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Dainese Delta Pro C2

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Ratgeber Motorradbekleidung

 

Wer dem Gefühl der großen Freiheit auf Landstraße, Crosspiste oder Autobahn nachjagt, sollte dabei stets größten Wert auf seine Sicherheit legen. Motorradfahren ist nie ohne Gefahr, aber die richtige Schutzkleidung kann das Verletzungsrisiko deutlich mindern und im Ernstfall das Schlimmste verhindern. Damit du weißt worauf es dabei ankommt und welche Motorradbekleidung die passende für dich und deinen Fahrstil ist, habe ich für dich in diesem Ratgeber alle wesentlichen Informationen bereits zusammengetragen und die wichtigsten Fragen geklärt.

 

Textil oder Leder?

Eine grundsätzliche Frage auf der Suche nach der richtigen Schutzkleidung ist die nach dem Ausgangsmaterial. Traditionell wird Biker-Kleidung aus Leder gefertigt, welches vor allem mit seiner hervorragenden Abriebfestigkeit überzeugen kann. Es ist strukturell dichter und gleichmäßiger aufgebaut als Textilgewebe, wodurch sich Sturz- und Reibungsenergien besser verteilen können. Das Verletzungrisiko wird hierdurch effektiv gemildert.

Schutzkleidung aus leichtem Textilgewebe punktet dagegen in erster Linie in den Bereichen Tragekomfort und Ausstattung. In vielen Fällen sind sie außerdem mit Funktionsmembranen und Futterstoffen ausgestattet, so dass sie ihrem Träger auch im Regen und bei unterschiedlichsten Temperaturen ein angenehmes Tragegefühl vermitteln. Leder hingegen kann normalerweise nur recht begrenzt wärmen, beziehungsweise kühlen. Dafür liegt es wiederum in den meisten Fällen enger am Körper an als Textilien, was im Hinblick auf Schutzpolster und Protektoren sehr wichtig ist, da diese nur optimal schützen können, wenn sie genau dort sitzen, wo sie hingehören.

Neben Leder- und Textilschutzkleidung, die sowohl bezüglich der Qualität des Materials, als auch der Trageeigenschaften stark variieren können, werden auch Kombinationen aus beidem angeboten. Bei diesen wird dort, wo der größte Schutz notwendig ist, Leder und ansonsten Textilmaterial verwendet, wodurch mehr Komfort und großzügigere Ausstattungen möglich sind, als bei reinen Leder-Outfits.

Wenn du eine stark motorisierte Maschine fährst und gerne ans Limit oder sogar auf die Rennstrecke gehst, rate ich dir zu Leder als Grundmaterial. Selbst die neuesten Textilgewebe erreichen nicht die Schutzeigenschaften des Klassikers. Alle anderen Zweirad-Enthusiasten sind auch mit Schutzkleidung aus Textilgewebe gut beraten. Gerade im alltäglichen Gebrauch oder auf langen Touren können diese ihre Vorteile gegenüber Lederkleidung voll ausspielen. In jedem Fall solltest du bereit sein, lieber ein wenig mehr auszugeben. Motorradbekleidung ist nichts woran du sparen solltest!

 

Die optische Wahrnehmbarkeit

Die schmale Silhouette des Motorradfahrers macht ihn gerade bei Regen, Nebel oder in der Dämmerung schwerer auszumachen als andere Verkehrsteilnehmer. Eine Biker-Kluft ganz in Schwarz mag cool aussehen, sicherer sind Outfits in grellen und hellen Farben. Auch weiße oder silberne Streifen auf der Kleidung können die Sichtbarkeit erhöhen.

 

Motorradjacke und Hose oder Kombi?

Neben dem Material will auch die genaue Zusammensetzung der Schutzkleidung gut durchdacht sein. Zur Wahl stehen hier entweder sogenannte Kombis, also Ganzkörper-Anzüge, oder aber Jacken und Hosen. Für letztere spricht vor allem die Möglichkeit des freien Kombinierens. Viele Motorradfahrer fahren zum Beispiel im Sommer gerne mit einer Lederhose und einer Textiljacke und im Herbst dann ganz in Leder. Mit einer Kombi ist man weniger flexibel, aber dafür auch optimal gegen unangenehme Zugluft geschützt. Bei einem Sturz ist die Gefahr des Verrutschens der Kleidung zudem geringer. Manche Jacken und Hosen können diesen Pluspunkt allerdings ebenfalls für sich verbuchen, da sie per Reißverschluss verbunden werden können.

Letztendlich ist es entscheidend, dass du dich in deiner Schutzkleidung wohl fühlst, sie dich in keiner Weise beim Fahren behindert und optimal passt. Selbst die teuerste Lederkombi bietet nur unzureichenden Schutz, wenn sie zu groß für dich ist und sich die Schutzpolster bei einem Sturz verschieben können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Protektoren und Schutzpolster

Die in die Motorradbekleidung eingearbeiteten, beziehungsweise einsetzbaren Schutzpolster sind im Ernstfall das wichtigste Element, um schwere Verletzungen zu verhindern oder zumindest abzumildern. Sie nehmen die Energie des Aufpralls auf und verteilen sie gleichmäßig auf eine größere Fläche. Ein heftiger Sturz, der ohne Schutzpolster zu einem Knochenbruch führen würde, kann so etwa zu einer Prellung abgeschwächt werden. Zusätzlich schützen die Polster vor Verletzungen durch spitze Gegenstände. Die aus verschiedenen Schaumstoffen hergestellten Polster könnten also durchaus eines Tages dein Leben retten und sollten daher von einer möglichst hohen Qualität sein. Damit sind wir auch schon beim Unterschied zwischen einfachem Schutzpolster und waschechtem Protektor.

Als Protektoren dürfen nämlich eigentlich nur solche Schutzpolster bezeichnet werden, die der EU-Norm mit der Kennnummer 1621 entsprechen, somit CE-geprüft und durch das entsprechende Logo gekennzeichnet sind. Wenn du nicht gerade nur gemächlich mit dem Moped durch die Innenstadt braust, rate ich dir dazu keine halben Sachen zu machen und nur auf CE-geprüfte Protektoren zu setzen. Viele einfachere Schutzpolster bieten nur unzureichenden Schutz, gerade an kritischen Stellen wie etwa der unteren Wirbelsäule.

Beachte aber, dass es auch bei den richtigen CE-Protektoren mitunter große Qualitätsunterschiede geben kann. Eine gute Grundregel lautet, dass ein Protektor um so besser schützt, desto mehr Fläche er abdeckt und desto massiger er ist.

Langfristige Sicherheit

Motorradbekleidung ist in besonderem Maße dem Verschleiß ausgesetzt. Gleichzeitig bessern die Hersteller ständig nach um einen noch besseren Schutz zu ermöglichen. Wohl dem also, der seine Protektoren einfach austauschen kann. Abgenutzte oder beschädigte Elemente können so problemlos durch neuere und bessere Polster ersetzt werden, ohne gleich das ganze Outfit erneuern zu müssen. Achte aber auch darauf, dass das Leder, beziehungsweise das Textilgewebe deiner Schutzkleidung in gutem Zustand ist. Am besten überprüfst du vor jeder Motorradsaison kritische Stellen wie Reißverschlüsse, Knicke und Nähte genauestens auf Risse und Materialverschleiß.

Welche Protektoren brauche ich?

Rein rechtlich ist es in Deutschland tatsächlich so, dass Motorradfahrer lediglich dazu verpflichtet sind, während der Fahrt einen Helm zu tragen. Passiert allerdings ein Unfall, kann ihnen wegen unzureichender Schutzkleidung eine Mitschuld zugesprochen werden, selbst wenn sie den Unfall nicht verursacht haben. Der Gesetzgeber mag hier zwar eine gewisse Freiheit einräumen, Notfallmediziner und Unfallexperten drängen dagegen auf einen umfassenden Schutz.

Dieser beinhaltet hochwertige Protektoren am Rücken, den Schultern, Ellenbogen, Schienbeinen, Knien und Knöcheln, sowie an der Hüfte und dem Po. Das ist in den meisten Fällen nicht billig und mindert den Tragekomfort eventuell ein wenig, deine Sicherheit sollte aber stets Vorrang haben.

 

Motorradhandschuhe

Die Handschuhe sind ein extrem wichtiger Teil deines Motorrad-Outfits, denn sie müssen zugleich deine Hände und Handgelenke schützen, als auch ein optimales Griffgefühl und volle Kontrolle über deine Maschine gewährleisten. Keinesfalls dürfen sie deine Hände und Finger in irgendeiner Weise abschnüren.

Die Bandbreite ist in diesem Bereich sehr groß, es gibt Handschuhe für verschiedene Jahreszeiten, Modelle mit atmungsaktiven Membranen oder mit wasserabweisenden Oberflächen, unterschiedlichsten Materialkombinationen und auch modisch wird in diesem Bereich einiges an Abwechslung geboten. Für Vielfahrer empfiehlt sich längerfristig sicherlich die Anschaffung mehrerer Handschuhpaare, um immer richtig ausgerüstet zu sein.

 


Motorradstiefel

Motorradschuhe und Stiefel werden für unterschiedliche Ansprüche angeboten, angefangen vom leichten, modischen Schuh für den Stadtverkehr, bis hin zum High-Tech-Stiefel mit Knöchelverstärkung und Hartschale. Auch hier gilt, dass der Schuh optimal sitzen und schützen muss, ohne dich in irgendeiner Weise beim Fahren einzuschränken. Viele Biker-Veteranen schwören übrigens auf Stiefel mit besonders dicken Sohlen, da diese gerade bei häufigen Fahrten zu den am meisten beanspruchten Elementen der Schutzkleidung gehören und stetem Abrieb ausgesetzt sind.

Vorsicht ist gerade bei günstigeren Motorradstiefeln geboten, die sich rühmen, wasserdicht zu sein. In Tests konnten schon viele Modelle dieses Versprechen nicht einlösen. Wenn du also hundertprozentig wasserdichte Stiefel suchst, dann nimm ruhig etwas mehr Geld in die Hand und achte auf hochwertige und bewährte Wasserschutz-Membranen, wie beispielsweise von Gore.

 

Und was trage ich drunter?

Was du am besten drunterziehen solltest, hängt zum einem von der Jahreszeit und dem Wetter ab, zum anderen aber auch von der äußeren Schutzkleidung, für die du dich entscheidest. So macht es wenig Sinn, eine atmungsaktive Textilkombi zu tragen und darunter ein Baumwollshirt anzuziehen. Die Baumwolle saugt sich mit Schweiß voll, bevor dieser durch die Membranen des Textilgewebes nach außen transportiert werden kann. Funktionsunterwäsche macht hier deutlich mehr Sinn.

In einer klassischen Leder-Kombi gehört etwas Schwitzen leider fast immer zu einer längeren Sommerausfahrt dazu, auch wenn der Fahrtwind hier einen Ausgleich schaffen kann und es mittlerweile auch speziell behandelte Lederkleidung gibt, welche weniger Hitze durch Sonneneinstrahlung aufnimmt.

Da jeder Mensch unterschiedlich schnell schwitzt, beziehungsweise friert, muss man hier letztendlich seine eigenen Erfahrungen machen, bis alles einigermaßen stimmt und man sich wohl fühlt.

 

Die richtige Pflege

Damit deine Motorradbekleidung lange hält und dich effektiv schützen kann, bedarf es der richtigen Pflege. Leder sollte regelmäßig mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. Kernseife und Schwamm sind hier bewährte Mittel. Für hartnäckige Verschmutzungen gibt es aber auch spezielle Bekleidungsreiniger im Fachhandel. Keinesfalls solltest du hier schärfere Reinigungsmittel verwenden, da diese das Leder angreifen und aufscheuern können. Auch sollte das Leder regelmäßig sparsam eingefettet werden. Dazu kann Lederöl, Vaseline oder Melkfett benutzt werden. Gerade vor dem Einmotten im Herbst ist es kritisch das Leder pflegend zu behandeln, damit es über den Winter keinen Schaden nimmt.

Bei Schutzkleidung aus Textilkleidung hält man sich bei der Pflege am besten einfach an die eingenähten Hinweisschilder der Hersteller. Spätestens nach dem dritten Waschen sollte man bei diesen aber in jedem Fall die Imprägnierung auffrischen.

Über den Winter sollte deine Schutzkleidung dann trocken und bei gleichbleibender Temperatur gelagert werden, am besten ordentlich aufgehangen auf einen Bügeln. Achte darauf, deine Hosen, Motorradjacken, Kombis und Innenfutter nicht zu knicken, da dies das Material schwächen kann.

 

 

 

Bildquellen:

  • Bigstock/ digitalfarmer
  • Bigstock/ Fabrikafoto
  • Bigstock/ Oneinchpunch
  • Bigstock/ robeo
  • Bigstock/ Zurbagan

 


Diesen Ratgeber, der dir hilfreiche Anregungen zur Auswahl der richtigen Motorradbekleidung geben soll, hat Max für dich geschrieben.