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Ratgeber Magen Medikamente & Darm Medikamente

Wissenswertes über Magenmedikamente & Darmmedikamente
Eine der häufigsten Magen- und Darmerkrankungen ist Diarrhoe oder wie im Volksmund auch Durchfall genannt. Hat man häufiger als dreimal am Tag einen breiigen oder sogar flüssigen Stuhlgang, kann von einer Erkrankung ausgegangen werden. Besonders für kleine Säuglinge und Kinder kann das gefährlich werden, weil der Körper dabei Flüssigkeiten und Mineralsalze ausscheidet. Die Folge kann ein Kreislaufzusammenbruch sein. Begleiterscheinungen der Erkrankung sind oftmals Erbrechen, Übelkeit und Krämpfe.

Einsatzgebiet von Magenmedikamenten und Darmmedikamenten
Gerade in den Sommermonaten kann man sich schnell mit einem Magendarmvirus oder Magendarmbakterium identifizieren. Ein verseuchter Eiswürfel, unsauberes Trinkwasser oder nicht sorgfällig gewaschene Lebensmittel reichen oftmals aus, um sich zu infizieren. Die am häufigsten auftretenden Erreger sind die Kolibakterien, die sich in unsauberem Trinkwasser und Lebensmitteln verbergen. Gefährlicher und seltener hingegen sind beispielsweise Salmonellen- und Choleraerreger und gehören zu meldepflichtigen Krankheiten.

Was kann man dagegen tun?
In der Regel sollte man am Anfang einer Durchfallerkrankung nichts dagegen tun, da es sich um eine Abwehrreaktion des Körpers handelt. Dieser entledigt sich auf diese Weise von Keimen und Schadstoffen. Um dem Körper, die mit den ausgeschiedenen Nährstoffe, wieder zuzufügen, sollte man ein Elektrolytpräparat einnehmen. Dieses gehört zu den Magenmedikamenten & Darmmedikamenten. In den ersten 2 bis 3 Tagen sollte man zudem Schonkost zu sich nehmen. Verbessert sich der Stuhlgang nach längerer Zeit nicht, müssen Medikamente eingenommen und ein Arzt aufgesucht werden.

Vermeidung der Einnahme von Magenmedikamenten & Darmmedikamenten
Grundsätzlich hilft es, sich an einige Hygienemaßnahmen zu halten, was beispielsweise das Waschen der Hände und Lebensmittel betrifft. Zudem sollte es gerade in südlichen Ländern vermieden werden rohe oder weiche Eier oder nicht durchgegartes Geflügel zu essen. Überzeugen sie sich von der Qualität des Trinkwassers. Bei Unsicherheit über die Qualität sollte es besser abgekocht werden. Verzichten sie zudem auf Eiswürfel und zum Teil auch auf Speiseeis.