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Motorroller 50 ccm

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ab 899,00

Schuberth C3 Pro

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Mini-Quad (125 ccm)

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Shoei GT-Air

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Schuberth C3

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Shark EvoLine Serie 3

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Motorradhebebühne

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Exide Bike Gel G19 19AH

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Shoei NXR 2014

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Daytona Arrow Sport GTX

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Elektronik Star V12 Luxus Elektroscooter

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Shoei Neotec

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Akira Mito

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Alpinestars Tech 7 Boot

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Daytona Burdit Gore-Tex XCR

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Büse Open Road Jacke

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Shark Speed-R Sauer

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Rukka Armas Jacke

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AGV RP60

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Rolektro E-Trike rot

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Schuberth S2 schwarz/glänzend

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Fox V3

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GT Union Veloce (45 km/h)

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HJC FG-15

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Nolan N71

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Vanucci VTB1

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Probiker KX5 Z-Link 2.0

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Schuberth C3 Pro glänzend/weiss/

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Shoei NXR Marquez

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Daytona M-Star GORE-TEX

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Scorpion Exo-300 Air Uni

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Alpinestars GP-Tech Handschuhe

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IVA Scooter Roma

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Premier Vintage

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Alpinestars GP-Pro Glove

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Piaggio MP3 LT Sport 500 I.E.

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Piaggio Zip 50 4T

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Pilot Jethelm

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Bandit ECE Jet

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Alpinestars GP-Pro Kombi (2tlg.)

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100% The Strata Bubble Gum

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Alpinestars S-MX Plus

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Keeway RY6 racing Motor Roller

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Dainese Richard

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Caberg Sintesi

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Skorpion Skates Classic Herren Lederjeans

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Rolektro Retro-Light 40

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X-lite X-801RR

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Held STOCKTON

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AGV Corsa uni

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Daelim S3 125 FI

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Römer Helmets Integralhelm TT

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Dainese Manis Rückenprotektor

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Roller Faltgarage / Schutzhülle für 125 ccm

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AGV Pista GP Gran Premio Rosso

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Ratgeber Motorrad

Bis heute hat das Motorrad nichts von seinem Charme verloren. Früher als günstiger Autoersatz gehandelt, stehen Motorräder heute für Freiheit und Fahrspaß. Das Motorrad, desen amtliche Bezeichnung Kraftrad lautet, ist ein einspuriges motorgetriebenes Zweirad, das ein oder zwei Personen transportieren kann. In der heutigen Zeit gilt das Motorradfahren eher als stilvolles Hobby, denn als unbedingt notwendiges Fortbewegungsmittel. Im Jahr 2014 waren in Deutschland mehr als vier Millionen Motorräder zugelassen - Tendenz weiter steigend. Um ein Motorrad im öffentlichen Straßenverkehr bewegen zu dürfen, ist der Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis erforderlich. Unterschieden wird dabei in Leistung und Leistungsgewicht. Mit der Klasse A beschränkt dürfen Motorräder maximal mit einer Leistung von nicht mehr als 25KW/34PS und höchstens 0,16KW pro Kilogramm bewegt werden. Nach 2 Jahren wird die Fahrerlaubnis auf Klasse A erweitert. Ab dem 25. Lebensjahr wird direkt die Klasse A beim Führerscheinerwerb ausgestellt. Ist der Führerschein erst in der Tasche, kann es losgehen!

Die geschichtliche Entwicklung

Die geschichtliche EntwicklungErste Versionen des Motorrades wurden bereits Mitte des 19. Jahrhunderts erfunden. Dabei ist die Geschichte des Motorrads eng mit der Entwicklung des Fahrrads verknüpft. Das erste wirkliche Motorrad wurde im Jahr 1885 von dem Erfinder Gottlieb Daimler, der auch für die Entwicklung des ersten Autos mit Verbrennungsmotor verantwortlich war, entwickelt. Das als “Reitwagen” bezeichnete Motorrad war immerhin 0,5 PS stark und bei einem Leergewicht von 90 kg immerhin 12 km/h schnell. Im Jahre 1894, begann die serienmäßige Herstellung von motorbetriebenen Zweirädern - erstmals unter dem Namen Motorrad. Die Herstellung erfolgte jedoch nicht unter der Leitung Daimlers, sondern von der Firma Hildebrand und Wolfmüller. Deren Motorradmodell hatte bereits 2,5 PS zu bieten, verbunden mit einer Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h.

In der Zeit bis zum Ersten Weltkrieg war die Motorradproduktion fest in europäischer und amerikanischer Hand. So wurde das amerikanische Militär nach seinem Eintritt 1917 in den Ersten Weltkrieg von Harley-Davidson und Indian beliefert. Nach Ende des Krieges gelang Harley-Davidson der Aufstieg zum weltweit größten Motorradhersteller. In Deutschland begannen Firmen wie DKW und BMW in den 20er-Jahren mit der Produktion. Während des Zweiten Weltkrieges kamen Motorräder bei vielen Kriegsparteien massiv zum Einsatz. Die Alliierten produzierten mehrere hundertausend Motorräder für die Kriegsfronten. Zur Ausrüstung der deutschen Soldaten zählten die Beiwagenmotorräder, die dir sicher aus Filmen und Dokumentationen bekannt sind. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg begann der Siegeszug asiatischer Motorräder. Heute ist der japanische Hersteller Honda weltweit führend in Sachen Motorradproduktion.

Die verschiedenen Typen

Motorrad ist eigentlich ein Oberbegriff, der verschiedene Varianten unter sich vereinigt. Im Laufe der Zeit haben sich viele verschiedene Typen herausgebildet, die sich je nach Einsatzgebiet und auch nach verschiedenen Vorlieben unterscheiden. Eine grobe Unterscheidung differenziert in Motorroller, Straßen- und Geländemotorräder. Die Straßenmaschinen werden beispielsweise nochmals unterteilt in Naked Bikes, Supersportler oder Sporttourer. Geländemotorräder können etwa wiederum in Enduros, Motocross oder Trial Bikes unterschieden werden. Sie können wiederum in Motorleistung und Hubraum weiter differenziert werden.

Neben diesen Motorradvarianten gibt es auch entferntere Verwandte: Als “Motorrad-Light” würde ich einen Roller bezeichnen. Ein Roller mag nicht so sportlich wirken wie ein Motorrad, ist aber im Stadtverkehr durchaus vorteilhaft. Beim Transport bietet ein Roller Pluspunkte, da er mehr Transportieren kann. Dazu bieten Roller eine automatische Kupplung, die ein Motorrad nicht hat. Falls du dich auf vier Rädern sicherer als auf zwei fühlen solltest, bietet sich ein Quad an. Besonders wenn du gerne im Gelände unterwegs sein solltest, spielt ein Quad seine Stärken richtig aus

Ich habe ein Motorrad gekauft oder möchte ein Motorrad kaufen. Welches Zubehör brauche ich?

Wenn du frisch mit dem Motorradfahren anfangen möchtest, benötigst du eine gewisse Grundausstattung. Im Folgenden zeige ich dir was du genau benötigst:

 

Motorradhelm

Das zentrale Ausstattungsstück, das unumgänglich ist, ist der Motorradhelm. In vielen Ländern gesetzlich vorgeschrieben, muss er bei jeder Fahrt getragen werden. Dieses Gesetz besteht in Deutschland bereits seit den 70er Jahren und zieht bei Verstoß ein hohes Bußgeld nach sich. Dabei solltest du den Helm nicht aus Gesetzesgründen tragen, sondern vor allem zuliebe deiner eigenen Sicherheit. Im Falle eines Unfalls kann ein getragener Helm deinen Kopf vor lebensbedrohlichen Verletzungen bewahren. Der gebotene Schutz funktioniert in zwei Stufen: Die feste Außenschale schützt Kopf und Gesicht vor äußeren Einflüssen und Kleinteilen. Das weiche Futter im Inneren federt bei einem Sturz deinen Kopf ab. Erhältlich sind verschiedene Ausführungen, darunter Integralhelme, Jethelme und Klapphelme.Die sicherste Variante für den allgemeinen Straßenverkehrt stellt der Integralhelm dar. Für deinen ersten Helm ist ein Mindestbudget zwischen 100 und 200 Euro empfehlenswert.

Motorradbekleidung

Weil nicht nur der Kopf, sondern auch der restliche Körper geschützt werden sollte, bietet sich eine Bekleidungskombi aus Motorradjacke und Motorradhose an. Zwar ist das Tragen spezieller Motorradbekleidung nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber ich empfehle den zusätzlichen Schutz. Dabei ist die Membran des Stoffes ist ausschlaggebend dafür, wie sehr die Motorradkleidung wärmt. Den sportlichsten Eindruck wirst du in einer Ledermontur machen. Diese bietet zudem hohe Langlebigkeit und ist abriebfest. Dafür ist sie vergleichsweise starr und wenig luftdurchlässig. Für mehr Bewegungsfreiheit und Luftdurchlässigkeit sorgt Motorradbekleidung aus Textilstoffen. Hier ist die Abriebfestigkeit zwar nicht so hoch wie bei der Lederbekleidung, aber dafür sind Atmungsaktivität und Komfort klare Vorteile.

 

Motorradhandschuhe

 

Motorradstiefel

Dass Sandalen oder Flip Flops nicht das passende Schuhwerk für eine Motorradfahrt sind, sollte dir bekannt sein. Um optimale Sicherheit zu gewährleisten, schützen Motorradstiefel in erster Instanz gegen Stöße und Fußverletzungen aller Art. Fällt die Maschine auf die Füße, würden die Füße bei herkömmlichen Alltagsschuhen einiges mehr abbekommen, als dies mit angelegten Motorradstiefeln der Fall ist. Dafür musst du meist auf eine erstklassige Optik verzichten. Worauf du aber meiner Meinung nach nicht verzichten solltest, ist der Komfort. Auch wenn du die Schuhe ausschließlich auf deiner Maschine benutzt, sollten sich deine Füße wohlfühlen. Außerdem wirst du sie auch abseits des Motorradsattels tragen, zum Beispiel wenn du schnell einkaufen fährst oder Bekannte besuchst.  Denn sind Jacke und Co. schnell ausgezogen, sieht dies bei den Schuhen schon anders aus.

 

Crossbrillen

 

Motorradhandschuhe

Letztendlich benötigst du zwei Paar Motorradhandschuhe. Ein atmungsaktives Paar für den Sommer und ein wärmegedämmtes Paar für den kalten Winter. Daneben gibt es auch noch Paare für Frühling und Herbst. In Sachen Materialien können sich Motorradhandschuhe stark voneinander unterscheiden. Je nach Auslegung und Schutztyp, der sich auf die obere oder untere Handfläche beziehen kann, werden Stoffe wie Carbon und Titan oder flexiblere Materialien wie Leder oder Textilfaser verwendet. Einen festen Griff sollten deine Motorradhandschuhe allemal bieten.

 

 

 

 

Motorradstiefel

 

 

Crossbrillen

Sollte der Helm deiner Wahl kein Visier besitzen, ist eine Crossbrille zum Schutz deiner Augen empfehlenswert. Mir persönlich fliegen schon beim Fahrradfahren Viecher in die Augen, wie schlimm muss das erst auf einem Motorrad sein. Neben den herkömmlichen Brillen gibt es auch spezielle Modelle für Brillenträger. Diese teilen sich in Crossbrillen, die das Daruntertragen einer Brille erlauben und Modelle, die bereits eine Sehstärke in den Brillengläsern eingebaut haben. So können Brillenträger die alltägliche Brille einfach gegen die Crossbrille tauschen.

 

Motorradpflege

Zur Motorradpflege sind die Pflegemittel geeignet, die auch bei der Autopflege zum Einsatz kommen. Pflegemittel für Alu- und Chrombereiche machen sich am Motorrad ebenso gut wie an den Felgen deines Autos. Die Lackbereiche solltest du mit einem passen Pflegemittel gegen Umwelteinflüsse schützen. Mit Lackpflege beugst du hässlichen Roststellen und Kratzern vor. Durch ein anschließende Lackversiegelung können zudem Vogelkot und Insektenreste deiner geliebten Maschine nicht viel anhaben. Ketten und Öl sollten ebenso einem scharfen Blick unterzogen werden, gegebenenfalls auch die beweglichen Elemente wie Lenker und Co. Neben dem Äußeren solltest du auch hin und wieder einen Blick auf die Motorradbatterie werfen. Hier solltest du den Säurestand im Auge behalten. Ist dieser zu hoch, lässt er sich mit destilliertem Wasser wieder reduzieren. Zu guter Letzt sollten auch die Motorradreifen kontrolliert werden. Sind diese zu abgenutzt, solltest du sie gegen neue Reifen mit frischem Profil austauschen.

Der Antrieb

Ein Motorrad wird heute häufig von einem viergetakteten Ottomotor angetrieben. Die Zylinderzahl liegt meist zwischen 1 und 4, wobei sie meistens in Reihe angeordnet sind. Die Zweizylinder sind teilweise auch V-förmig angeordnet, seltener sind sie als Boxermotor konstruiert. Fast immer wird die Antriebskraft des Motors auf das Hinterrad übertragen. Entweder geschieht dies mittels Kette oder mittels eines Kardanantriebs. Der Kardanantrieb ist wartungsärmer, jedoch sehr viel schwerer als der Kettenantrieb. Hier ist oft ein Nachspannen und Schmieren der Kette vonnöten. In Relation zum Automobil zeichnet sich das Motorrad besonders durch das geringe Leistungsgewicht aus. Dadurch sind die Fahrleistungen eines Motorrads sehr viel besser.

 

 

Bildquellen:

  • Bigstock/ Andrey Armyagov
  • Bigstock/ Grisha Bruev
  • Bigstock/ B-D-S
  • Bigstock/ prill
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  • Bigstock/ Kesu01

 


Hier hat sich Tobi für dich zum Thema Motorrad schlau gemacht. Bei seiner Recherche hat er dabei selbst ein wenig Lust auf ein eigenes Bike bekommen.