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Ratgeber Monitore

Wissenswertes über Monitore
Mit Hilfe eines Monitors können Zeichen, Texte oder Bilder dargestellt werden. Sie dienen somit als Datenverarbeitungs- und Ausgabegerät. Im Gegensatz zu einem Beamer wird die Anzeige nicht auf eine Fläche projiziert sondern ist direkt auf einem Bildschirm zu sehen. Der signifikante Unterschied eines Monitors liegt zu aller erst in der Bauform und Größe des Geräts. In der Regel wird die Größe eines Bildschirms durch die Länge der Bildschirmdiagonale in Zoll angegeben. Weitere Merkmale sind die Seitenverhältnisse und die Vertikalfrequenz, aus der sich für eine bestimmte Bildauflösung (beispielsweise 800x600) eine Bildwiederholungsfrequenz ergibt (beispielsweise 70 Hertz). Bei Flachbildschirmen können zudem zusätzliche Unterschiede bei Helligkeit, Kontrast, Reaktionszeit, Anzahl der Pixel und maximalen Blickwinkel vorhanden sein. Generell gilt, dass sich gute LCD-Monitore durch eine hohe Auflösung, eine hohen Bildwiederholungsrate sowie optimalen Helligkeits- und Kontrastwerten auszeichnen. Für Computerspieler ist vor allem eine kurze Reaktionszeit besonders wichtig.   
    
Geschichte
Im Jahr 1897 entwickelte Ferdinand Braun die Braunsche Röhre, bei der ein Elektronenstrahl mittels elektromagnetischer Spulen aufeinander folgende Bildpunkte auf eine mit Leuchtstoff beschichtete Glasscheibe projiziert. Diese Erfindung wurde in den folgenden Jahren der Grundbaustein für das Massenprodukt Fernseher. Seit den 1980er Jahren wurde auch für die  Computerindustrie der Bildschirm immer wichtiger. Durch komplexere Grafiken, Programme und Computerspiele wurden die Anforderungen immer höher. Während bei den Röhrenmonitoren noch unterschiedlicher Leuchtmittel für Computermonitore und Fernsehgeräte verwendet wurden, ist die Bauweise bei den Flüssigkristallbildschirmen fast identisch.
Die wichtigsten Monitor-Typen
Ein Fernseher oder Computerbildschirm mit einer altbewährten Bildröhre wird CRT-Monitor (cathode ray tube) genannt. Diese Kathodenstrahlröhrentechnik ist aber mittlerweile veraltert und wird von neueren Modellen vom Markt verdrängt. Die aktuellen Bildschirme werden auf Grundlage der LCD-Technik (liquid crystal display) produziert. Bei der Flüssigkristallanzeige wird durch unterschiedliche Spannungen die Polarisationsrichtung von Licht durch die Flüssigkristalle beeinflusst. Die weiterentwickelte Version ist der TFT-Monitor (thin film transistor), der eine Matrix von Dünnschichttransistoren beinhaltet. Bei Flachbildschirmen ist diese Technologie momentan führend. Die Zukunft der Flachbildschirme wird allerdings der LED-Technik (light emitting diode) gehören, da die Leuchtdioden eine bessere Auflösung erzielen und energiesparender sind.
CRT-Monitore gehören mittlerweile der alten Generation von Monitoren an und werden langfristig durch die dünnen LCD-Bildschirmen ausgetauscht. 2003 wurden in Deutschland erstmals mehr LCD-Monitore abgesetzt als Geräte mit einer Bildröhre. Im Jahr 2007 wurden weltweit mehr als 50 Millionen LCD-Fernseher hergestellt. Somit nimmt der Anteil der Flachbildschirme am Gesamtmarkt immer weiter zu. 
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