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Preisvergleich für Motorroller
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Motorroller - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Motorroller
Bei den uns bekannten Motorrollern handelt es sich um motorisierte Zweiräder, die zur Gruppe der Leichtkrafträder gehören. Gegenüber den im Handel erhältlichen Motorrädern besitzen sie zusätzliche Eigenschaften. So sind sie in der Regel mit einer Karosserie ausgestattet und bieten somit einen hervorragenden Wetterschutz. Auch besitzen Motorroller mehr Stauraum in Form eines Helmfachs oder Handschuhkastens. Die Mehrzahl der uns bekannten Motorrollermodelle sind mit Schaltgetriebe ausgestattet, welche mit der linken Hand bedient werden. Nicht so weit verbreitet sind Roller mit einer Fußschaltung. Hier wären die Motorrollermodelle aus dem Hause Zündapp Bella und Simson zu nennen. Die am weitesten verbreiteten Motorroller sind Zweitakter, die aber in vielen europäischen Ländern nach und nach durch modernere Viertakter ersetzt werden. Im Gegensatz zu Motorrädern, wo die Betriebserlaubnis beziehungsweise die Fahrerlaubnis nach Leistung vergeben wird, wird die Betriebserlaubnis bei Rollern nach Höchstgeschwindigkeit vergeben.
Geschichte des Motorrollers
Der erste bekannte Motorroller, damals noch „Motorläufer“ genannt, wurde 1919 von der in Deutschland ansässigen Firma Krupp in Essen gebaut. Dieser mit nur einem Sitz versehene Kleinroller besaß eine Gesamtlänge von 130 cm und hatte einen Vorderradantrieb. In den Jahren von 1920 bis 1923 brachte die Firma Viktor Klassen, damals ansässig in Niedersedlitz, einem Stadtteil von Dresden, den ersten Motorläufer mit 252 cm³ Viertaktmotor und Zweiganggetriebe
Den eigentlichen Erfolg des Motorrollers haben wir den italienischen Unternehmen Piaggio, seit dem Jahre 1948 mit dem Motorrollermodell Vespa und der Firma Innocenti mit der Lambretta aus dem Jahre 1947 zu verdanken. Einer Legende nach stammt die uns so vertraute typische Form des Vorderrades vom Fahrwerk eines ausgedienten Kriegsflugzeuges. Bis in die Gegenwart hinein wird diese Bauweise weltweit von Herstellern übernommen.
Die Marktsituation und Hersteller
Heutzutage kommt die Mehrzahl der Motorroller aus fernöstlichen Ländern wie Südkorea, Taiwan und China. Entweder handelt es sich bei den dortig produzierten Rollern um eigene Entwicklungen oder mit Lizenzen versehene europäische Modelle. Nur noch wenige Hersteller produzieren ihre Roller in Europa, dazu zählen in Italien Aprilia, Gilera, Italjet, Piaggio, Benelli, Malaguti, in Frankreich Yamaha und Peugeot Motorcycles. In Spanien konnte sich die Firma Tauris am Markt behaupten. Frühere in Deutschland bekannte Marken wie Heinkel, Zündapp, NSU, Maico und Simson sind ebenso wie die amerikanischen Modelle gänzlich verschwunden. Die zu erreichende Höchstgeschwindigkeit des stärksten Motorrollers (Gilera GP 800) liegt bei ungefähr 200 km/h, bei einer Beschleunigung von circa 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Für eine solche Geschwindigkeit ist natürlich auch ein Helm nötig.
Konstruktion
Herkömmlich bilden bei vielen Rollern der Motor und das Getriebe eine Einheit. Der klassische Roller besitzt meist eine Handschaltung oder eine fußbetätigte Schaltwippe. Seit den 1990er Jahren hat sich die Kombination von Vollautomatik (Variomatik) und Triebsatzschwinge durchgesetzt. Negativ hat sich der Einbau der Triebsatzschwinge auf die Fahrdynamik ausgewirkt, da der Antrieb und die Kraftübertragung hierbei komplett zu der ungefederten Masse zählen. Dies wiederum wirkt sich bei schlechten Straßenverhältnissen auf das Fahrverhalten aus. Somit ist es meist unumgänglich, den Motor mit einer Zwangskühlung, zum Beispiel einem Lüfterrad oder einer Gebläsekühlung, auszustatten. Die Mehrzahl der Motorroller wird durch einen Einzylindermotor angetrieben. Im Zuge der durch die Europäischen Union verschärften Abgasvorschriften werden diese aber über kurz oder lang verschwinden. Heutzutage werden Zweitaktmotoren vermehrt durch Viertaktmotoren ersetzt. Außerdem existieren bereits Einspritzanlagen sowie ungeregelte und geregelte Katalysatoren, mit denen es auch möglich ist, die neuen Vorschriften der EU einzuhalten.
Bei den uns bekannten Motorrollern handelt es sich um motorisierte Zweiräder, die zur Gruppe der Leichtkrafträder gehören. Gegenüber den im Handel erhältlichen Motorrädern besitzen sie zusätzliche Eigenschaften. So sind sie in der Regel mit einer Karosserie ausgestattet und bieten somit einen hervorragenden Wetterschutz. Auch besitzen Motorroller mehr Stauraum in Form eines Helmfachs oder Handschuhkastens. Die Mehrzahl der uns bekannten Motorrollermodelle sind mit Schaltgetriebe ausgestattet, welche mit der linken Hand bedient werden. Nicht so weit verbreitet sind Roller mit einer Fußschaltung. Hier wären die Motorrollermodelle aus dem Hause Zündapp Bella und Simson zu nennen. Die am weitesten verbreiteten Motorroller sind Zweitakter, die aber in vielen europäischen Ländern nach und nach durch modernere Viertakter ersetzt werden. Im Gegensatz zu Motorrädern, wo die Betriebserlaubnis beziehungsweise die Fahrerlaubnis nach Leistung vergeben wird, wird die Betriebserlaubnis bei Rollern nach Höchstgeschwindigkeit vergeben.
Geschichte des Motorrollers
Der erste bekannte Motorroller, damals noch „Motorläufer“ genannt, wurde 1919 von der in Deutschland ansässigen Firma Krupp in Essen gebaut. Dieser mit nur einem Sitz versehene Kleinroller besaß eine Gesamtlänge von 130 cm und hatte einen Vorderradantrieb. In den Jahren von 1920 bis 1923 brachte die Firma Viktor Klassen, damals ansässig in Niedersedlitz, einem Stadtteil von Dresden, den ersten Motorläufer mit 252 cm³ Viertaktmotor und Zweiganggetriebe
Den eigentlichen Erfolg des Motorrollers haben wir den italienischen Unternehmen Piaggio, seit dem Jahre 1948 mit dem Motorrollermodell Vespa und der Firma Innocenti mit der Lambretta aus dem Jahre 1947 zu verdanken. Einer Legende nach stammt die uns so vertraute typische Form des Vorderrades vom Fahrwerk eines ausgedienten Kriegsflugzeuges. Bis in die Gegenwart hinein wird diese Bauweise weltweit von Herstellern übernommen.
Die Marktsituation und Hersteller
Heutzutage kommt die Mehrzahl der Motorroller aus fernöstlichen Ländern wie Südkorea, Taiwan und China. Entweder handelt es sich bei den dortig produzierten Rollern um eigene Entwicklungen oder mit Lizenzen versehene europäische Modelle. Nur noch wenige Hersteller produzieren ihre Roller in Europa, dazu zählen in Italien Aprilia, Gilera, Italjet, Piaggio, Benelli, Malaguti, in Frankreich Yamaha und Peugeot Motorcycles. In Spanien konnte sich die Firma Tauris am Markt behaupten. Frühere in Deutschland bekannte Marken wie Heinkel, Zündapp, NSU, Maico und Simson sind ebenso wie die amerikanischen Modelle gänzlich verschwunden. Die zu erreichende Höchstgeschwindigkeit des stärksten Motorrollers (Gilera GP 800) liegt bei ungefähr 200 km/h, bei einer Beschleunigung von circa 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Für eine solche Geschwindigkeit ist natürlich auch ein Helm nötig.
Konstruktion
Herkömmlich bilden bei vielen Rollern der Motor und das Getriebe eine Einheit. Der klassische Roller besitzt meist eine Handschaltung oder eine fußbetätigte Schaltwippe. Seit den 1990er Jahren hat sich die Kombination von Vollautomatik (Variomatik) und Triebsatzschwinge durchgesetzt. Negativ hat sich der Einbau der Triebsatzschwinge auf die Fahrdynamik ausgewirkt, da der Antrieb und die Kraftübertragung hierbei komplett zu der ungefederten Masse zählen. Dies wiederum wirkt sich bei schlechten Straßenverhältnissen auf das Fahrverhalten aus. Somit ist es meist unumgänglich, den Motor mit einer Zwangskühlung, zum Beispiel einem Lüfterrad oder einer Gebläsekühlung, auszustatten. Die Mehrzahl der Motorroller wird durch einen Einzylindermotor angetrieben. Im Zuge der durch die Europäischen Union verschärften Abgasvorschriften werden diese aber über kurz oder lang verschwinden. Heutzutage werden Zweitaktmotoren vermehrt durch Viertaktmotoren ersetzt. Außerdem existieren bereits Einspritzanlagen sowie ungeregelte und geregelte Katalysatoren, mit denen es auch möglich ist, die neuen Vorschriften der EU einzuhalten.
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