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Ratgeber Monokini

Monokini

Einteiler oder Zweiteiler? - Entstehungsgeschichte

Nur zwei Jahrzehnte, nachdem der Bikini bereits Skandale ob der zur-Schau-Stellung zuviel nackter Haut auslöste, kam 1964 der Monokini auf den Markt und bereichert seitdem die Welt der Bademoden um einen swimsuit, der innerhalb der Badebekleidung für Damen seinesgleichen sucht. Er besteht aus kurzen Hosen, die bis an die unteren Rippen reicht und zwei Trägern, die sich vor der Brust kreuzen und als Träger fungieren. War der Busen zunächst unbedeckt, gibt es in neuester Zeit doch auch eine Variante mit Bikini-Oberteil – als extravagante Verbindung von Bikinitops und Bikinislips.

Modelle

Gerade in den Sommermonaten und im Urlaub möchte Frau sich von ihrer besten Seite zeigen: mehr Haut als am Strand wird selten präsentiert. Und beim Monokini zieht die Trägerin nicht nur den üblichen Bikini als Damenbekleidung dem Badeanzug vor, sondern wagt sogar noch mehr – und schaut beim Erwerb dieses Mode Artikels ganz besonders auf die Optik. Bei diesem speziellen Bikinimodell werden Ober- und Unterteil fest zu einem Einteiler vernäht, verknüpft oder auf andere Art befestigt. Die Verbindung der Hose und des Tops kann hierbei auf zahlreiche Weisen geschehen. So gibt es ihn sowohl in sportlicher Ausführung, als auch besonders gewagt in Form eines Strings oder Tanga kombiniert mit schmalen Trägern, die das Bikinitop nur andeutungsweise ersetzen. Und die Palette an Farbtönen und Stoffen ist ebenfalls breit gefächert – und für detaillierte Applikationen eignet sich dieses Bikini Modell besonders gut: wenn schon auffallen, dann richtig – z.B. mit einem perlenbesetzten Träger, Ketten oder goldfarben umrahmt.

Wissenswertes
Gerade weil der Bikini in seiner ursprünglichen Form aus zwei Teilen besteht, wird häufig fälschlicherweise davon ausgegangen, dass die Bezeichnung des Wortes auf der lateinischen Vorsilbe bi – also zwei beruht. Allerdings ist die Vokabel stattdessen auf ein Atoll in der Südsee zurückzuführen – und auch diese Verbindung zu Bikinis ist allerdings nachvollziehbar ob Südsee und Palmen, Sonne und Strandurlaub: diese Bilder stehen bei den meisten hoch im Kurs. Daher ist Monokini in Blütendruck und einem Minirock zum Drüberziehen für die Kaffeepause ist ein absolut trendiges beachwear. Und bezüglich dieser Namensgebung stimmt die Bedeutung eines Einteilers – so wie beim Triangel Bikini die Dreiecksform widerspiegelt. Und übrigens: Der Verzicht auf jegliche Badebekleidung wird als Nokini bezeichnet!