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Ratgeber Magentabletten

Wissenswertes über Magentabletten
Häufig werden Magenschmerzen als mittige bis linksseitige Schmerzen im Oberbauch bezeichnet. Sie müssen dabei nicht zwingend vom Magen her resultieren. Vielmehr können sie auch mit anderen Symptomen wie Durchfall einhergehen. Dabei können sie eine organische Ursache haben oder rein funktionell bedingt sein.

Differenzialdiagnosen bei Magenschmerzen
Sofort nach einer Mahlzeit eintretende Beschwerden resultieren meistens aus einem Problem im Magen. Wenn zudem Übelkeit und Völlegefühl auftreten, besteht die Gefahr eines Magen- oder Darmgeschwürs sowie einer Magenschleimhautentzündung. Zu beachten ist jedoch, dass nicht jede Entzündung und nicht jedes Geschwür im Magen Schmerzen verursachen.

Anwendung von Magentabletten
Viele der erhältlichen Magentabletten enthalten den Wirkstoff Magaldrat. Es ist ein säurebindendendes Mittel, das die Magensäure neutralisiert. Dadurch sollen Sodbrennen, Speiseröhrenentzündung, Magenschmerzen und saures Aufstoßen behandelt werden. Zusätzlich dient Magaldrat in den Magentabletten der Vorbeugung oder Heilung von Entzündungen der Speiseröhre und Magen- und Darmgeschwüren.

Für die Bindung der Magensäure sind in den Magentabletten Magnesium- und Aluminiumsalze verantwortlich. Diese sind in einem Schichtgitter eingebaut, wodurch sie von der Oberfläche her nur Stück für Stück aus dem Gitter herausgelöst werden für einige Zeit den pH-Wert im optimalen Bereich halten.