum Rahmenleinwand (316 x 185 cm)Rahmen-Leinwand von MAXlum für Kurzdistanz-Beamer | € 349,00 | |
| Celexon Mobil Expert Rückprojektion (203 x 114 cm)Beamer-Leinwand von Celexon, Format: 16:9 | € 548,94 - € 599,99 | |
| Acer P15-S01 LeinwandMobile Leinwand, Größe: 33 x 27 cm | € 15,90 - € 21,24 | |
| ACCO NOBO Roll-Leinwand (1902392)Leinwand mit Format: 4:3 | € 77,34 - € 173,13 | |
| RahmenleinwändeVergleichen Sie Rahmenleinwände in verschiedenen Größen hier auf der Seite. | € 134,89 - € 3.850,00 | |
| Celexon Stativ-Leinwand Economy 133 x 100Stativleinwand von Celexon, 1:1 Format | € 54,90 - € 73,98 | |
| MW-Cinescreen Cinelux Rollo 240x135 | € 380,10 | |
| Weitere Projektionswände div. HerstellerVergleichen Sie Projektionswände div. Hersteller! | € 53,00 - € 3.235,60 | |
| Elite Screens WhiteBoard WB94HW (206 x 117cm)Leinwand für Beamer von Elite Screens im 16:9 Format | € 417,00 - € 615,83 | |
| Elite Screens T84UWV1 (170x127)Leinwand, 170x127 cm und 4:3 Format | € 118,99 - € 169,58 | |
| Celexon Stativleinwand Economy 244 x 244 cm | € 188,85 - € 223,98 | |
| MAXlum Cine4Home BlackScreen Elektrik (200 x 200 cm)Elektrische-Leinwand im 1:1 Format | € 799,00 | |
| Celexon HomeCinema (300 x 169 cm)Projektions-Leinwand, Format: 16:9 | € 439,00 - € 449,99 | |
| MW-Cinescreen Leinwand Cineflex Electric IR 240x180 | € 669,11 | |
| Medium Design Roll Electric 180x137 (16262)Design-Roll-Leinwand, Format: 4:3 | € 178,01 - € 269,00 | |
Leinwand - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Leinwände
Mit Leinwänden, die auch Projektionswände oder Bildwände genannt werden, holen Sie sich das Gefühl des Kinos nach Hause. Doch nicht nur für den privaten Heimkinospaß sind Leinwände gedacht – man kann sie auch für Diavorträge und Computerpräsentationen nutzen. Ob nun zum Aufstellen oder gar zur Montage an der heimischen Decke, es gibt viele Arten von Leinwänden.
Aufbau
Eine Leinwand ist eine Fläche, auf die man ein Bild projizieren kann. Genau genommen kann auch ein einfaches weißes Tuch als Leinwand bezeichnet werden. Allerdings kann man mit einem weißen Tuch nicht die Bildqualität erreichen, die man mit einer heute üblichen Leinwand erzielen kann. Moderne Leinwände sind aus einem Glasfasergewebe, das beschichtet ist, um die Bildwiedergabe zu verbessern. Mit dieser neuen Bauart wird auch einer übermäßigen Erhitzung der Bildwand vorgebeugt, sodass die Brandgefahr minimiert wird.
Leinwände werden häufig als ausziehbares Rollo angeboten, das an einem Ständer oder einer anderen Halterung befestigt werden muss. Solche portabeln Stativ-Bildwände sind transportabel und daher flexibel einsetzbar. Etwas größere Leinwände werden motorisch ausgefahren. In diesem Fall spricht man von einer Motorleinwand. Daneben gibt es noch Rahmenleinwände, die man in einen festen Rahmen spannt und an einer Wand montiert.
Auf höherwertigen Leinwenden sind zudem retroflektierende Kügelchen in der Oberfläche integriert, die für mehr Helligkeit und Kontrast des Projektionsbildes sorgen. Allerdings reduziert sich durch dieses Extra der Betrachtungswinkel.
Projektionsarten
Man unterscheidet zwischen der Auflichtprojektion und der Rückprojektion. Die Auflichtprojektion wird am häufigsten verwendet, da sie weniger Platz beansprucht, weil das Projektionsgerät vor der Leinwand steht. Das Licht trifft auf die Leinwand auf und wird von ihr in Richtung der Zuschauer reflektiert. In diesem Fall ist die Leinwand so beschaffen, dass sie nach hinten kein Licht durchlässt.
Bei der Rückprojektion steht der Beamer in einem gewissen Abstand hinter der Leinwand, weshalb man bei dieser Projektionsart vor der Leinwand Platz für die Zuschauer braucht und davor für die Zuschauer. Solch ein Platzangebot ist in Privathaushalten nur selten gegeben, weshalb diese Projektionsart eher für besondere Raumverhältnisse geeignet ist. Zudem muss die Leinwand besonders beschaffen sein, da sie nun möglichst viel Licht durchlassen muss.
Tipps zur Formatwahl
Es gibt verschiedene Anspruchsgruppen für Leinwände, die beim Kauf berücksichtigt werden sollten. Wer die Leinwand nur für Diavorträge braucht, wird eine Projektionswand im Seitenverhältnis 1:1 empfohlen, da die Dias mit dem Diaprojektor sowohl im Hoch- als auch im Querformat optimal auf das Seitenverhältnis passen.
Für Computerpräsentationen eignen sich am besten Projektionswände im Format 3:4 in Kombination mit dem entsprechenden Beamer für dieses Format. Ebenso ist das 3:4-Format hervorragend für den Gebrauch zum Fernsehen, wenn die Programme im 3:4-Format ausgestrahlt werden. Will man auf der Leinwand aber vor allem Spielfilme und Sendungen im Breitbildformat sehen, sollte man sich eine Projektionswand und einen Beamer im Format 16:9 zulegen. So steht dem Heimkinofeeling nichts mehr im Wege!
Mit Leinwänden, die auch Projektionswände oder Bildwände genannt werden, holen Sie sich das Gefühl des Kinos nach Hause. Doch nicht nur für den privaten Heimkinospaß sind Leinwände gedacht – man kann sie auch für Diavorträge und Computerpräsentationen nutzen. Ob nun zum Aufstellen oder gar zur Montage an der heimischen Decke, es gibt viele Arten von Leinwänden.
Aufbau
Eine Leinwand ist eine Fläche, auf die man ein Bild projizieren kann. Genau genommen kann auch ein einfaches weißes Tuch als Leinwand bezeichnet werden. Allerdings kann man mit einem weißen Tuch nicht die Bildqualität erreichen, die man mit einer heute üblichen Leinwand erzielen kann. Moderne Leinwände sind aus einem Glasfasergewebe, das beschichtet ist, um die Bildwiedergabe zu verbessern. Mit dieser neuen Bauart wird auch einer übermäßigen Erhitzung der Bildwand vorgebeugt, sodass die Brandgefahr minimiert wird.
Leinwände werden häufig als ausziehbares Rollo angeboten, das an einem Ständer oder einer anderen Halterung befestigt werden muss. Solche portabeln Stativ-Bildwände sind transportabel und daher flexibel einsetzbar. Etwas größere Leinwände werden motorisch ausgefahren. In diesem Fall spricht man von einer Motorleinwand. Daneben gibt es noch Rahmenleinwände, die man in einen festen Rahmen spannt und an einer Wand montiert.
Auf höherwertigen Leinwenden sind zudem retroflektierende Kügelchen in der Oberfläche integriert, die für mehr Helligkeit und Kontrast des Projektionsbildes sorgen. Allerdings reduziert sich durch dieses Extra der Betrachtungswinkel.
Projektionsarten
Man unterscheidet zwischen der Auflichtprojektion und der Rückprojektion. Die Auflichtprojektion wird am häufigsten verwendet, da sie weniger Platz beansprucht, weil das Projektionsgerät vor der Leinwand steht. Das Licht trifft auf die Leinwand auf und wird von ihr in Richtung der Zuschauer reflektiert. In diesem Fall ist die Leinwand so beschaffen, dass sie nach hinten kein Licht durchlässt.
Bei der Rückprojektion steht der Beamer in einem gewissen Abstand hinter der Leinwand, weshalb man bei dieser Projektionsart vor der Leinwand Platz für die Zuschauer braucht und davor für die Zuschauer. Solch ein Platzangebot ist in Privathaushalten nur selten gegeben, weshalb diese Projektionsart eher für besondere Raumverhältnisse geeignet ist. Zudem muss die Leinwand besonders beschaffen sein, da sie nun möglichst viel Licht durchlassen muss.
Tipps zur Formatwahl
Es gibt verschiedene Anspruchsgruppen für Leinwände, die beim Kauf berücksichtigt werden sollten. Wer die Leinwand nur für Diavorträge braucht, wird eine Projektionswand im Seitenverhältnis 1:1 empfohlen, da die Dias mit dem Diaprojektor sowohl im Hoch- als auch im Querformat optimal auf das Seitenverhältnis passen.
Für Computerpräsentationen eignen sich am besten Projektionswände im Format 3:4 in Kombination mit dem entsprechenden Beamer für dieses Format. Ebenso ist das 3:4-Format hervorragend für den Gebrauch zum Fernsehen, wenn die Programme im 3:4-Format ausgestrahlt werden. Will man auf der Leinwand aber vor allem Spielfilme und Sendungen im Breitbildformat sehen, sollte man sich eine Projektionswand und einen Beamer im Format 16:9 zulegen. So steht dem Heimkinofeeling nichts mehr im Wege!
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Fans, Freude, Feierlaune
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