Nach oben
zurücksetzen
Sortiert nach: Beliebtheit

 

Ratgeber Mundgel

Wissenswertes über Mundgel
Mundgel wird bei offenen Stellen und Entzündungen der Mundschleimhaut verwendet. Um solche zu bekommen genügt bereits das Beißen in das eigene Mundfleisch während des Essens. Durch die ständige Bewegung der Zunge wird die offene Stelle laufend mit Bakterien versorgt und kann sich schnell entzünden. Mundgel wird zudem auch zur Behandlung von Schmerzen an Zahnfleisch und Lippen verwendet. Aber auch bei Pilzerkrankungen der Mundhöhle oder des Nasen-Rachen-Raumes, der Speiseröhre oder des Magen-Darm-Traktes findet Mundgel Anwendung.

Anwendung und Wirkung von Mundgel
Das Mundgel sollte auf die Druck-, Schmerz- und Entzündungsstellen aufgetragen und nach Möglichkeit einmassiert werden. In der Regel sollte dies etwa drei bis sechs Mal täglich geschehen. Bei besonders schweren Fällen sollte das Mundgel alle zwei Stunden Anwendung finden. Generell soll dabei das Mundgel nach der Behandlung einige Minuten im Mund belassen werden und anschließend hinuntergeschluckt werden (Für Kinder wird Mundgel mit Geschmack angeboten). Bei Hefepilzinfektionen des Mundraumes sollten die befallenen Stellen zusätzlich mit einem Wattestäbchen behandelt werden, auf welches zuvor Mundgel aufgetragen wurde.

Schutz durch Mundgel
Laut verschiedener Anbieter schützt Mundgel auch vor Plaqueentstehung, Entzündungen in Mund und Rachen, Mundtrockenheit, Zahnsteinbildung und der Verfärbungen der Zähne. Neben der Heilung der betroffenen Stellen können auch Überempfindlichkeitsreaktionen und allergische Kontaktdermatitis auftreten.